Wie Brot und Wasser. Regelmäßige WordPress-Updates

Geschrieben von am 27. Apr 2011 in Tipps & Tricks - Kein Kommentar

Wer sicher mit WordPress arbeiten will und dabei sicherstellen möchte, dass Fehler ausgemerzt sind und Hacker nicht unbemerkt das eigene System missbrauchen können, der wird um Updates nicht herumkommen.

WordPress-Updates schließen Sicherheitslücken

So schließt etwa die neueste Version – WordPress 3.1.2 – eine gravierende Sicherheitslücke, die dazu führte, dass Nutzer mit Mitarbeiter-Rechten selbstständig Beiträge veröffentlichen konnten. Eine Möglichkeit, die eigentlich durch die WordPress-Benutzerverwaltung eingeschränkt sein sollte.

Neben dieser gravierenden Sicherheitslücke wurden mit dem Update auf WordPress 3.1.2 aber auch gleich ein paar andere Bugs gelöst.

Der Grund für neue WordPress-Updates sind übrigens in den seltesten Fällen neue Funktionen, diese kommen in der Regel nur bei „großen“ Updates (erkennbar an der Versionsnummer) vor. „Kleine Updates“ (wie etwa das auf die Version 3.1.2) lösen häufig eher kleinere Mängle und mehr oder minder gravierende Sicherheitslücken.

Die neueste WordPress-Version 3.1.2 kann übrigens hier geladen werden.

Vor dem Update: Backup

Wer ein Update durchführt – das ist auch im Fall von WordPress 3.1.2 absolut empfehlenswert! – sollte jedoch nicht zu leichtfertig an diese Aufgabe gehen. Ein Update kann unter Umständen auch dazu führen, dass ein Blog nicht mehr erreichbar ist oder Daten (aus der Datenbank oder dem wp-contents-Ordner) gelöscht wurden.

Daher gilt vor jedem Update: Erst ein Backup machen! Für echte WordPress-Profis dürfte das aber kein Problem sein, denn die machen sowieso täglich ein Backup.

5-Minuten-Update

Wie auch die Installation von WordPress ist auch das Update auf eine höhere Version mit WordPress kein Problem: Durch die Auto-Update-Funktion reichen wenige Klicks (und das Eintragen des eigenen FTP-Passworts) aus, damit WordPress selbstständig die neueste Version installiert. Somit ist das eigentliche Update – abgesehen vom Backup – eine Sache von 5 Minuten.

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Über den Autoren

Mein Name ist Christian. Ich blogge bereits seit 5 Jahren - manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich. Weil ich in der Anfangszeit meiner Erfahrungen mit den von WordPress gebotenen Möglichkeiten unzufrieden war, habe ich mir einiges Wissen zu dieser tollen Software selbst beigebracht. Aus diesen Erfahrungen ist das Projekt wpLove.de geboren. Neben WordPress bringe ich mir aber auch das Thema SEO selbst etwas näher.

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