10 kostenlose Must-Have SEO-Plugins für WordPress

Geschrieben von am 17. Feb 2010 in Plugins, SEO - 25 Kommentare

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist absolut notwendig. Suchmaschinenoptimierung braucht vor allem eines: Zeit. Und Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist ein echtes Geschenk!

Die Möglichkeiten, die WordPress angehenden und erfahrenen Suchmaschinenoptimierern bietet, sind mit den Möglichkeiten anderer CMS (Content Management Systeme) nicht vergleichbar, bei den meisten anderen CMS klappt das nicht so gut wie bei WordPress. Doch ist auch die Suchmaschinenoptimierung unter WordPress manchmal mit etwas Arbeit verbunden. Doch gibt es eine Reihe von Plugins, die diese Arbeit gewaltig vereinfachen, wenn man sie denn installiert hat.

Daher gibt es heute eine Liste der 10 kostenlosen Must-Have SEO-Plugins für WordPress, die nach erfolgreicher Installation eine Menge Arbeit ersparen.

  1. All in One SEO Pack
  2. no-nofollow
  3. Google XML Sitemaps
  4. SEO Slugs
  5. Automatic SEO Links
  6. SEO Smart Links
  7. SEO No Dublicate
  8. SEO Friendly Images
  9. wpCompressor
  10. Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin

Nach der Kurzvorstellung werde ich noch etwas zu kostenpflichtigen WordPress Plugins sagen und dann ein kleines Fazit ziehen.

All in One SEO Pack

All in One SEO Pack
„All in One SEO Pack“ ist wohl eines der bekanntesten SEO-Plugins für WordPress.
[adsgross]Das Plugin optimiert ausgehend von jedem Beitrag vollkommen automatisch wichtige Informationen wie TITLE-Tag, Metagtags oder verhindert Dublicated Content.
Allerdings – und das ist vorallem für Blogger ohne eignen Server sehr problematisch – ist das Plugin extrem serverlastig. So erklärt sich, wie namenhafte Hoster (wie etwa „Dreamhost“) das Plugin mittlerweile auf Shared Servern verboten haben.
Michael Timm ist zudem ein Datenschutzproblem mit dem All in One SEO Pack aufgefallen.

Man sollte das Plugin also am besten erst nach vorheriger Absprache mit dem eigenen Webhoster installieren, um größere Probleme zu vermeiden.

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no-nofollow

no-nofollow
Das nofollow-Attribut, das Google bereits vor Jahren eingeführt hat, ist ein großes Ärgernis.
Beruht doch gerade die Blogosphäre darauf, dass gegenseitiges Verlinken das Schreiben und Lesen von Artikeln erst interessant macht.
Bedenkt man aber die vielen Spamversuche in den Kommetaren (viele Grüße an Bernd Sonnensegel so kann man die Entscheidung Googles, dieses Attribut einzuführen und Links damit nicht zu folgen, durchaus verstehen.
Und auch den Machern von WordPress ist durchaus Verständnis entgegenzubringen, dass dieses Attribut für Kommentare und Pingbacks gleich übernommen wurde.

Jedoch kann man auch anders argumentieren.
Links sind elementar für Blogs und auch in Kommentaren können durchaus einmal sinnvolle URLs eingetragen werden. Solchen Links muss eine Suchmaschinen dann auch folgen.

Damit das passiert, gibt es no-nofollow (und einige vergleichbare Plugins).
Das Plugin entfernt in den Kommentaren und Pingbacks das so unbeliebte nofollow-Attribut und sorgt dafür, dass Google den ausgehenden Links auch weiterhin folgt.

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Wer in jedem Fall manuell bestimmen möchte, ob der Kommentar/Link ein nofollow-Attribut bekommt, der sollte sich zusätzlich auch einmal Nofollow Case-by-Case anschauen!

Google XML Sitemaps

Google XML Sitemaps
Eine Sitemap für den eigenen Blog ist so etwas wie das „Amen“ in der Kirche: Es darf beides nicht fehlen.
Um nicht weiter blasphemisch zu werden und bei WordPress und SEO zu bleiben, komme ich schnell auf die Sitemap zurück: Sie nimmt der Suchmaschine eine Menge ab, denn ordnet die Sitemap die Beiträge, Kategorien, Seiten, etc. schon einmal und gibt der Suchmaschine die genaue Adresse, Wiederbesuchsdaten, etc.
Wer das bisher immer händisch oder mit irgendwelchen Online-Generatoren gemacht, der kennt das Plugin „Google XML Sitemaps“ noch nicht.
Wird aber höchste Zeit.

Denn das Plugin nimmt dem Blogger – nach einmaliger Installation – jegliche Arbeit ab und erstellt dann in Zukunft automatisch eine XML-Sitemap (zusätzlich auch im gz-Format).

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SEO Slugs

SEO Slugs
SEO Slugs ist ein kleiner, nützlicher Helfer für die Permalinks in jedem WordPress Blog: Das Plugin kürzt die Permalinks derart ein, dass unwichtige Wörter gelöscht werden und die „sprechende URL“ nur noch Wörter enthält, die den Content wiedergeben und somit auf ausschlaggebend für das Ranking des Artikels sind.
Ein Beispiel. Aus:
http://www.wplove.de/heute-scheint-die-sonne-und-es-ist-ein-wolkenloser-himmel.html
wird
http://www.wplove.de/heute-sonne-wolkenloser-himmel.html
Das Plugin macht aber natürlich nur dann Sinn, wenn man auch „sprechende URLs“ mit den Permalink-Einstellungen aktiviert hat.
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Automatic SEO Links

Automatic SEO Links
Automatic SEO Links habe ich schon einmal zum Jahreswechsel zu einem meiner liebsten Plugins für WordPress ernannt.
Das Plugin verlinkt voreingestellte Keywords automatisch mit dazu angegebenen Artikeln im gleichen Blog oder auf externen Seiten. Das macht etwa dann Sinn, wenn man ein Lexikon mit WordPress erstellt hat oder bestimmte Keywords auch anderweitig immer automatisch verlinken möchte um somit die interne Verlinkung zu verbessern.

Allerdings hat das Plugin in der aktuellen BETA-Version ein schwerwiegendes Problem: Beim Editieren eines Links werden alle eingetragenen Keywords gleich mit verändert.
Nach Aussage des Entwicklers soll das Problem allerdings bald gefixt werden!

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SEO Smart Links

SEO Smart Links
Ein ganz ähnliches Plugin wie „Automatic SEO Links“ ist „SEO Smart Links„: Auch diese Plugin verlinkt Keywords automatisch mit anderen Seiten und Beiträgen innerhalb des Blogs.
Allerdings mit dem Unterschied, dass das Plugin diese Aufgabe vollkommen selbstständig übernimmt.

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SEO No Dublicate

SEO No Dublicate
Ebenfalls ein sehr interessantes Plugin für die Suchmaschinenoptimierung unter WordPress ist „SEO No Dublicate„.
Das Plugin hilft vollkommen automatisch, den Suchmaschinen so verhassten doppelten Content zu bereinigen.
Auch wenn Google diesen doppelten Content wahrscheinlich doch gar nicht so schlimm findet, so kann es nicht schaden, doppelten Content von vornherein gleich zu begrenzen.

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SEO Friendly Images

SEO Friendly Images
In Bilder gehört neben dem ALT-Tag auch das TITLE-Tag. Wer das vergisst, macht bei der Suchmaschinenoptimierung einen großen Fehler. Spielen doch gerade gute Bilder für die Suchmaschinen bei den Ranking-Kriterien eine enorm wichtige Rolle.
Doch kann diese Arbeit lästig, anstrengend und zeitraubend sein.
Wie gut, dass hier das Plugin „SEO Friendly Images“ Abhilfe schafft: Das Plugin gibt den Bildern im Artikel automatisch die fehlenden Tags, basierend auf dem Titel des Artikels und dem Dateinamen der Bilddatei. Sind die Tags selbstständig gesetzt, so werden sie vom Plugin nicht angerührt.

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wpCompressor

wpCompressor
Onpage-Optimierung ist das Eine, Offpage-Optimierung das andere. Und das so häufig vergessene Kind der Suchmaschinenoptimierung.
Ladezeiten spielen für die Suchmaschinen im Allgemeinen eine enorm große Rolle.
Und genau hierbei hilft „wpCompressor„. Das Plugin erneuert die unter WordPress 2.5 leider verlorene Möglichkeit der gzip-Komprimierung: Es „zippt“ die Artikel automatisch und verringert so den bei jedem Aufruf anfallenden Traffic und damit auch die Ladezeiten.

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Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin

Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin
Enorm wichtig sind bei der Suchmaschinenoptimierung auch externe Links von Bookmark-Portalen wie Digg, StumbleUpon, De.licio.us und anderen. Hierbei gibt es eine schier unendliche Anzahl von entsprechenden Plugins, die dem Besucher unter jedem Beitrag direkt die Möglichkeit bieten, eigene Bookmarks zu setzen.
Eines dieser vielen Plugins ist jenes mit dem komplizierten Namen „Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin„: Es setzt nach der Installation automatisch unter jede Seite, Kategorie und jeden Artikel Bookmark-Links zu Digg, Delicious, Buzz und StumbleUpon.

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Kostenpflichtige Plugins

Neben den vielen tausenden kostenlosen Plugins zur Suchmaschinenoptimierung unter WordPress, gibt es auch eine ganze Reihe von kostenpflichtigen Alternativen. wpPlugins etwa liefert auch schon eine reiche Auswahl an solchen kostenpflichtigen Alternativen.

Nun mag sich der ein oder andere schon die Frage stellen, wozu man ein Plugin kaufen sollte, wenn es zu eben diesem Plugin viele kostenlose Alternativen gibt. Meine eigenen Erfahrungen geben mir allerdings Recht, wenn ich meine, dass sich ein solcher Schritt ab und zu schon einmal lohnen kann.

Genauer verdeutlichen möchte ich das an meiner Entscheidung vor ca. einem halben Jahr, eine Lizenz von wpSEO zu kaufen.
Grundlage meiner Entscheidung war die Tatsache, dass das – bereits oben angesprochene – Plugin „All in One SEO Pack“ meinen Anforderungen und Ideen von erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung nicht mehr entsprach: Die Ladezeiten wurden mit zunehmender Komplexität der Blogs immer länger. Ich hatte das Gefühl, dass Fehler im W3C-Validator eben von diesem Plugin ausgelöst wurden. Bei Problemen bestand der Support eher darin, verschiedenste Foren zu durchsuchen; Der Autor selbst war – verständlicherweise! – bei meiner Mail-Anfrage sehr „zurückhaltend“.

Sicherlich war die Entscheidung, eine Lizenz für schlappe 49,- EUR zu kaufen, keine leichte. Für 49,- EUR kann man viele andere Dinge machen und das Geld muss ich mit meinen Blogs auch erst einmal wieder verdienen.

Allerdings weiß ich heute, dass sich diese Investion spürbar bezahlt gemacht hat. Und als angehender Wirtschaftswissenschaftler meine ich mit „bezahlt“ durchaus auch wirtschaftliche Beweise.
Aus WordPress-Sicht bedeutet meine Erfahrung aber auch:

  • Diese Seite hat deutlich bessere Ladezeiten (auch wenn ich daran – zugegebenermaßen – noch viel arbeiten muss)
  • Alle SEO-Informationen im Header sind nun ohne großes Zutun optimal eingestellt
  • Platzierung in den SERPs ist deutlich besser

Ob meine letzte Erfahrung nur aufgrund meiner 49,- EUR schweren Investition entstanden ist, vermag ich nicht zu beantworten. Sicherlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Doch bin ich der festen Überzeugung, dass wpSEO seinen Teil dazu beigetragen hat.
So ist auch zu erklären, warum ich wpSEO Ende letzten Jahres zu meinem Lieblingsplugin für WordPress küren konnte: Es macht Spaß etwas zu kaufen, was einen echten Mehrwert bringt! Und dass der Support für das Plugin extrem gut und schnell ist, habe ich ja auch schon damals erwähnt. 😉

wpSEO ist sicherlich nur ein Beispiel dafür, wann sich kostenpflichtige Plugins bezahlt machen können.
Vielleicht mag man alle Erfolge auch kostenlos bekommen, aber ein Blick auf „die andere Seite“ schadet nie. Bei WordPress Themes stellt sich übrigens derzeit die gleiche Meinung bei mir ein, ich kaufe etwa nur noch bei Woothemes. 😉 Aber das nur am Rande.

Fazit

WordPress ist mehr als ein Blog. WordPress ist mittlerweile ein unglaublich mächtiges CMS. An diesem Umstand sind auch die zahlreichen Plugins beteiligt.
Und wer Suchmaschinenoptimierung mit WordPress betreiben möchte, der sollte von diesen Plugins auch regen Gebrauch machen; Allein die Plugin-Datenbank von wordpress.org verzeichnet heute (16.02.2010) insgesamt 323 Plugins zum Suchbegriff SEO.

Meine Liste an dieser Stelle kann deshalb auch nur ein Vorauswahl sein. Sie mag unvollständig oder falsch bewertet sein. Das ist natürlich eine sehr subjektive Frage. wpmagic etwa ist mir mit einer ganz ähnlichen Liste etwas zuvor gewesen und hat dabei auch eine in Teilen sehr unterschiedliche Auswahl gesetzt.
So bleibt nur zu sagen: Plugins gibt es viele. Welche man aber wirklich braucht oder welche am besten funktionieren, das muss man dann doch selbst testen. Aber auch über den Kauf von kostenpflichtigen Plugins sollte man das ein oder andere Mal nachdenken.
Über eine Diskussion zu diesem Thema würde ich mich jedenfalls sehr freuen!

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Über den Autoren

Mein Name ist Christian. Ich blogge bereits seit 5 Jahren - manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich. Weil ich in der Anfangszeit meiner Erfahrungen mit den von WordPress gebotenen Möglichkeiten unzufrieden war, habe ich mir einiges Wissen zu dieser tollen Software selbst beigebracht. Aus diesen Erfahrungen ist das Projekt wpLove.de geboren. Neben WordPress bringe ich mir aber auch das Thema SEO selbst etwas näher.

25 Kommentare zu "10 kostenlose Must-Have SEO-Plugins für WordPress"

  1. derNikki 17. Februar 2010 um 13:17 · Antworten

    WOW danke werde es mal testen. habe bis jetzt SEO wohl ein wenig unterschätzt.

  2. Adrian 17. Februar 2010 um 15:59 · Antworten

    Wenn du bisher noch nie aktiv SEO betrieben hast, dann ist davon auszugehen. 😉

  3. olli 17. Februar 2010 um 20:01 · Antworten

    danke für die auflistung. da steht ein paar bastelstunden nichts mehr im weg.

    kleine ergänzung vielleicht für oben?
    ich habe vor kurzem „all in one seo pack“ durch das „platinum seo“-plugin ersetzt. das wurde mir durch ein übernehmen der einstellungen sogar sehr leicht gemacht.

  4. Adrian 17. Februar 2010 um 21:08 · Antworten

    Achso? Okay… Muss ich mir mal anschauen.
    Und wie macht sich das Plugin? Läuft es stabil? Wie sieht’s mit der Serverlast aus?

  5. web-newspaper 18. Februar 2010 um 19:24 · Antworten

    Plugins sind zwar nützlich, aber umso weniger Plugins man laufen hat, desto besser. Daher kann man z. B. auch für das „no-nofollow“-Plugin einfach einen kurzen PHP-Code nutzen: http://bit.ly/dj3We4

    😉

  6. Adrian 18. Februar 2010 um 19:43 · Antworten

    Danke für den Hinweis! 🙂
    Muss unbedingt mal was zum Thema Performance schreiben. Da wird der Hinweis dann ganz sicher drin auftauchen!

  7. Frank 20. Februar 2010 um 13:55 · Antworten

    Hi Adrian!

    Die Liste deckt sich großteils auch mit meinen Plugins die ich einsetze…wobei ich nun lieber meine eigenen Schreibe wie zb ein eigenes Lexikon Plugin. Bei WPSeo gebe ich Dir auch recht.

    Nur ein kleiner Hinweis…Du schreibst DUBlicate immer mit B anstatt mit P. Ist das ein Insider, oder nur ein versehen?

    WÜnsch Dir ein schönes WE und werd hier öfters rein schaun, da ich Dich auch bei Twitter habe.
    Frank

  8. Adrian 20. Februar 2010 um 16:28 · Antworten

    Hallo Frank!

    Vielen Dank für deinen Kommentar und den wichtigen Hinweis mit dem Rechtschreibfehler: Es soll natürlich DuPlicated Content heißen. 😉
    Da habe ich ja dann was zu korrigieren, danke. 🙂

    Falls du ein Lexikon mit WordPress erstellen möchtest, so könnte dich auch mein Tutorial dazu interessieren: http://bit.ly/Uqxla

    Und dann noch Danke für’s followen! 😉
    Bei @wplovede ist aktuell noch nicht so viel los, gern kannst du aber auch meinem privaten Account @adkorte followen! Danke!

  9. Frank 21. Februar 2010 um 12:52 · Antworten

    Adrian diese Anleitung hatte ich am Anfang benutzt ( stehe da auch in den Comments ), aber das war am Ende keine saubere Lösung und wichtige Plugins haben sich mit denen vom Lexikon nicht vertragen.
    Darum habe ich dafür jetzt eine eigene Lösung die ich auch bei Kunden einsetze und auch Privat wie zb. auf dvd.serien.net usw.
    Mal schaun vielleicht werde ich das irgendwann mal veröffentlichen, aber glaub nicht das die Nachfrage dazu sehr gross ist.

  10. Adrian 21. Februar 2010 um 17:30 · Antworten

    Ah, mein Fehler! 😉
    Aber welche Plugins haben sich denn mit dem Lexikon (auf meine Art) nicht vertragen??
    Und vielleicht magst du ja tatsächlich mal deine Lösung vorstellen! 😉

    Im Prinzip geht übrigens auch alles viel einfacher mit der normalen category.php, hab ich jetzt festgestellt. 😉

  11. Matt 22. Februar 2010 um 18:37 · Antworten

    Hey! Danke für diese tolle Liste! Bin nach 4 jahren Pause erneut am Anfang und erstaunt wie toll und automatisch diese SEO heutzutage funzt! Toller Artikel!

  12. Webanalyser.de 5. März 2010 um 18:27 · Antworten

    Tolle Übersicht. Ich persönlich bin außerdem ein Freund HeadSpace2, was wohl nur einen Teil des All in One SEO Packs abdecken dürfte, dafür aber weniger Serverlast erzeugt.

    Gruß
    Torsten

  13. Andi B. 14. März 2010 um 17:52 · Antworten

    Da sind auf jeden Fall einige interessante Links dabei. Aber lohnt es sich überhaupt, Automatic SEO Links und SEO Smart Links beide zu verwenden? Schließlich machen doch beide Programme eigentlich ungefähr dasselbe, wenn ich das richtig gelesen habe. Wenn man nur eines benutzt, welches wäre denn dann die bessere Wahl? Jedenfalls schon mal vielen dank für die gute und hilfreiche Liste.

  14. Adrian 15. März 2010 um 09:00 · Antworten

    @Webanalyser: Muss ich mal ausprobieren, das Plugin. Kenne ich bisher noch nicht.
    Zudem: Bitte nutze in Zukunft doch einen richtigen Namen, sonst muss ich davon ausgehen, dass du nur Keyword-Spam bist.

    @Andi: Nein, du solltest natürlich nur eines der beiden Plugins verwenden! 😉
    Mein persönlicher Favorit ist dabei ohne Frage „Automatic SEO Links“!

  15. Uwe 19. März 2010 um 16:47 · Antworten

    Danke für die Tipps, ich will demnächst einen Blog starten und sammle derzeit allerlei PlugIns die nützlich erscheinen. Das mit den automatischen Links klingt sehr interessant, besonders wenn man statische Seiten im Blog pushen will.

  16. Adrian 19. März 2010 um 23:36 · Antworten

    @Uwe: Gerne. 😉
    Aber Koemmntarspam is‘ hier nich’… 😉

  17. Wieselblog 3. Februar 2011 um 16:03 · Antworten

    Danke für diese tolle Auflistung der Plugins. Ich habe bereits einen grossen Teil installiert und hoffe mal dass diese SEO Optimierung einiges bringt.

  18. Vincent 17. Mai 2011 um 15:47 · Antworten

    Habe einige davon installiert. Danke für die Tipps. Vielleicht helfen die ja meiner Suchmaschinen Optimierung.

    • adkorte 17. Mai 2011 um 16:08 · Antworten

      Ganz bestimmt sogar. 😉
      Trotzdem bleibt’s dabei: Schreibe vorrangig Content für echte Besucher und versuche die dann zu optimieren. Langfristig wird dir das mehr Erfolg bringen!

  19. Tim 8. September 2011 um 13:51 · Antworten

    Ein weiteres sehr schönenes Plugin ist „140follow“.

    Damit werden Komentare mit einer Länge von über 140 (Einstellbar) Zeichen automatisch „do-follow“, kürzere, meist „Vielen Dank“ Kommentare bleiben „no-follow“ !

    Tim

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