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	<title>wpLove.de &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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	<description>WordPress von seiner schönsten Seite</description>
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		<title>Einfache Bildergalerie ohne Plugin</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer regelmäßig mehr als ein Bild in seine Beiträge einbaut, der wird schnell feststellen, dass die &#8220;Standardumsetzung&#8221; der Attachement-Verwaltung in den meisten Themes doch eher schlecht ist. Dabei können Bilder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer regelmäßig mehr als ein Bild in seine Beiträge einbaut, der wird schnell feststellen, dass die &#8220;Standardumsetzung&#8221; der Attachement-Verwaltung in den meisten Themes doch eher schlecht ist. Dabei können Bilder einen enormen Boost für Besucherzahlen und Verweildauer bedeuten. Denn: Schaut man sich Deutschlands große News-Seiten an, so haben die fast in jedem Artikel lange Bilder-Klickstrecken. Diese <em>Bilder-Strecken</em> sind mit wenig Aufwand produziert, schaffen aber jede Menge Content und halten die Besucher &#8211; zumindest für die Mehrzahl aller Nutzer dürfte das gelten &#8211; deutlich länger auf der Seite. Nicht nur aus Ertragssicht ergibt sich somit eine deutlich bessere Vermarktungschance.</p>
<div id="attachment_1506" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1506" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/einfache-bildergalerie-ohne-plugin/1502/attachment/bilderstrecke-spiegel-online/"><img class="size-medium wp-image-1506" title="Spiegel Online" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/05/Bilderstrecke-Spiegel-Online-300x121.png" alt="Spiegel Online" width="300" height="121" /></a><p class="wp-caption-text">Spiegel Online</p></div>
<p>Für mich galt anhand all dieser Fakten die Erkenntnis: &#8220;Das muss doch auch mit WordPress gehen, aber warum macht das niemand?&#8221; Und wenig später gab es die Erkenntnis: Es geht tatsächlich auch mit WordPress und die Lösung ist mehr als einfach! Im Theme &#8220;Diverse&#8221; aus dem wpBundle &#8211; das ich auch <a title="ArtikelWissen.info" href="http://www.artikelwissen.info">ArtikelWissen.info</a> &#8211; einsetze ist nämlich genau diese Option bereits integriert.</p>
<p>Und nach wochenlangen Tests und Optimierungen weiß ich jetzt, dass die wenige Mehrarbeit sich enorm lohnt. Ich will die Lösung daher mal ein wenig streuen und hier veröffentlichen. Aber bitte beachten: Ich stellte nur ein &#8220;Roh-Format&#8221; zur Verfügung. Die optische Anpassung muss jeder selbst &#8211; im Rahmen seiner Kenntnisse und angepasst an das Theme &#8211; selbst durchführen. Beispiele für mögliche Lösungen findet ihr übrigens <a title="Fotostrecke mit WordPress" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/einfache-bildergalerie-ohne-plugin/1502/attachment/bilderstrecken-wordpress/">hier</a> oder auch auf <a title="Foto Galerie" href="http://www.artikelwissen.info/foto-galerien">ArtikelWissen.info</a>.</p>
<div id="attachment_1509" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1509" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/einfache-bildergalerie-ohne-plugin/1502/attachment/bilderstrecke-artikelwissen/"><img class="size-medium wp-image-1509" title="ArtikelWissen.info" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/05/bilderstrecke-artikelwissen-300x107.png" alt="ArtikelWissen.info" width="300" height="107" /></a><p class="wp-caption-text">ArtikelWissen.info</p></div>
<h2>Ein Template reicht bereits aus</h2>
<p>Statt langer Programmierarbeit reicht zur Umsetzung von Bilderstrecken bereits ein zusätzliches Template: WordPress erkennt das Template für Bildanhänge automatisch, wenn die Datei <code>image.php</code> vorhanden ist.</p>
<p>Gibt es diese Datei in eurem Theme noch nicht, müsst ihr sie daher einfach anlegen.</p>
<p>Prinzipiell solltet ihr diese Datei dann so &#8220;gestalten&#8221; wie etwa das Template für einen einzelnen Artikel. Also mit Header-, Footer- und Sidebar-Verweis, etc.</p>
<h2>Überschrift</h2>
<p>Einzig die Seitenüberschrift sieht ein wenig anders aus: Weil das Bild eine eigene Überschrift hat, aber im Grunde zu einem übergeordneten Beitrag gehört, gibt es eigentlich zwei Überschriften. Ich habe das mal dergestalt angelegt:</p>
<p><code>&lt;h1&gt;&lt;a href="&lt;?php echo get_permalink( $post-&gt;post_parent ); ?&gt;" rev="attachment"&gt;&lt;?php echo get_the_title( $post-&gt;post_parent ); ?&gt;&lt;/a&gt; &amp;raquo; &lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/h1&gt;</code></p>
<p>Der erste Teil der Überschrift ist die Überschrift des &#8220;Vaterbeitrags&#8221;, der zweite Teil hingegen ist die eigentliche Bildüberschrift.</p>
<h2>Bild und Bildinformationen anzeigen</h2>
<p>Der wichtigere Schritt ist jedoch die Darstellung des Bildes. Hierfür reicht jedoch auch schon ein kleiner Codeschnipsel aus:</p>
<p><code>&lt;a href="&lt;?php echo wp_get_attachment_url($post-&gt;ID); ?&gt;"&gt;&lt;?php echo wp_get_attachment_image( $post-&gt;ID, array( 500, 400 ) ); ?&gt;&lt;/a&gt;</code></p>
<p>Angezeigt wird hierbei das Bild mit einer Größe von 500&#215;400 Pixel und es wird gleich mit dem Orignial-Bild (also dem, das tatsächlich hochgeladen wurde) verlinkt. Alternativ könnte man hier auch das nächste Bild der Bilderstrecke verlinken.</p>
<p>Ein einziges Bild ist aber ein bisschen doof, deshalb sollte man auch die Beschreibung anzeigen:</p>
<p><code>&lt;?php if( get_the_content() ) : ?&gt;<br />
&lt;?php the_content(); ?&gt;<br />
&lt;?php else : ?&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;?php _e( 'Keine Beschreibung vorhanden.' ); ?&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;</code></p>
<p>In diesem Fall wird noch einmal geprüft, ob es überhaupt eine Bildbeschreibung gibt. Ist das der Fall, wird sie ausgegeben. Gibt es keine Beschreibung zum Bild, wird dem Besucher diese Meldung angezeigt.</p>
<h3>Navigationslinks</h3>
<p>Will man durch ganze Bilderstrecken navigieren, braucht man als Benutzer die passenden Links. Ihr könnt sie aber auch darstellen:</p>
<p>Vorwärts: <code>&lt;?php next_image_link( '', __( 'Weiter') ) ?&gt;</code><br />
Rückwärts: <code>&lt;?php previous_image_link( '', __( 'Zur&amp;uuml;ck' ) ) ?&gt;</code></p>
<h2>Bilderstrecke anzeigen</h2>
<p>Schick ist auch die Anzeige von Vorschauminiaturen in einer Liste. Auch das geht mit WordPress &#8211; fast schon peinlich &#8211; einfach:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
$images = get_children( array(<br />
'post_parent' =&gt; $post-&gt;post_parent,<br />
'post_status' =&gt; 'inherit',<br />
'post_type' =&gt; 'attachment',<br />
'post_mime_type' =&gt; 'image'<br />
) );<br />
if( $images ) :	foreach( $images as $id =&gt; $image ) : echo '&lt;a href="' . get_attachment_link( $image-&gt;ID ) . '"&gt;' . wp_get_attachment_image( $image-&gt;ID, array( 62, 62 ), false ) . '&lt;/a&gt;';<br />
endforeach;<br />
endif;<br />
?&gt;</code></p>
<p>Hiermit werden alle Bilder der Bilderstrecke als Thumbnails mit der Größe 62&#215;62 Pixel angezeigt. Durch diese Bilder kann man sich dann einfach durchklicken.</p>
<div id="attachment_1510" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1510" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/einfache-bildergalerie-ohne-plugin/1502/attachment/navigation-bilderstrecke-wordpress/"><img class="size-medium wp-image-1510" title="Thumbnail-Navigation" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/05/navigation-bilderstrecke-wordpress-300x80.png" alt="Thumbnail-Navigation" width="300" height="80" /></a><p class="wp-caption-text">Thumbnail-Navigation</p></div>
<h2>Eigene Ideen?</h2>
<p>Habt ihr noch eigene Ideen, was man mit einer solchen Bilderstrecke machen könnte? Dann immer her damit!</p>
<p>Dankbar bin ich übrigens auch für ganz fertige Lösungen inkl. CSS. Die könnte man ja mit Usern teilen, die nicht ganz so tief in der Materie sind.</p>
<p>Bei Fragen zur Materie meldet euch bitte einfach per Kommentar!</p>
<h4>Hilfe benötigt?</h4>
<p>Brauchst du Hilfe bei der Umsetzung oder hast von WordPress eigentlich keine Ahnung und möchtest dieses tolle Feature aber trotzdem haben? Dann melde dich einfach per Mail bei mir und ich mache dir gern ein Angebot!</p>
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		<item>
		<title>form follows function &#8211; Wichtigkeit des Blog-Designs</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/form-follows-function-wichtigkeit-des-blog-designs/1475/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 06:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stefan hat zu einer Blogparade aufgerufen und stellt sich, bzw. der bloggenden Gemeinde dabei eine Frage, die zunächst nicht sehr tiefgründig erscheint, bei näherer Betrachtung aber durchaus eine Berechtigung hat. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan hat zu einer <a title="Wie wichtig ist das Blog-Design" href="http://www.webdesignlabs.de/1324-blogparade-wie-wichtig-ist-dir-das-design-deines-blogs">Blogparade</a> aufgerufen und stellt sich, bzw. der bloggenden Gemeinde dabei eine Frage, die zunächst nicht sehr tiefgründig erscheint, bei näherer Betrachtung aber durchaus eine Berechtigung hat. &#8220;Wie wichtig ist dir das Design deines Blogs&#8221;, will Stefan wissen. Und auf diese Frage möchte ich sehr gern Antwort geben.</p>
<h2>form follows function</h2>
<p>Die Antwort auf diese Frage gebe ich eigentlich schon in der Überschrift: Das Design meines Blogs spielt für mich insofern eine Rolle, als das es in erster Linie meinen Ansprüchen zur optimalen Darstellung aller relevanten Inhalte widerspiegeln muss.</p>
<p>Nicht die Farbgestaltung oder die Verspieltheit des Designs ist dabei für mich ausschlaggebend. Sondern die Frage, wie leicht und einfach Besucher zu den Inhalten finden, die sie relevant, wichtig, interessant und empfehlenswert finden.</p>
<p>Das Design muss daher dem eigentlich Zweck eines Blogs &#8211; und das ist und bleibt der Inhalt &#8211; folgen. Ob es dabei einen hellen oder dunklen Hintergrund hat oder ein zwei-, drei- oder vierspaltiges Startseiten-Layout hat, ist letztlich egal.</p>
<h2>Viele Wege führen zum Ziel</h2>
<div id="attachment_1478" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a rel="attachment wp-att-1478" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/form-follows-function-wichtigkeit-des-blog-designs/1475/attachment/blogdesign-wplove/"><img class="size-medium wp-image-1478" title="Blogdesign wpLove.de" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/05/blogdesign-wplove-290x300.png" alt="Blogdesign wpLove.de" width="290" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Blogdesign wpLove.de</p></div>
<p>Manche machen&#8217;s wie ich und wählen ein eher aufwendiges Layout, das vor allem auf der Startseite eine Menge verschiedener Inhalte &#8211; jeweils bebildert &#8211; in mehreren Spalten darstellt. Als Beispiel hierfür habe ich einmal mich selbst gewählt.</p>
<p>Die Kommentarfunktion ist dann mit allerlei Spielereien und Schnickschnack ausgestattet, eine Breadcrumb-Navigation zeigt den aktuellen Standort an und in der Sidebar gibt es vieles Nützliches und Spannendes zu finden.</p>
<p>Ziel ist dabei häufig, in den Mengen von vielen Artikeln, den Autor auf möglichst viele weitere interessante Verweise zu lenken und seine Besuchsdauer zu erhöhen.</p>
<div id="attachment_1479" class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><a rel="attachment wp-att-1479" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/form-follows-function-wichtigkeit-des-blog-designs/1475/attachment/blogdesign-ebiene/"><img class="size-medium wp-image-1479" title="Einfaches Blogdesign" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/05/blogdesign-ebiene-192x300.png" alt="Einfaches Blogdesign" width="192" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Einfaches Blogdesign</p></div>
<p>Andere wiederum &#8211; hier sei einmal exemplarisch Sergej mit seiner <a title="Playground Ebiene" href="http://playground.ebiene.de">Spielwiese</a> genannt &#8211; verzichten auf solche Dinge vollkommen und liefern dennoch besseren Content. Klassisch blog-like findet man dort auf der Startseite alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge.</p>
<p>Auch die Beiträge sind dann eher schlicht gehalten und verzichten weitestgehend auf Designelemente, die unter Umständen vom Lesefluss ablenken könnten.</p>
<h2>Bilder machen&#8217;s!</h2>
<p>Was allerdings &#8211; ganz unabhängig vom Design &#8211; auf keinem guten Blog fehlen sollte, sind Bilder.</p>
<p>Bilder sind eine gute Möglichkeiten, um Besucher bei Laune und auf der Seite zu halten und sie ggf. sogar noch tiefer in die eigenen Inhalte zu führen.</p>
<p>Bebilderte Artikel sind häufig &#8220;erfolgreicher&#8221;, als nicht bebilderte. Und neben einem Startseitenbild sollte es zudem auch mal ein Bild mitten im Text sein, der das gerade Erläuterte noch einmal grafisch aufbereitet. Häufig reichen hierfür aber auch einfache Screenshots.</p>
<p>Start-Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/basykes/9157418/">Bev Sykes</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>. 13.05.2011)</p>
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		<title>Wie Brot und Wasser. Regelmäßige WordPress-Updates</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sicher mit WordPress arbeiten will und dabei sicherstellen möchte, dass Fehler ausgemerzt sind und Hacker nicht unbemerkt das eigene System missbrauchen können, der wird um Updates nicht herumkommen. WordPress-Updates ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer <a title="WordPress sicherer machen" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/">sicher</a> mit WordPress arbeiten will und dabei sicherstellen möchte, dass Fehler ausgemerzt sind und Hacker nicht unbemerkt das eigene System missbrauchen können, der wird um Updates nicht herumkommen.</p>
<h2>WordPress-Updates schließen Sicherheitslücken</h2>
<p>So schließt etwa die neueste Version &#8211; <strong>WordPress 3.1.2</strong> &#8211; eine gravierende Sicherheitslücke, die dazu führte, dass Nutzer mit Mitarbeiter-Rechten selbstständig Beiträge veröffentlichen konnten. Eine Möglichkeit, die eigentlich durch die WordPress-Benutzerverwaltung eingeschränkt sein sollte.</p>
<p>Neben dieser gravierenden Sicherheitslücke wurden mit dem Update auf <em>WordPress 3.1.2</em> aber auch gleich ein paar andere Bugs gelöst.</p>
<p>Der Grund für neue WordPress-Updates sind übrigens in den seltesten Fällen neue Funktionen, diese kommen in der Regel nur bei &#8220;großen&#8221; Updates (erkennbar an der Versionsnummer) vor. &#8220;Kleine Updates&#8221; (wie etwa das auf die Version 3.1.2) lösen häufig eher kleinere Mängle und mehr oder minder gravierende Sicherheitslücken.</p>
<p>Die neueste WordPress-Version 3.1.2 kann übrigens <a title="WordPress 3.1.2" href="http://wordpress.org/download/">hier</a> geladen werden.</p>
<h2>Vor dem Update: Backup</h2>
<p>Wer ein Update durchführt &#8211; das ist auch im Fall von WordPress 3.1.2 absolut empfehlenswert! &#8211; sollte jedoch nicht zu leichtfertig an diese Aufgabe gehen. Ein Update kann unter Umständen auch dazu führen, dass ein Blog nicht mehr erreichbar ist oder Daten (aus der Datenbank oder dem wp-contents-Ordner) gelöscht wurden.</p>
<p>Daher gilt vor jedem Update: Erst ein Backup machen! Für echte WordPress-Profis dürfte das aber kein Problem sein, denn die machen sowieso täglich ein Backup.</p>
<h2>5-Minuten-Update</h2>
<p>Wie auch die Installation von WordPress ist auch das Update auf eine höhere Version mit WordPress kein Problem: Durch die Auto-Update-Funktion reichen wenige Klicks (und das Eintragen des eigenen FTP-Passworts) aus, damit WordPress selbstständig die neueste Version installiert. Somit ist das eigentliche Update &#8211; abgesehen vom Backup &#8211; eine Sache von 5 Minuten.</p>
<p>Icon: <a href="http://365psd.com/day/2-8/">365psd</a></p>
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		<title>wpBündel &#8211; WordPress zum fairen Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 15:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sergej Müller &#8211; der Entwickler von wpSEO und einigen anderen tollen Plugins &#8211; hat wieder eine Aktion rausgehauen, die mir so auf dem deutschen Markt noch nicht untergekommen ist: Er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sergej Müller &#8211; der Entwickler von wpSEO und einigen anderen tollen Plugins &#8211; hat wieder eine Aktion rausgehauen, die mir so auf dem deutschen Markt noch nicht untergekommen ist: Er vereint in einem Kauf gleich mehrere tolle WordPress-Features.</p>
<p>Das Paket, das sich <a title="wpBündel" href="http://wpbuendel.de/">wpBündel</a> nennt, beinhaltet drei Komponenten:</p>
<ul>
<li>Deluxe-Lizenz von wpSEO</li>
<li>1 Jahr Premium-Webhosting</li>
<li>ein Premium-Theme von themeshift</li>
</ul>
<p>Und das Beste: Das Paket ist bereits für 49,- EUR zu haben und somit mehr als ein Schnäppchen!</p>
<p>Deshalb heißt die Devise &#8211; nicht nur für Anfänger: <a title="wpBündel" href="http://wpbuendel.de/">Zuschlagen</a>! Denn die Aktion läuft nur noch bis nächsten Montag! Wenn ich das Geld hätte, würde ich&#8217;s auch tun. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>7 Tipps: Bessere Artikel schreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Motivationen für&#8217;s Bloggen können so unterschiedlich sein, wie die Blogger selbst. Doch ob man nun aus finanziellen Interessen bloggt, oder aber deshalb, weil einem das Bloggen Spaß bereitet, so gibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motivationen für&#8217;s Bloggen können so unterschiedlich sein, wie die Blogger selbst. Doch ob man nun aus finanziellen Interessen bloggt, oder aber deshalb, weil einem das Bloggen Spaß bereitet, so gibt es doch immer ein gemeinsames Ziel: Man möchte Leser gewinnen, begeistern und zu Stammlesern machen und dafür auch (über Kommentare, als Follower oder als Feedabonnenten) ein Feedback bekommen.</p>
<p>Dieses Feedback &#8211; in welcher Form auch immer &#8211; ist in erster Linie von der Qualität der Beiträge abhängig. Ich vertrete hierbei die Meinung, dass Qualität nicht nur vom Schreibstil, der Rechtschreibung und Grammatik abhängig ist; Diese Faktoren spielen sogar eine eher untergeordnete Rolle.</p>
<p>Deshalb stelle ich hier nun 7 Thesen auf, die dir zu besseren Beiträgen und dem daraus folgenden Feedback verhelfen können!</p>
<h2>1) Knackige Überschriften</p>
<p><div id="attachment_1237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1237" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-1-bessere-ueberschriften/"><img class="size-full wp-image-1237" title="Tipp 1: Bessere Überschriften" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-1-bessere-ueberschriften.jpg" alt="Tipp 1: Bessere Überschriften" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 1: Bessere Überschriften</p></div></h2>
<p>Mir geht es so und ich denke anderen ebenfalls: Wenn eine Überschrift schon langweilig ist, dann kann der darauf folgende Inhalt nicht besser sein! So ist zumindest die erste Vermutung. Und obwohl der Artikel vielleicht hochspannend ist: Wegen der langweiligen Überschrift wird er gar nicht erst gelesen.</p>
<h3>Zwischenüberschriften helfen auch</h3>
<p>Auch Zwichenüberschriften können extrem hilfreich sein: Sie veranlassen deine Besucher zum Weiterlesen und schaffen für Klarheit über die folgenden inhaltlichen Punkte.</p>
<h2>2) Bilder verwenden!</p>
<p><div id="attachment_1238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1238" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-2-bilder-verwenden/"><img class="size-full wp-image-1238" title="Tipp 2: Bilder verwenden" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-2-bilder-verwenden.jpg" alt="Tipp 2: Bilder verwenden" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 2: Bilder verwenden</p></div></h2>
<p>Stell&#8217; dir mal eine Zeitschrift oder Zeitung ohne Bilder vor. Die wäre in den allermeisten Fällen ziemlich langweilig. Bei Blogs ist das nicht anders!</p>
<blockquote><p>So mag ich das: Gründlich und bebildert auf das Thema eingegangen.<br />
<small>Sergej Müller zu <a title="WordPress lokal auf dem Mac betreiben" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-lokal-auf-dem-mac-betreiben/645/">WordPress lokal auf dem Mac betreiben</a></small></p></blockquote>
<p>Je interessanter ein Artikel für das Auge ist, umso länger wird auch dein Leser bleiben, umso weiter wird er lesen. Daher gehört in jeden Artikel mindestens ein Bild, gern aber auch mehrere. Das können Screenshots sein, oder thematisch passende Fotos, die bei flickr, etc. gefunden wurden. Je besser die Bilder, umso größer auch das Interesse.</p>
<p>Gleiches gilt im Übrigen auch für Zitate: Mit HTML kann man die besonders schön darstellen. Diese Möglichkeit solltest du nutzen!</p>
<h2>3) Gehe ins Detail, wenn nötig</p>
<p><div id="attachment_1239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1239" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-3-detailfragen/"><img class="size-full wp-image-1239" title="Tipp 3: Detailfragen klären" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-3-detailfragen.jpg" alt="Tipp 3: Detailfragen klären" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 3: Detailfragen klären</p></div></h2>
<p>Dieser Tipp betrifft dich nur, wenn du auch Tutorials usw. schreibst: Bei solchen Anleitungen kann es oft sehr hilfreich sein, etwas mehr ins Detail zu gehen.<br />
Dabei gilt immer: Gehe davon aus, dass deine Leser noch nie etwas von der Thematik gehört haben.</p>
<p>Eine solche Detailtiefe kann aber dann ermüdend wirken, wenn dein Artikel sehr allgemein gehalten ist und eigentlich nichts neues zu einer bereits erkannten Thematik aufwirft.</p>
<h2>4) Gliedere klar</p>
<p><div id="attachment_1240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1240" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-4-klare-gliederung/"><img class="size-full wp-image-1240" title="Tipp 4: Klare Gliederung" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-4-klare-gliederung.jpg" alt="Tipp 4: Klare Gliederung" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 4: Klare Gliederung</p></div></h2>
<p>Eine gute Gliederung ist das A und O jedes guten Artikels. Deshalb müsste ich mich an dieser Stelle eigentlich auch entschuldigen: Von der Idee her müsste dieser Tipp ganz nach oben. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie du siehst, klappt es nicht immer. Versuche aber, deine Artikel logisch aufzubauen. Das kann entlang eines Zeitstrahls sein (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft), das kann aber auch entlang einer logischen Reihenfolge sein (z.B.: Design, Programmierung, Test, Launch).</p>
<h2>5) Finde Beispiele</p>
<p><div id="attachment_1241" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1241" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-5-beispiele/"><img class="size-full wp-image-1241" title="Tipp 5: Beispiele finden" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-5-beispiele.jpg" alt="Tipp 5: Beispiele finden" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 5: Beispiele finden</p></div></h2>
<p>Ich selbst habe das immer wieder bei sehr komplexen Themengebieten erlebt: Ohne Beispiele nutzt ein Artikel &#8211; so gut er inhaltlich auch sein mag &#8211; überhaupt nichts. Wer als Leser von der Thematik (noch) überhaupt keine Ahnung hat, der versteht einen Artikel unter Umständen erst durch ein Beispiel. Es kann daher oftmals sehr lohnenswert sein, ein Beispiel zu finden oder zu erfinden.</p>
<h2>6) Schreibe eine Kurzzusammenfassung</p>
<p><div id="attachment_1242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1242" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-6-kurzzusammenfassung/"><img class="size-full wp-image-1242" title="Tipp 6: Kurzzusammenfassung" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-6-kurzzusammenfassung.jpg" alt="Tipp 6: Kurzzusammenfassung" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 6: Kurzzusammenfassung</p></div></h2>
<p>Auch an die &#8220;Schnellleser&#8221; solltest du denken: Die haben oftmals keine Lust einen mehrseitigen Artikel komplett zu lesen. Die wollen für die Lösung eines Problems oder zu ihrer Erbauung nur schnell 5 Tipps, etc. lesen, die 5 Sätze dann auch nicht überschreiten. Fasse für solche Menschen deine Artikel also nochmal kurz und knapp zusammen, damit diese Leser das Gefühl haben, nichts verpasst zu haben.</p>
<h2>7) Schreibe ein Fazit</p>
<p><div id="attachment_1243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 630px"><a rel="attachment wp-att-1243" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-bessere-artikel-schreiben/1024/attachment/tipp-7-fazit/"><img class="size-full wp-image-1243" title="Tipp 7: Fazit schreiben" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/tipp-7-fazit.jpg" alt="Tipp 7: Fazit schreiben" width="620" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Tipp 7: Fazit schreiben</p></div></h2>
<p>Beim Fernsehen nennt man das Abbinden, hier passt es auch sehr gut: Ein kurzer Fazit am Ende des Artikels, in dem du nochmal kurz das Wichtigste zusammenfasst und die Bedeutung deines Artikels herausstellst. Damit auch wirklich jeder deine Meinung teilt!</p>
<p>Dieses Fazit kann aber auch durch die Kurzzusammenfassung abgelöst werden!</p>
<h1>Für Schnelle: Alle Tipps kurz zusammengefasst</h1>
<p>Für die schnellen Leser unter euch noch einmal alle 7 Tipps ganz kurz zusammengefasst:</p>
<ol>
<li>Knackigige Überschriften</li>
<p>Schreibe präzise Überschriften, die Lust zum Weiterlesen machen.</p>
<li>Bilder verwenden</li>
<p>Verwende Bilder, um das Interesse deiner Leser aufrecht zu erhalten.</p>
<li>Im Notfall detailliert</li>
<p>Bei sehr komplexen Themen solltest du &#8211; wenn notwendig &#8211; deine Ausführungen detaillierter gestalten.</p>
<li>Klare Gliederung</li>
<p>Gliedere deinen Artikel klar durch!</p>
<li>Beispiele finden</li>
<p>Finde nach Möglichkeit immer Beispiele für die von dir angesprochene Thematik!</p>
<li>Schreibe eine Kurzzusammenfassung</li>
<p>Für ganz eilige Leser solltest du eine Kurzzusammenfassung wie dieser hier schreiben.</p>
<li>Fazit</li>
<p>Runde deinen Artikel durch ein Fazit ab.</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Den richtigen Webhoster finden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade auch in Fragen der Geschwindigkeit einer WordPress-Installation spielt der eigene Webhoster eine große Bedeutung. Doch ist bei diesem Überangebot derzeit manchmal das richtige Angebot nur schwer zu finden. Daher sollte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade auch in Fragen der Geschwindigkeit einer WordPress-Installation spielt der eigene Webhoster eine große Bedeutung. Doch ist bei diesem Überangebot derzeit manchmal das richtige Angebot nur schwer zu finden. Daher sollte man sich vor dem Vertragsabschluss einige Gedanken darüber machen, was man braucht und was man möchte. Diesen Fragen möchte ich hier nun einmal nachgehen.</p>
<h2>Den richtigen Webhoster finden: WordPress-Anforderungen</h2>
<p>WordPress selbst bringt für den reibungslosen Betrieb einige Anforderungen mit, die man nicht vergessen darf:</p>
<ol>
<li>Apache-Server</li>
<li>PHP 4 bzw. PHP 5 (vorallem für einige Plugins ist PHP 5 besser)</li>
<li>MySQL als Datenbanksystem</li>
<li>mod-rewrite für &#8220;sprechende&#8221; Permalinks</li>
</ol>
<p>Nun bringen die meisten Webhoster eben diesen Funktionsumfang mit, weil auch die meisten Apache-Server anbieten. Doch liegt wie so oft der Teufel im Detail: So gibt es beispielsweise auch einige (durchaus renommierte) Provider, die das mod_rewrite nicht unterstützen.</p>
<p>Als Gründe werden hierfür Performance und Sicherheit angegeben. Großer Unsinn. Für den WordPress-Blogger hat das aber (gerade in der Suchmaschinenoptimierung) einen enormen Nachteil: Sprechende URLs lassen sich dann nicht realisieren.</p>
<h3>Preise: WordPress Webhosting</h3>
<p>Doch auch bei den Preisen gibt es große Unterschiede: Zwischen 5,- und 25,- Euro im Monat ist alles dabei, doch die Unterschiede halten sich oftmals in Grenzen. Empfehlenswert ist hierbei der genaue Vergleich verschiedener Hoster und deren Pakete. Für einen einfachen WordPress-Blog muss man nicht Unsummen jeden Monat ausgeben.</p>
<p>Anders sieht es schon aus, wenn man einen extrem gut besuchten Blog mit vielen funktionalen Erweiterungen betreibt. Dann kann mitunter auch schon ein dedizierter Server vonnöten sein. Doch ist das wohl eher die Ausnahme.</p>
<h3>Angebotsvergleich: WordPress Webhosting</h3>
<p>Um nun einmal einige WordPress Webhoster (bzw. Webhoster mit für WordPress perfekten Paketen) zu vergleichen, habe ich folgende Übersicht für euch.<br />
Bitte beachtet: Bei tausenden Angeboten im Internet kann man unmöglich alle Pakete miteinander vergleichen!</p>
<p><a title="WordPress Webhosting Vergleich" href="http://www.wplove.de/wordpress-webhosting/wordpress-webhosting.html" target="_blank"><img title="WordPress Webhosting Vergleich" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/08/wordpress-webhosting-vergleich.jpg" alt="WordPress Webhosting Vergleich" width="556" height="415" /></a></p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/jamisonjudd/2433102356/">Jamison Judd</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwandte Artikel ohne Plugin anzeigen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verwandte Artikel anzuzeigen, kann sehr sinnvoll sein: Suchmaschinen freuen sich über die verbesserte interne Linkstruktur und Besucher bleiben länger auf der Seite, weil sie vielleicht noch einige andere interessante Beiträge ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwandte Artikel anzuzeigen, kann sehr sinnvoll sein: Suchmaschinen freuen sich über die verbesserte interne Linkstruktur und Besucher bleiben länger auf der Seite, weil sie vielleicht noch einige andere interessante Beiträge finden.</p>
<p>Diese verwandten Beiträge sollte man daher unter jedem Beitrag anzeigen.<br />
Für diesen Zweck gibt es jede Menge nützlicher Plugins. Doch weil wir wissen, dass Plugins eine WordPress-Installation nur langsamer und unsicherer machen, möchte ich heute einen Weg aufzuzeigen, mit dem man <strong>verwandte Beiträge ohne Plugin anzeigen</strong> kann.<br />
Vorab: Die Idee stammt nicht von mir, ich selbst habe sie <a href="http://www.wprecipes.com/how-to-show-related-posts-without-a-plugin">hier</a> gefunden. Ich möchte diese nette Funktion nur ein wenig weiterverbreiten und erklären.</p>
<p><code>&lt;?php<br />
//Verwandte Beitraege durch Tags finden und anzeigen<br />
$tags = wp_get_post_tags($post-&gt;ID);<br />
if ($tags) {<br />
echo 'Related Posts';<br />
$first_tag = $tags[0]-&gt;term_id;<br />
$args=array(<br />
'tag__in' =&gt; array($first_tag),<br />
'post__not_in' =&gt; array($post-&gt;ID),<br />
'showposts'=&gt;5,<br />
'caller_get_posts'=&gt;1<br />
);<br />
$my_query = new WP_Query($args);<br />
if( $my_query-&gt;have_posts() ) {<br />
while ($my_query-&gt;have_posts()) : $my_query-&gt;the_post(); ?&gt;<br />
&lt;p&gt;&lt;a href="&lt;?php the_permalink() ?&gt;" rel="bookmark" title="Permanent Link to &lt;?php the_title_attribute(); ?&gt;"&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;?php<br />
endwhile;<br />
}<br />
}<br />
?&gt;<br />
</code></p>
<p>Dieser Codeschnippsel sucht zum Artikel passende andere Artikel, in dem er den ersten Tag des Beitrags &#8220;notiert&#8221; und sich dann die Beiträge heraussucht, die ebenfalls diesen ersten Tag haben.<br />
Das Ergebnis dieser Suche wird dann als Linkliste ausgegeben.</p>
<p>Zwar liefert diese Umsetzung nicht immer ein Ergebnis, sie ist aber eine einfache Möglichkeit um verwandte Beiträge anzuzeigen.<br />
Ich nutze sie insbesondere deshalb so gern, weil man in der Darstellung der Ergebnisliste keinesfalls beschränkt ist: Ich selbst zeige neben den Ergebnis immer auch die Artikelbilder an.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.k-medien.net/cms/page.php?id=25">Mathias Korte</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 neue Tipps: Mehr Traffic für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-traffic-fuer-wordpress-blog/895/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-traffic-fuer-wordpress-blog/895/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja nun bereits in den ersten 5 Tipps für mehr Traffic versprochen, dass diese Tipps nicht die einzigen bleiben werden. Deshalb sollen hier nun 5 neue Tipps folgen, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja nun bereits in den ersten <a title="5 Tipps: Mehr Traffic auf den Blog" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/5-tipps-mehr-traffic-fur-den-eigenen-wordpress-blog/777/">5 Tipps für mehr Traffic</a> versprochen, dass diese Tipps nicht die einzigen bleiben werden. Deshalb sollen hier nun 5 neue Tipps folgen, wie Du den Traffic auf Deinem Blog erhöhen kannst!</p>
<p>Aber eines vorab: Bitte beantwortet mir in den Kommentaren doch auch die Frage, ob sich irgendwer am Ende dieser Artikelserie ein Ebook mit allen Tipps zusammengefasst wünscht! Denn wenn das gewünscht wird, möchte ich diesem Wunsch gern nachkommen.</p>
<h2>1) Forenbeteiligung &#8211; Es geht nicht ohne!</h2>
<p>Auch wenn Blogs (natürlich!) schon immer wichtig waren und auch weiterhin sein werden: Ohne Foren ist das Internet wohl kaum vorstellbar. Denn nicht immer können Fragen in den Kommentaren von Blogs (wie etwa bei meinem Tutorial &#8220;Lexikon mit WordPress&#8221;) beantwortet werden, manche lassen sich eben nur dann regeln, wenn sich Experten mit dem Fragesteller &#8220;unterhalten&#8221;.</p>
<p>Aber genau hierin liegt auch eine Trafficquelle für Blogs: Denn wenn du dein Wissen als Experte mit anderen teilst, so wird das auch deinem Blog gut tun. Immerhin kannst du in den meisten Foren:</p>
<ul>
<li>Deinen Blog in der Signatur verlinken.</li>
<li>Auf deine eigenen Beiträge hinweisen (wenn sie thematisch zum Ursprungsthema passen).</li>
<li>Deinen Blog vorstellen.</li>
<li>Etc.</li>
</ul>
<p>Daher der Tipp: Suche dir ein gut frequentiertes Forum, in dem Du Dein Wissen teilen kannst. Je mehr Du dich dann noch an den Diskussionen beteiligst, umso mehr Besucher werden letztendlich auch den Weg auf deinen Blog finden.</p>
<h2>2) Links tauschen, Besucher gleich dazu</h2>
<p>Auch der Linktausch kann &#8211; wenn man sich nciht ganz so doof anstellt &#8211; positive Auswirkungen auf Besucher und Suchmaschinen haben.</p>
<p>Sinnvoll ist etwa eine Linkpartnerschaft mit themenverwandten Blogs. Diese Links kannst du sinnvollerweise in Deiner Blogroll (z.B. in der Sidebar) oder auf einer speziellen Linkseite platzieren.</p>
<p>Über einen solche Linktausch findet mit einiger Wahrscheinlichkeit dann auch gleichzeitig ein Austausch der Besucher statt. Und wenn Du dann noch gute Artikel schreibst, hast Du gleich ein paar Feedreader (=regelmäßig wiederkehrende Besucher) mehr.</p>
<h3>Contentlinks</h3>
<p>Eine solche Linkpartnerschaft kann auch durch Contentlinks erfolgen. Contentlinks sind Links aus einem Artikel heraus, also Links die thematisch zum Artikel passen.</p>
<p>Suchmaschinentechnisch kann das ein Vorteil werden. Aber auch nur dann, wenn Google und Co. dahinter nichts &#8220;Böses&#8221; vermuten. Doch diese Erklärung überlasse ich anderen, ich bin kein SEO-Profi. Es gibt auch Dinge, die man nicht kann&#8230; Doch es sei angemerkt: Wenn Du von der Thematik wenig Ahnung hast, dann eigne Dir erst Wissen an, bevor du solche Contentlinks anbietest!</p>
<h3>Nicht alle sind nett</h3>
<p>Besonders aufpassen solltest Du zudem bei Linkpartnerschaften mit Bloggern, die Du selbst nichts besonders gut oder besonders lang kennst. Denn &#8211; wie überall im Leben &#8211;  nicht immer alle sind ehrlich.</p>
<p>Backlinks auf Dein Projekt regelmäßig zu kontrollieren ist beim Linktausch immer Pflicht. Und wenn Du nicht gerade 500 Links tauschst, bedarf es dafür auch keiner kostenpflichtigen Tools. Eine einfache Tabelle tut&#8217;s dann in aller Regel auch.</p>
<h2>3) Videos &#8211; Mehrwert für alle</h2>
<p>Videos und interaktive Inhalte sind die Zukunft des Web. Auf diesen Zug solltest Du spätestens jetzt aufspringen! Und Videos bringen Dir im optimalen Fall viel Traffic auf den Blog.</p>
<p>Um das zu verdeutlichen, möchte ich ein fiktives Beispiel anführen.</p>
<ol>
<li>Du erstellst einen Screencast zur Installation von WordPress. Dieser Screencast hat ein gewisses Niveau in der Qualität des Inhalts und der Umsetzung.</li>
<li>In dieses Video fügst du einen Link zu deinem Blog ein. Am Ende des Videos weist Du darauf hin, dass man auf Deinem Blog noch mehr Videos und Tutorials findet.</li>
<li>Dieses Video lädst du bei Youtube oder Vimeo o.ä. (wobei Youtube wohl &#8211; leider &#8211; noch am meisten Traffic bringen wird).</li>
<li>Du schreibst einen Beitrag zu Deinem Video und bindest das in Deinem Blog ein.</li>
</ol>
<p>Wer nun etwa bei Google nach einer Anleitung zur WordPress-Installation suchen wird, der findet mit großer Wahrscheinlichkeit (Voraussetzung ist, dass Du deinem Video auch einen passenden Namen gegeben hast) auch dein Video, etwa bei Youtube. Durch Link und Hinweis findet dieser Besucher dann auch auf deinen Blog.</p>
<h2>4) Artikelserien &#8211; Besucher am Ball halten, Traffic langfristig sichern</h2>
<p>Auch dieser Artikel für mehr Traffic ist Teil einer Artikelserie. Denn Artikelserien haben einen enormen Vorteil: Sie binden interessierte Besucher.</p>
<p>Wer im ersten Teil Deiner Artikelserie Gefallen an dem Thema gefunden hat, der wird Deinen Feed abonnieren und dann zu großer Wahrscheinlichkeit auch bei den folgenden Teilen Deiner Artikelserie wieder als Leser, Kommentator und Mundpropagandist (etwa über <a title="wpLove.de auf twitter" href="http://twitter.com/wplovede">twitter</a>) an Bord sein.</p>
<p>Diese Power solltest Du unbedingt nutzen und Artikelserien sind wirklich zu jedem Thema denkbar&#8230;</p>
<h2>5) Social Services &#8211; Soziale Power in Traffic umwandeln</h2>
<p>Soziale Dienste &#8211; dazu zählen Netzwerke, Bookmark-Dienste, Kommunikationsplattformen und und und &#8211; sind DER Inbegriff des Web 2.0. Mehr Menschen nutzen häufiger und länger soziale Dienste als die Online-Angebote der klassischen Medien. Auch diese enorme Power sollte man für den eigenen Traffic nutzen!</p>
<p>Und das Tolle an &#8220;social services&#8221; ist eben, dass man selbst fast nicht agieren muss, man muss den Besuchern nur ein Sprungbrett schaffen.<br />
Daher gehört etwa unter jeden Artikel die Möglichkeit, diesen Artikel zu twittern (an dieser Stelle sei für WordPress auf <a title="wpTwitBox" href="http://playground.ebiene.de/2375/wptwitbox-wordpress-plugin/">wpTwitBox</a> verwiesen), ihn in sozialen Netzwerken zu teilen (etwa bei Facebook) oder einen Bookmark anzulegen.</p>
<p>Wenn Du diese Möglichkeit schaffst, so werden es Dir die Besucher denken und gleichzeitig mehr Traffic auf Deinen Blog lenken. Doch abermals ist die Voraussetzung guter Content!</p>
<h2>Beim nächsten Mal: noch mehr Traffictipps für den eigenen Blog</h2>
<p>Als Vorgeschmack auf den nächsten Artikel dieser Artikelserie: Dann geht es darum mit einem eigenen Newsletter, durch kluges SEO, durch ein Gewinnspiel-Sponsoring oder technische Verbesserungen im Blog mehr Besucher zu generieren. Denn nur mit Traffic macht&#8217;s ja auch Spaß.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Shortcodes für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/eigene-shortcodes-fur-wordpress/826/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Shortcodes von WordPress sind eine feine Sache: Mit einem kleinen Kürzel im Artikeltext kann man beinahe alles in den Artikel einfügen, ohne dafür aufwendige Änderungen an den Templates des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Shortcodes von WordPress sind eine feine Sache: Mit einem kleinen Kürzel im Artikeltext kann man beinahe alles in den Artikel einfügen, ohne dafür aufwendige Änderungen an den Templates des eigenen Themes vornehmen zu müssen.</p>
<p>Ich möchte daher einmal in diesem Artikel erklären, wie ihr eigene Shortcodes erstellt.</p>
<h2>Was sind die WordPress Shortcodes?</h2>
<p>Mit WordPress Shortcodes lässt sich über die Eingabe eines kleinen Codes in der Form <code>[SHORTCODE]</code> direkt in den Artikeltext eine Funktion, etc. an beliebiger Stelle im Artikel aufrufen.</p>
<p>Dafür müssen die Shortcodes nur einmal definiert sein und können dann beliebig oft wiederholt werden. Zudem sind Argumente und Parameter innerhalb des Shortcodes möglich.</p>
<p>Prinzipiell sind Shortcodes keine Grenzen gesetzt: Einbinden und ausgeben lässt sich alles, was den Besucher im Artikel interessieren könnte.</p>
<h2>Aufbau der WordPress Shortcodes</h2>
<p>Generell sind Shortcodes in zwei  Bereiche unterteilt:</p>
<ol>
<li>Die Funktion</li>
<li>Die Definition des Shortcodes</li>
</ol>
<p>In der Funktion kann eigentlich alles stehen: Ein Counter mit Datenbankanbindung, ein Formular oder einfach ein Text. In der Definition wird im Prinzip nichts anderes getan um dem Shortcode einen Namen (zum Aufrufen) zu geben und eine Verknüpfung zur Funktion herzustellen.</p>
<h2>Beispiel für Shortcodes: Manuelles Einbinden von Werbeanzeigen</h2>
<p>Die sicherlich einfachste Möglichkeit einen Shortcode zu nutzen, ist die manuelle Einbindung einer Werbeanzeige. Auch auf wpLove.de finden Shortcodes hierfür Verwendung.</p>
<p>Diese Möglichkeit ist sehr zuverlässig und als simples Beispiel für die Anwendung der WordPress Shortcodes gut geeignet.</p>
<h3>WordPress Shortcodes: Die Funktion</h3>
<p>In diesem Beispiel will ich einen immer gleichen Anzeigentext an unterschiedlichen Stellen im Artikel ausgeben. Diesen Anzeigentext (ich verwende als Beispiel mal nun einen Banner der Größe 468&#215;60) muss ich zunächst einmal der Funktion zuweisen. (Ich wechsle an dieser Stelle mal ins &#8220;Du&#8221;, weil du das ja gerade tust.)</p>
<p>Öffnen die <code>functions.php</code>.</p>
<p>Hast Du bisher noch keine andere Funktion erstellt, so definiere zunächst, dass Du nun PHP verwenden wirst: <code>&lt;?php </code>Darauf kannst Du natürlich verzichten, wenn es diese Angabe schon gibt. Und auch schon hier der Hinweis: An das Ende Deiner Funktion gehört dann ggf. auch ein schließendes <code>?&gt;</code></p>
<p>Nun erstelle Deine Funktion und gib einen passenden Namen. Ich wähle dafür im Beispiel nun mal &#8220;werbung&#8221;:</p>
<p><code>function werbung()</code></p>
<p>Nun musst du den Bannerquelltext in die Funktion einfügen. Da du den ja nur ausgeben willst, reicht hierbei die Verwendung der Funktion <code>return</code>.</p>
<p>Als Ganzes würde das bedeuten:<br />
<code>{<br />
return '&lt;a href="http://www.example.org" title="Example"&gt;&lt;img src="example.gif" alt="Example" width="468" height="60" /&gt;';<br />
}<br />
</code></p>
<p>Das war&#8217;s schon mit der Funktion!</p>
<h3>Shortcode: Namen definieren</h3>
<p>Nun musst du deinem Shortcode auch noch einen kurzen, leicht zu merkenden und passenden Namen geben. Damit du eben in Zukunft den Shortcode ganz leicht aufrufen kannst. Hast du einen Namen gefunden, so musst du diesen definieren und in Verbindung mit ihm die Funktion aufrufen.<br />
Ich habe mal &#8220;ad&#8221; gewählt:</p>
<p><code>add_shortcode('ad', 'werbung');</code></p>
<p>Im ersten Teil definierst du den Namen des Shortcodesm nämlich &#8220;ad&#8221;. Der zweite Teil gibt dann an, welche Funktion mit dem Shortcode verknüpft wird, das ist die Funktion &#8220;werbung&#8221; von eben. Auch das war&#8217;s schon.</p>
<h4>Das Gesamtergebnis: Der Shortcode</h4>
<p>Und wer&#8217;s schneller haben will, dem sei hier noch einmal alles in einem Teil präsentiert:<br />
<code><br />
&lt;?php<br />
function werbung() {<br />
return '&lt;a href="http://www.example.org" title="Example"&gt;&lt;img src="example.gif" alt="Example" width="468" height="60" /&gt;';<br />
}<br />
add_shortcode('ad', 'werbung');<br />
?&gt;<br />
</code><br />
So wenig reicht&#8230;</p>
<h3>Shortcode einbinden</h3>
<p>Wenn Du jetzt Deinen Werbebanner an mehreren Stellen im Artikel einbinden willst, so musst Du nur jedes mal Deinen neuen Shortcode in den Text einfügen: <code>[ad]</code>.</p>
<p>Das war alles!</p>
<h2>Wofür verwendet ihr denn so die WordPress Shortcodes?</h2>
<p>Wollt ihr&#8217;s mir verraten? Auch nur Werbeanziegen? Oder für Plugins wie Umfragen oder Google-Maps-Karten? Ich freuen mich über Ideen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps: Mehr Traffic für den eigenen WordPress Blog</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/5-tipps-mehr-traffic-fur-den-eigenen-wordpress-blog/777/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Besucher, Page Impressions, Kommentare. Letztlich fast jeder Blogger der mit einem neuen Blog startet, fragt sich wie da ran kommt. Unabhängig davon, ob hinter dem Schreiben und Betreiben des Blogs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besucher, Page Impressions, Kommentare.</p>
<p>Letztlich fast jeder Blogger der mit einem neuen Blog startet, fragt sich wie da ran kommt. Unabhängig davon, ob hinter dem Schreiben und Betreiben des Blogs finanzielle Interessen stehen, oder ob der Blog nur aus Lust am Thema geschrieben wird. Und auch ich &#8211; mit dem relativ jungen Blog wpLove.de &#8211; stehe (immer noch!) vor diesem Problem.</p>
<p>Daher möchte ich mit dieser kleinen Artikelserie mindestens 20 Tipps geben, wie man den eigenen Traffic langfristig steigern kann. In diesem ersten Teil geht es dabei um Toplisten, twitter, Trackbacks, Gewinnspiele und Kommentare. In späteren Artikeln dieser kleinen Serie werden dann Tipps zum Social Networking, zur Suchmaschinenoptimierung und generellen Seitenoptimierungen folgen.</p>
<p>Ich freue mich über euer Feedback!</p>
<h2>1) Toplisten &#8211; Alle stehen drauf</h2>
<p>Ob nun die Blogosphäre vom Fernsehen gelernt hat, oder das Fernsehen von uns sei einmal dahingestellt. Aber auf Toplisten fahren alle ab! Internetsurfer auch! Also schnapp Dir ein interessantes Thema, zu dem Du eine Topliste machen kannst und die Besucher sind Dir sicher! Wenn Du es eben schaffst, diese Topliste auch bekannt zu machen. Aber dazu mehr in den folgenden Tipps!</p>
<p>Und nicht damit Du denkst, dass ich mir das grad ausgedacht habe, möchte ich auch einige Beweise liefern.<br />
So zählen hier auf <a title="WordPress" href="http://www.wplove.de">wpLove.de</a> die drei Toplisten</p>
<ul>
<li><a title="SEO Plugins für WordPress" href="http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/">10 Must-Have SEO Plugins für WordPress</a></li>
<li><a title="WordPress beschleunigen" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/">7 Tipps: WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a title="WordPress sicherer machen" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/">6 Tipps: WordPress sicherer machen</a></li>
</ul>
<p>zu den derzeit beliebtesten Artikeln.</p>
<p>Und auch auf Peer Wandigers <a title="Blogprojekt.de" href="http://www.blogprojekt.de">BlogProjekt.de</a> ist das nicht anders. Drei der fünf beliebtesten Beiträge sind Toplisten:</p>
<ul>
<li><a title="16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks" href="http://www.blogprojekt.de/2009/03/09/seo/16-tipps-fuer-einfache-und-schnelle-backlinks/">16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks</a></li>
<li><a title="6 Top-Plugins für WordPress-Artikel" href="http://www.blogprojekt.de/2010/04/28/wordpress-plugins/6-top-plugins-fuer-wordpress-artikel/">6 Top-Plugins für WordPress-Artikel</a></li>
<li><a title="22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger" href="http://www.blogprojekt.de/2009/02/25/blog-start/22-wichtige-tipps-fuer-blog-anfaenger/">22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger</a></li>
</ul>
<h2>2) twitter &#8211; Die Macht der tweets nutzen</h2>
<p>Vor einiger Zeit habe ich die <a title="Twitter: Zeitkiller Nr.1 oder wertvolles Marketing-Instrument" href="http://www.beste-partnerprogramme.de/allgemein/twitter-zeitkiller-nr-1-oder-wertvolles-marketing-instrument-223.html">Frage</a> gestellt, ob <a title="twitter" href="http://twitter.com/wplovede">twitter</a> nur ein Tool zur einfachen Zeitvernichtung ist oder doch mehr ein wichtiges Marketinginstrument. Jetzt weiß ich es: Letzteres ist es. <a title="twitter" href="http://twitter.com/wplovede">twitter</a> übt mittlerweile eine enorme Macht aus. Nicht nur auf Politik, Gesellschaft und Medien, sondern auch auf die Blogosphäre.</p>
<p>Diese Macht solltest Du zur Trafficgenerierung unbedingt nutzen! Wenn Du also noch keinen twitter-Account hast, dann leg&#8217; Dir ganz schnell einen an!</p>
<p>Zunächst gilt es dann, selbst Menschen aus Deinem Themengebiet (z.B. WordPress) zu folgen. Doch Follower kommen nicht von allein, Du musst etwas dafür tun: Überzeuge durch gute tweets, nutze Hashtags, retweete tweets von anderen (wenn sie denn gut sind) und trete mit anderen auch mal in direkten Kontakt. In der Regel verläuft die Follower-Zahl dann exponentiell! 10 Tipps für mehr Follower gibt es übrigens auch <a title="Mehr twitter-Follower, 10 Tipps" href="http://techcrunch.com/2009/01/25/kevin-rose-10-ways-to-increase-your-twitter-followers/">hier</a> (schon wieder eine Topliste)!</p>
<p>Hast Du dann einige Follower (sagen wir einmal 100), schrecke auch nicht davor zurück Deine eigenen Blogbeiträge oder interessante Kommentare zu twittern. Wenn die Hinweise denn auch gut sein, kannst Du dich über viele retweets freuen. Und jeder retweet führt zu neuen Besuchern, PIs, Kommentaren&#8230;</p>
<h2>3) Trackbacks &#8211; Tue Gutes und erzähl&#8217; davon</h2>
<p>So wie Du dich über Links freut, so freuen sich auch andere Blogger darüber. Also tue Gutes und verlinke recht fleißig Beiträge von unterschiedlichsten Blogs in Deinen Artikeln. Wenn Du nicht gerade Trackback-Spam verbreitet, so wird Dein Artikel in den Kommentaren der verlinkten Artikel auftauchen.</p>
<p>Auch wenn ich als &#8220;Hobby-SEO&#8221; den Suchmaschinenwert dieser (am Ende) reziproken Links nur schwer einschätzen kann (wahrscheinlich macht es hier nur die Masse, aber ich freue mich über bessere Belehrungen!), so haben diese Trackbacks doch mindestens zwei positive Eigenschaften, die Dir zu mehr Traffic verhelfen:</p>
<ol>
<li>Mehr direkte Besucher!</li>
<p>Jeder Link in einem Kommentar erzeugt bei mindestens einem Leser des verlinkten Artikels Interesse. Und mit etwas Glück (je besser Deine Artikel-Überschrift, umso mehr Interesse!) und ein wenig Aktualität (als 500. Trackback gelistet zu werden ist wahrscheinlich wenig hilfreich) sind Dir dann direkte Besucher sicher, die eigentlich nur den von Dir verlinkten Artikel lesen wollten.</p>
<li>Aufmerksamkeit erzeugen</li>
<p>Und auch wenn Du mal nicht den ersten Trackback zu einem wichtigen Artikel setzt. Setz&#8217; ihn trotzdem!<br />
Vielleicht bekommst Du über den Trackback dann nicht viele neue Besucher. Aber einen entscheidenden Vorteil solltest Du nicht vergessen: Der verlinkte Autor kennt Dich!<br />
Und das kann Gold wert sein. Wenn der nämlich Deine Artikel genauso spannend findet, wie Du seine, dann ist die Chance nicht schlecht, dass auch er Dich mal verlinken wird.</ol>
<h2>4) Geiz ist geil &#8211; Gewinnspiele veranstalten</h2>
<p>Über kostenlose Geschenke freut sich jeder. Das solltest Du dir zunutze machen.</p>
<p>Veranstalte ein kleines Gewinnspiel, bei dem Deine Besucher eine kleine Aufgabe lösen müssen, einen Kommentar schreiben sollen oder ähnliches. Dieses Gewinnspiel veröffentlichst Du dann auch wieder auf twitter. In aller Regel werden schon ein paar Teilnahmen zustande gekommen. Und selbst wenn die Teilnahme nicht so dolle ist: Die Gewinner werden Stammleser und in aller Regel verlinken sie dann auch ganz gerne auf Deinen Blog. Und Du sollst ja auch kein Luxusauto verlosen. Vielmehr erhalten kleine Geschenke die Freundschaft!</p>
<h2>5) Öffentlichkeit schaffen &#8211; Jeder freut sich über Kommentare</h2>
<p>Wie schon bei den Trackbacks, so gilt auch bei Kommentaren: Jeder Blogger freut sich über Feedback zu seinen Artikeln. Nutze das aus! Kommentiere andere Beiträge. Du darfst zudem ja auch meistens einen Link setzen.</p>
<p>Aber tu dir selbst auch einen Gefallen: Lass keinen Kommentarspam draus werden! Ich selbst beispielsweise reagiere darauf auch ziemlich empfindlich. Lass dich also nicht von halbstarken SEOs blenden, die dir Top 10-Positionen bei Google versprechen: Keywords als Name des Autors haben in Kommentaren nichts verloren und auch Deeplinks sind ungern gesehen.</p>
<p>Schreibe daher nur sinnvolle Kommentare, in denen Du auch ein ehrliches und brauchbares Feedback gibst. Darüber freut sich jeder! Und diese Freude wird in Links, Empfehlungen und neuen Feedreadern enden. Versprochen!</p>
<h2>Start der Artikelserie &#8220;Mehr Traffic für den eigenen Blog&#8221;</h2>
<p>In Zukunft wird es hier noch mehr Artikel geben, die ein paar Tipps für mehr Traffic geben. Mindestens 15 Tipps warten noch auf Veröffentlichung.<br />
Also bleibt gespannt.</p>
<p>Ich würde mich übrigens über euer Feedback zu diesen Tipps freuen!</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/c1ssou/3403830890/">Cyril Caton</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Tipps: WordPress beschleunigen</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Je mehr Artikel und Kommentare ein Blog hat und je mehr Besucher sich gleichzeitig auf ihm tummeln, umso langsamer wird das mit WordPress erstellte Lieblingsstück. Und je langsamer ein Blog ist, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je mehr Artikel und Kommentare ein Blog hat und je mehr Besucher sich gleichzeitig auf ihm tummeln, umso langsamer wird das mit WordPress erstellte Lieblingsstück. Und je langsamer ein Blog ist, umso uninteressanter ist er für Besucher und umso schlechter wird er bei Suchmaschinen platziert.</p>
<p>Höchste Zeit also, etwas gegen immer schlechtere Ladezeiten zu tun! Ich verzichte hier jetzt allerdings auf irgendwelche tiefen Analysen mit komplizierten Prognosen und Erklärungen. Ich schreibe hier das auf, wonach ich lange gesucht habe, aber nie fündig wurde: 5 einfache Tricks, mit denen ich meinen WordPress-Blog schneller machen kann.</p>
<h2>Ergebnis vergleich können</h2>
<p>Damit du dein Ergebnis am Ende auch vergleichen kannst, empfehle ich das Ladezeiten-Tool von Pingdom. Mit diesem Tool solltest du einmal vor den Änderungen überprüfen wie schnell (oder langsam) deine Seite war. Und diesen Test gilt es auch nach den Änderungen noch einmal zu wiederholen. Die Ergebnisse des Test brauchst du dabei nicht notieren, du kannst sie in einer History unten rechts nachvollziehen.</p>
<h2>1) JavaScript muss raus um die Ladezeiten zu verringern!</h2>
<p>JavaScript (bzw. jQuery) wird in den meisten Fällen dafür sorgen, dass die Ladezeiten noch langsamer sind. Du solltest dir dabei die Frage stellen, ob du wirklich soviel JavaScript brauchst: Ist eine Lightbox für die Bilder notwendig? Kommst du nur mit jQuery-Slidern auf der Startseite aus? Und brauchen deine Besucher wirklich irgendwelche komischen Tooltips?</p>
<p>In den meisten Fällen (und davon gibt es deutlich mehr als die drei oben genannten) lautet die Antwort &#8220;Nein&#8221;. Zusätzlich solltest du immer bedenken: Es gibt immer noch Besucher, die JavaScript vollständig deaktiviert haben und dann eh nichts sehen.</p>
<p>Und wenn du die ganzen JavaScript-Dinge nicht brauchst, dann kannst du sie auch gleich entfernen. Denn jeder Codeschnipsel JavaScript (und dazu gehört auch Google Analytics, etc.) verursacht deutlich längere Ladezeiten.</p>
<h3>Wenn schon, dann Google</h3>
<p>Wenn du auf jQuery nun wirklich nicht verwenden kannst, dann solltest du das wenigsten nicht auf deinem eigenen Server hosten. Es gibt Anbieter, die das besser können.</p>
<p>Hierzu zählt Google: Google bietet im Rahmen von Google Code den Zugriff auf jQuery an. Ersetze den Aufruf von jQuery in deinem Header einfach durch diesen Google-Dienst:</p>
<p><code>&lt;script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js"&gt;&lt;/script&gt;</code></p>
<p>Google kann das wirklich besser und schneller, die Ladezeiten (also auch Besucher und dann auch wieder Google) werden&#8217;s dir danken!</p>
<h2>2) Dateigrößen verkleinern und WordPress schneller machen</h2>
<p>Kannst du dir vorstellen, wieviel Extra-Bytes nur durch Leerzeichen, Tabulatoren, etc. verwendet werden? Ich kann dir die Zahl nicht sagen, aber sie ist enorm!</p>
<p>Diese Leerzeichen machen bei der Programmierung auch viel Sinn, halten Sie den Quelltext doch schön übersichtlich und erleichtern das Arbeiten so ungemein. Aber ist erst einmal etwas fertig gestellt und muss nicht mehr geändert werden, so verursachen diese Leerzeichen dann doch nur längere Ladezeiten.</p>
<p>Aber das kann man umgehen! Das Zauberwort heißt hier &#8220;Code-Komprimierung&#8221;! Leerzeichen haben nichts mehr im Quelltext verloren!</p>
<p>Und wieder einmal ist es <a title="Sergej Müller" href="http://www.ebiene.de">Sergej Müller</a>, der mit einem kleinen Online-Tool diese Code-Komprimierung zu einem Kinderspiel macht: Einfach im <a title="Code Compressor" href="http://compressor.ebiene.de/">Code Compressor</a> den eigenen CSS- und JavaScript-Quelltext (wobei wir JavaScript ja eigentlich doof finden und deshalb ganz weglassen) in das Textfeld kopieren und die Kompressionsstufe auswählen. Den komprimierten Code kann man dann in die entsprechende Datei einfügen und diese aktualisieren.</p>
<p>Die Ergebnisse sind erstaunlich: Der Browser hat mit der Komprimierung überhaupt keine Probleme, aber die Dateigröße wird um bis zu 70% reduziert.</p>
<h2>3) Bilder verkleinern und WordPress beschleunigen</h2>
<p>Perfekte Bilder. Für Fotografen und auf riesen Displays oder für den Druck mag das noch wichtig sein. Für&#8217;s Web ist es in den meisten Fällen aber nicht! Da verursacht ein 300kB großes JPEG &#8211; auch bei Breibandverbindungen &#8211; nur lahme Ladezeiten und wenig Freude beim Besucher! Doch es muss auch nicht ein 300kB großes JPEG sein, um den Blog mit Bildern zu beleben!</p>
<h3>Das richtige Dateiformat</h3>
<p>JPEG und GIF sind out, BMP war noch nie etwas für&#8217;s Web!</p>
<p>Doch gibt es seit 2004 das Format PNG (<a title="PNG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics">Portable Network Graphics</a>), das leider noch viel zu wenig genutzt wird! Denn PNG kann verlustfrei komprimieren (z.T. stärker als GIF) und unterstützt zudem noch Transparenz über den Alphakanal.</p>
<p>Daher die Devise: Immer PNG nutzen! Und nach Möglichkeit auch alle Bilddateien im Blog nach und nach durch PNGs ersetzen!</p>
<h4>PNG beim alten Internet Explorer</h4>
<p>Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn nicht&#8230; Na egal: Ich als Mac-Nutzer kann wieder nur ablästern. Doch um bei den Fakten zu bleiben: Der Internet Explorer in den älteren Versionen unterstützt PNG einfach nicht, bzw. die Transparenz der PNGs nicht.</p>
<p>Das muss man den Browsern mit Versionsnummer 6 und niedriger dann noch beibringen. Für diesen PNG-fix gibt es vielfältige Möglichkeiten. Einfach mal Google &amp; Co. befragen!</p>
<h3>Auch bei PNG geht noch was</h3>
<p>Die Standard-Kompressionen aus den unterschiedlichen Bildbearbeitungsprogrammen sind häufig leider nicht optimal und es lässt sich noch viel überflüssige Information beseitigen. Hierzu gibt es (sowohl für PC, als auch für Mac) eine ganze Reihe von kleinen Helferlein, die diese Arbeit und kompliziert, aber verlässlich übernehmen. Einfach mal in einer Suchmaschine danach suchen und für alle &#8220;Macianer&#8221;: Sergej hat letztens erst ein solches Tool <a title="ImageOptim" href="http://playground.ebiene.de/2515/png-bilder-optimieren/">vorgestellt</a>!</p>
<h2>4) WordPress cachen und schneller machen</h2>
<p>Ein Großteil von Geschwindigkeit und Traffic geht bei WordPress durch die immer gleichen Anfragen verloren. Stellt euch einmal vor, 5 Besucher schauen sich innerhalb von 2 Minuten exakt die gleiche Seite an. Dann liefert WordPress in diesen 2 Minuten genau 5-mal exkat die gleiche Seite aus. Mit den gleichen Bildern, mit den gleichen Datenbankabfragen usw. Viermal wird dann Traffic verursacht, der schon beim ersten Mal verursacht wurde.</p>
<p>Doch auch diesen Überfluss kann man abstellen. Caching ist hier das Zauberwort. Und wieder einmal bieten ganz viele Programmierer mit ihren WordPress-Plugins ganz viele unterschiedliche Lösungen an.</p>
<p>Da ich nicht alle Lösungen ausprobiert habe, aber mit einer ganz zufrieden bin, empfehle ich an diese Stelle einmal &#8220;<a title="W3 Total Cache" href="http://wordpress.org/extend/plugins/w3-total-cache/">W3 Total Cache</a>&#8220;, mit dessen Arbeit ich ganz zufrieden bin. Aber Achtung: Nur unter PHP5 funktionieren alle Features einwandfrei und ihr solltet ggf. mit eurem Provider vorher klären, ob der Webspace alle benötigten Einstellungen und Möglichkeiten mitbringt.</p>
<h2>5) WordPress-Datenbank sauber halten und beschleunigen</h2>
<p>Mit jeder neuen Version bringt WordPress eine Reihe von angenehmen Features mit, die das Schreiben deutlich erleichtern. Doch in aller Regel sind diese Features auch mit mehr Arbeit für die Datenbank verbunden.</p>
<p>So ist es etwa bei der Funktion der sog. &#8220;Revisionen&#8221;: WordPress speichert beim Schreiben eines Artikels automatisch und auf Befehl immer die aktuellste Version. So kann man sichergehen, dass auch bei einem möglichen Browserabsturz alle Änderungen auch noch gespeichert sind.</p>
<p>Allerdings wird mit jedem Speichern des Artikels eine sog. Revision auch in der Datenbank gespeichert. Bei meiner Arbeitsweise etwa können das schnell mal bis zu 50 Revisionen pro Artikel sein. Und die WordPress-Datenbank bläht sich dann auf, denn WordPress löscht beim Veröffentlichen eines Artikels die Revisionen nicht automatisch.</p>
<p>Abhilfe schafft hier jedoch das Plugin &#8220;<a title="Delete Revision" href="http://wordpress.org/extend/plugins/delete-revision/">Delete Revision</a>&#8220;: Es löscht auf Befehl alle Revisionen aus der Datenbank und minimiert die Datenbanklast so enorm. Außerdem bringt das Tool gleichzeitig einige nette Features zur Datenbank-Optimierung mit, sodass man phpMyAdmin, etc. in den meisten Fällen gar nicht mehr braucht.</p>
<h2>6) gzip-Komprimierung aktivieren</h2>
<p>Mit einem WordPress-Update ist vor einiger Zeit leider die Standard-Option der gzip-Komprimierung verloren gegangen. Denn diese Komprimierung ist doch so wichtig! Denn wie auch bei Bildern oder CSS-Dateien gilt auch bei allen anderen System-Dateien: Je kleiner, umso besser. Und mit gzip können nun einmal alle Suchmaschinen und Browser auch etwas anfangen und finden es sogar gut, wenn diese Komprimierung aktiviert ist.</p>
<p>Wer also mitdenkt, der aktiviert die gzip-Komprimierung auch dann, obwohl sie nicht mehr Standard-Feature von WordPress ist. Im Prinzip gibt es hierfür zwei Möglichkeiten.</p>
<h3>gzip über .htaccess aktivieren</h3>
<p>Eine erste Möglichkeit ist, alle Dateien über einen Eintrag in der .htaccess (bei den meisten Apache-Servern die Regel, aber <a title="kein mod rewrite bei T-Online" href="http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/59122-t-online-keine-htaccess-fuer-permalinks.html">Ausnahmen</a> bestätigen eben solche) ins gzip-Format zu bringen.</p>
<p>Da gibt es beispielsweise diese Möglichkeit <small>(gefunden bei <a title="WordPress beschleunigen" href="http://www.perun.net/2009/04/22/wordpress-websites-beschleunigen/">perun</a>)</small>:<br />
<code><br />
&lt;FilesMatch "\\.(js|css|html|htm|php|xml)$"&gt;<br />
SetOutputFilter DEFLATE<br />
&lt;/FilesMatch&gt;<br />
</code></p>
<p>Aber es gibt auch <a title="gzip via htaccess" href="http://www.jhuskisson.com/articles/adding-gzip-compression-to-your-site-via-htaccess">viele</a> <a title="gzip via htaccess" href="http://it.megocollector.com/?p=1123">andere</a> <a title="gzip via htaccess" href="http://neunzehn72.de/gzip-komprimierung-aktivieren/">Varianten</a>. Hier würde auch eine Suche bei <a title="Google" href="http://www.google.de">Google</a> &amp; <a title="Bing" href="http://bing.com">Co</a> helfen.</p>
<h3>gzip mit WordPress-Plugin</h3>
<p>Wer von diesem ganzen Apache-Kram keine Ahnung hat und sich damit auch nicht weiter beschäftigen will, der kann wieder einmal auf eines der zahlreichen WordPress-Plugins zurückgreifen.</p>
<p>Sergej bietet mit <a title="wpCompressor" href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/">wpCompressor</a> ein sehr einfaches Plugin an, das schon eine erste gute Wahl ist. Beachten sollte man hierbei allerdings, dass das Plugin von Sergej nur die Beiträge, nicht aber CSS- oder JavaScript-Dateien komprimiert. Besser wäre da tatsächlich die .htaccess-Variante, aber besser als gar nichts ist wpCompressor allemal.</p>
<h2>7) WordPress-Plugins deaktivieren</h2>
<p>Jedes Plugin braucht Serverleistung. Das eine mehr, das andere weniger. Und wie schon bei den <a title="Sicherheitstipps für WordPress" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/">Sicherheitstipps für WordPress</a> gilt auch hier: Je weniger Plugins aktiviert sind, umso besser!</p>
<p>Deshalb schaut nach, ob ihr wirklich alles braucht, was da so aktiviert ist. In vielen Fällen wird die ehrliche Antwort ein klares &#8220;Nein&#8221; sein! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Noch viel mehr Tipps und Tricks</h2>
<p>Diese sieben Ratschläge von mir waren lange noch nicht das Ende der Fahnenstange. Man kann noch viel mehr machen! Doch waren diese sieben Ratschläge diejenigen, die auch mir bei der Umsetzung am leichtesten gefallen sind.</p>
<p>Wer sich für mehr interessiert, der wird im Internet schnell fündig. Zum Beispiel hier:</p>
<ul>
<li><a title="WordPress Hacks - WordPress beschleunigen" href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-hacks-2/">WordPress Hacks &#8211; WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a title="WordPress beschleunigen" href="http://www.medioman.de/hartmut/projekte/wordpress-beschleunigen/">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a title="WordPress beschleunigen" href="http://blogs-optimieren.de/1681/wordpress-beschleunigen/">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a title="WordPress beschleunigen" href="http://www.kostenlose-javascripts.de/blog/70-wordpress-beschleunigen">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a title="WordPress-Header entschlacken, Blog beschleunigen" href="http://t3n.de/news/wordpress-tipps-wordpress-header-entschlacken-blog-258736/">WordPress-Header entschlacken, Blog beschleunigen</a></li>
</ul>
<h2>Eure Erfahrungen beim Beschleunigen von WordPress</h2>
<p>Und? Wie sieht&#8217;s aus? Konntet ihr mit meinen Tipps euren WordPress-Blog noch schneller machen? Ich freue mich auf euer Feedback!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>28</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress sicherer machen</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WordPress ist und bleibt ein beliebstes Ziel für Angriffe: Viele Blogs sind ein beliebtes Ziel für Spamkommentare. Andere Blogs sind so unsicher, dass man schnell fremden Code einschleusen kann. Doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress ist und bleibt ein beliebstes Ziel für Angriffe: Viele Blogs sind ein beliebtes Ziel für Spamkommentare. Andere Blogs sind so unsicher, dass man schnell fremden Code einschleusen kann.</p>
<p>Doch reichen bereits wenige Handgriffe, um WordPress ein ganzes Stück sicherer zu machen und somit Angriffe von vornherein gar nicht erst zuzulassen. Diese schnell zu erledigenden Handgriffe und Kniffe möchte ich einmal kurz vorstellen.</p>
<h2>1) Regelmässige WordPress Updates</h2>
<p>Sicherheitslücken, die WordPress selbst mitbringt &#8211; ohne dass der User diese beeinflussen könnte -, werden in aller Regel sehr schnell gefixt. Allerdings muss der Blogbetreiber dann auch die Updates einspielen.</p>
<p>Während ein WordPress-Update früher noch schweißtreibende Arbeit war, so hilft heute der Update-Dienst im Blog sehr komfortabel. Alles was man braucht, sind die Zugangsdaten zum eigenen FTP-Server und zwei Minuten Geduld.</p>
<p>Du solltest aber dennoch vor jedem Update ein Backup deines kompletten Blogs und der Datenbank machen!</p>
<p>Gibt es ein Update, so wirst du im gesamten Backend im Header immer darauf aufmerksam gemacht. Oder du folgst wplove.de auf twitter und wirst auch dort informiert, wenn es ein neues Update gibt!</p>
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a rel="attachment wp-att-663" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/screen-2010-05-22-um-12-38-03/"><img class="size-full wp-image-663" title="Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-22-um-12.38.03.jpg" alt="Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen" width="545" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen</p></div>
<h2>2) WordPress-Header bereinigen</h2>
<p>Leider gibt WordPress Informationen an Browser, Bots und Besucher aus, die das im Hintergrund arbeitende System verraten und Angreifern den Weg ebnen. Zu diesen überflüssigen Informationen zählt insbesondere die Angabe, dass man mit WordPress bloggt. Diese Information dient mittlerweile aber nur noch statistischen Erhebungen, die Information sollte daher in jedem Fall gelöscht werden!</p>
<p>Daher: Überprüft euer Theme und entfernt ggf. in der header.php die Information</p>
<p><code>&lt;meta name="generator" content="WordPress &lt;?php bloginfo('version'); ?&gt;" /&gt;</code></p>
<h2>3) Neuen Admin anlegen</h2>
<p>Bisher (ab Version 3.0 scheint das zum Glück <a title="Sicherheit WordPress 3.0" href="http://playground.ebiene.de/2547/wordpress-drei-sicherheit/">anders</a> zu sein) hat WordPress dem Administrator einer Seite leider immer automatisch den Benutzernamen &#8220;admin&#8221; gegeben. Eine Tatsache, mit der sich die meisten Blogger abgefunden haben: Die wenigsten haben noch einen neuen Account angelegt.</p>
<p>Doch ist gerade dieser Schritt enorm wichtig um die Sicherheit in WordPress zu erhöhen und so einfach zu gestalten: Legt mit eurem Standard Admin-Account einfach einen neuen Administrator-Account an, dem ihr alle Rechte gebt. Als Nutzernamen wählt ihr am besten einen, den ein Angreifer nicht gleich erraten kann.</p>
<div id="attachment_672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a rel="attachment wp-att-672" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/neueradmin/"><img class="size-full wp-image-672" title="neueradmin" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/neueradmin.png" alt="Neuen Admin einrichten" width="540" height="527" /></a><p class="wp-caption-text">Neuen Admin einrichten</p></div>
<p>Melde dich dann mit dem neuen Admin-Account an und lösche den alten Standard-Admin &#8220;admin&#8221;. Bitte wähle dabei aus, dass alle Beiträge und Links von diesem alten Account an deinen neuen übertragen werden. Denn sonst sind viele Inhalte einfach weg. Um ganz sicher zu gehen, machst du vorher natürlich ein Backup!</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a rel="attachment wp-att-677" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/altenadminloeschen/"><img class="size-full wp-image-677" title="altenadminloeschen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/altenadminloeschen.png" alt="Alten Admin-Account löschen" width="440" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Alten Admin-Account löschen</p></div>
<h2>4) Wichtige Dateien und Verzeichnisse mit .htaccess sichern</h2>
<p>Apache bietet mit .htaccess zahlreiche Möglichkeiten, die nun auch in Sicherheitsbelangen wichtig werden. Dazu gehört etwa der Schutz der config.php mittels .htaccess:<br />
<code><br />
# wpconfig.php schuetzen<br />
&lt;files wp-config.php&gt;<br />
Order deny,allow<br />
deny from all<br />
&lt;/files&gt;<br />
</code></p>
<p>Aber auch der Schutz des Backends mit einem htaccess-Passwort ist unabdingbar. Das möchte ich nicht nochmal extra erklären, Sergej hat das <a title="Passwort für wp-admin" href="http://playground.ebiene.de/2551/initiative-wordpress-sicherheit/">besser</a> gemacht!</p>
<h2>5) Plugins deaktivieren</h2>
<p>Es ist wie überall im Leben: Je mehr mögliche Schwachstellen es gibt, umso häufiger wird man Opfer dieser Schwachstellen.</p>
<p>Bei WordPress sieht das nicht anders aus und viele WordPress-Plugins erschweren einem das Leben dann auch noch. Denn mit jedem Plugin steigt die Gefahr einer Sicherheitslücke. Daher gilt: Nur die Plugins aktivieren, die wirklich wichtig sind! Und das meiste kann man auch durch eigene kleine Funktionen lösen!</p>
<h2>6) Tabellen-Präfix ändern</h2>
<p>WordPress schlägt bei der Installation immer &#8220;wp_&#8221; als Tabellenpräfix für die MySQL-Tabelle vor. Wer bei der Installation eine Änderung dieser Einstellung vergessen hat, der sollte das nun nachholen, denn auch diese Grundeinstellung bietet eine Menge Gefahren!</p>
<p>Es empfiehlt sich bei der Wahl des Präfixes eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ohne Zusammenhang, z.B. &#8220;3z5td_&#8221; Dieses neue Präfix muss dann in der config.php geändert werden:</p>
<p><code>$table_prefix = '3z5td_'; // Nur Zahlen, Buchstaben und Unterstriche bitte!</code></p>
<p>Doch müssen bei bestehenden Installationen nun natürlich auch alle Tabellen der Datenbank geändert werden. MySQL bietet hierfür eine sehr einfache Möglichkeit. Gebt in eurer Datenbank-Verwaltung (etwa phpMyAdmin o.ä.) als SQL-Befehl ein:</p>
<p><code>RENAME TABLE wp_links to 3z5td_links;</code></p>
<p>Dieser Schritt muss für alle Tabellen wiederholt werden. Alle Angaben können natürlich auch in einem großen Schritt gemacht werden. Du darfst nur keine Tabelle vergessen!</p>
<p>Falls du einen Fehler gemacht hat, so spiele im Notfall einfach dein aktuelles Backup ein, das du natürlich vor jeder Änderung speicherst!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sechs kleine Schritte genügen, um die Sicherheit in WordPress signifikant zu erhöhen. Für alle Schritte habe ich gerade einmal 10 Minuten gebraucht. Und wer noch mehr Sicherheitstipps möchte, der schaut z.B. bei <a title="WordPress sicherer machen" href="http://playground.ebiene.de/954/adminbereich-in-wordpress-schuetzen/">Sergej</a>, <a title="Sicherheit in WordPress" href="http://wordpress-buch.bueltge.de/wordpress-sicherer-machen/30/">Frank</a> oder bei <a title="WordPress sichern" href="http://blogs-optimieren.de/134/wordpress-sicherheit-erhoehen/">Bastian</a>.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/people/klearchos/">Klearchos Kapoutsis</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<title>Mehr Schutz für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-schutz-fuer-wordpress/657/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[abwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Sergej Müller (ja genau, der Autor von wpMaps und wpSEO u.a.) macht in seiner &#8220;Initiative: Mehr Sicherheit für WordPress durch den Schutz von WP-Admin&#8221; einige sinnvolle Vorschläge, wie man WordPress ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sergej Müller (ja genau, der Autor von <a title="wpMaps" href="http://www.wplove.de/plugins/google-maps-mit-wpmaps-einbinden/633/">wpMaps</a> und <a title="wpSEO" href="http://www.wplove.de/plugins/wordpress-plugin-des-jahres-wpseo/395/">wpSEO</a> u.a.) macht in seiner &#8220;<a title="Sicherheit für WordPress durch htaccess" href="http://playground.ebiene.de/2551/initiative-wordpress-sicherheit/">Initiative: Mehr Sicherheit für WordPress durch den Schutz von WP-Admin</a>&#8221; einige sinnvolle Vorschläge, wie man WordPress absichern sollte und muss. Die Lösung: .htaccess!</p>
<p>Diese gut geeignete und sehr sichere Lösung, die jeder Webserver bietet, wird einfach viel zu wenig genutzt! Sergej möchte damit Schluss machen und ich schließe mich an: Setzt seine Vorschläge so schnell wie möglich um. Denn jedem WordPress-Blogger sollte klar sein, dass WordPress als Angriffsziel immer beliebter wird. Wer da nicht aufpasst, ist selbst schuld.</p>
<p>Im Übrigen macht Sergej mit einer <a title="WordPress-Adminbereich schützen" href="http://playground.ebiene.de/954/adminbereich-in-wordpress-schuetzen/">Checklist</a> auch noch weitere Vorschläge, um die Sicherheit in WordPress zu erhöhen oder bietet gleich ein nützliches <a title="wpAntivirus" href="http://wpantivirus.de/">Plugin</a> kostenlos an.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/people/klearchos/">Klearchos Kapoutsis</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<title>WordPress lokal auf dem Mac betreiben</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-lokal-auf-dem-mac-betreiben/645/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade bei der Theme-Entwicklung ist es wenig sinnvoll, Änderungen und das Vorankommen live auf dem betreffenden Blog zu testen: Die Besucher werden durch ständige Ausfälle oder Änderungen gestört und Fehler ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei der Theme-Entwicklung ist es wenig sinnvoll, Änderungen und das Vorankommen live auf dem betreffenden Blog zu testen: Die Besucher werden durch ständige Ausfälle oder Änderungen gestört und Fehler an der Datenbank sind ohne Backup nur schwer oder nicht mehr zu beheben.</p>
<p>Für solche Zwecke lohnt sich daher die Installation von WordPress lokal auf dem eigenen Rechner. Eine solche Möglichkeit möchte ich in diesem Beitrag für Apple-Rechner vorstellen: <strong>WordPress lokal auf dem Mac betreiben</strong>.</p>
<h2>Die notwendige Software zum Betreiben von WordPress auf dem Mac</h2>
<p>WordPress lokal auf dem Mac zu betreiben ist längst nicht mehr ein solches Hexenwerk wie noch vor Jahren. Eigentlich braucht man nur noch zwei Downloads, um den Betrieb zu garantieren:</p>
<ol>
<li><a title="MAMP" href="http://www.mamp.info/de/index.html">MAMP</a></li>
<li>die <a title="aktuelle WordPress-Version" href="http://wordpress-deutschland.org/download/">aktuelle WordPress-Version</a></li>
</ol>
<h2>MAMP: Mac, Apache, MySQL, PHP</h2>
<p>Mit MAMP installiert man ein Komplett-Paket aus Apache-Server mit PHP und der sinnvollen Datenbank-Anwendung MySQL. Also lebensnotwendigen Voraussetzungen für WordPress.</p>
<p>Das ca. 160MB große Programm installiert MySQL, PHP und Apache, ohne dabei bestehende Installationen dieser Komponenten zu beeinflussen. Große Rechnerlasten werden vermieden, da die Anwendung keine besonders rechenaufwendigen Skripte, etc. startet. Mit einem Klick können alle Features genutzt werden.</p>
<p>By the way: MAMP Pro ist die kostenpflichtige Version von MAMP (39,- €) und bietet dann noch einen Mailserver, ermöglicht externe Zugriffe per DynDNS oder gestattet den Umstieg von PHP5 auf PHP4. Für eine einfache WordPress-Installation ist das allerdings nicht notwendig.</p>
<h2>MAMP installieren</h2>
<p>Die Installation von MAMP gestaltet sich &#8211; wie gewohnt von anderen Mac-Applikationen &#8211; als sehr einfach: Mit wenigen Klicks ist alles getan: Nachdem das Image geöffnet wurde und der Lizenzvertrag akzeptiert wurde, muss die Anwendung einfach nur in den Programmordner verschoben werden.</p>
<div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.02.48.jpg"><img class="size-medium wp-image-646" title="MAMP installieren" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.02.48-300x203.jpg" alt="MAMP installieren" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">MAMP installieren</p></div>
<p>MAMP ist dann sofort einsatzbereit, jedoch sollte auch Gründen der einfacheren Bedienung noch das beigefügte Widget installiert werden. Zur Funktion später mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>MAMP-Einstellungen vornehmen</h2>
<p>Zum besseren Handling sollte man trotz der sofortigen Einsatzbereitschaft aber noch einige Änderungen vornehmen. Dazu gehört das Festlegen des Website-Ordners, die Installation der WordPress-Datenbank und ggf. das Einrichten der Ports. Dennoch wäre MAMP schon jetzt über <a href="http://localhost:8888">http://localhost:8888</a> erreichbar.</p>
<h3>Webseiten-Ordner festlegen</h3>
<p>Um sich nicht von den Programm-Ordnern der Anwendung abhängig machen zu müssen und die eigene Ordnung auf dem Mac zu bewahren, sollte man den Webseiten-Ordner in den Programm-Einstellungen selbst festlegen.</p>
<p>Das geschieht mit wenigen Klicks, nachdem man MAMP gestartet hat. Im Programm-Fenster kann man auch gleich alle Einstellungen (unter &#8220;Einstellungen&#8221;) vornehmen und so findet sich unter dem Reiter &#8220;Apache&#8221; ein Auswahl-Button, mit dem man dann im Finder-Fenster einen eigenen Wunsch-Ordner auswählen kann. Das kann z.B. der Webseiten-Standard-Ordner von Mac OS X sein. Die in diesem Ordner abgelegten Ordner und Dateien sind dann auf der neuen Startseite zu sehen.</p>
<div id="attachment_648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 518px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.13.27.jpg"><img class="size-full wp-image-648" title="Webseiten-Ordner einstellen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.13.27.jpg" alt="Webseiten-Ordner einstellen" width="508" height="460" /></a><p class="wp-caption-text">Webseiten-Ordner einstellen</p></div>
<h3>MySQL-Datenbank anlegen</h3>
<p>Unabhängig von der Startseite bleibt (sofern man die Ports nicht anders belegt hat) unter <a href="http://localhost:8888/MAMP">http://localhost:8888/MAMP</a> weiterhin die Übersichtsseite von MAMP aufrufbar. Von dort aus hat man dann auch Zugriff auf die Web-Anwendung <em>phpMyAdmin</em>. In dieser wohl bekannten Anwendung sollte man für die eigene WordPress-Installation eine neue Datenbank anlegen. Sinnigerweise nennt man diese Datenbank zum Beispiel &#8220;wordpress&#8221;.</p>
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.19.32.jpg"><img class="size-full wp-image-649" title="Neue Datenbank anlegen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.19.32.jpg" alt="Neue Datenbank anlegen" width="548" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Datenbank anlegen</p></div>
<h3>Ports selbst wählen</h3>
<p>Auch bietet MAMP die Möglichkeit, die betreffenden Ports selbst auszuwählen. Das macht besonders dann Sinn, wenn die Standardports von MAMP schon mit anderen Anwendungen belegt sind. Wer aber außer MAMP nichts anderes unter dem localhost betreibt, der sollte auch die Standardsports nicht ändern. Für alle anderen: Die Port-Einstellungen finden sich ebenfalls in den Anwendungs-Einstellungen von MAMP.</p>
<h2>WordPress installieren</h2>
<p>Die WordPress-Installation selbst birgt keine großen Überraschungen und ist (wie von jeder &#8220;normalen&#8221; Installation auf einem echten Webserver gewohnt) innerhalb weniger Minuten installiert.</p>
<p>Alle Informationen, die in die config.php eingetragen werden müssen, findet man in phpMyAdmin. Username und Passwort für die MySQL-Datenbank in MAMP sind jeweils &#8220;root&#8221;.</p>
<h3>Blog-Daten übernehmen</h3>
<p>Für die Theme-Entwicklung bei einem bestehenden Blog kann es durchaus Sinn machen, alle Daten und die Datenbank dieses Blogs komplett zu übernehmen. Auch das ist kein Hexenwerk!</p>
<p>Man muss lediglich alle Dateien des Blogs herunterladen (das sollte beim letzten Backup geschehen sein) und in das Webseiten-Verzeichnnis von MAMP verschieben. In der Datei config.php müssen dann nur noch alle Daten geändert werden.</p>
<p>Doch auch in der Tabelle &#8220;wp_options&#8221; in der Datenbank muss der Wert für die Zeile &#8220;siteurl&#8221; entsprechende auf &#8220;http://localhost:8888&#8243; geändert werden. Sonst funktioniert nichts.</p>
<h2>MAMP: WordPress lokal auf dem Mac nutzen</h2>
<p>Das war&#8217;s schon. MAMP und WordPress sind nun voll einsatzbereit. Doch&#8230;</p>
<h3>Widget installieren</h3>
<p>Wie oben angesprochen, sollte man auch das Dashboard-Widget von MAMP installieren. Mit diesem Widget kann man dann mit einem Klick Apache- und MySQL-Server starten. Die Installationsdatei für das Widget befindet sich übrigens im Programmordner und ist mit der Finder-Suche in wenigen Sekunden gefunden!</p>
<div id="attachment_653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 302px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.48.50.jpg"><img class="size-full wp-image-653" title="MAMP-Widget" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.48.50.jpg" alt="MAMP-Widget" width="292" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">MAMP-Widget</p></div>
<h3>MySQL reagiert nicht mehr?</h3>
<p>Gelegentlich (in der Regel nach häufigen Starten von MySQL bei Einstellungsänderungen) kommt es vor, dass MySQL nicht mehr starten will. Um dieses Problem zu beheben, muss man das Beenden des Prozesses erzwingen.</p>
<p>Das geschieht mit dem Dienstprogramm &#8220;Aktivitätsanzeige&#8221; (schnell mit dem Finder suchen). Dort muss man nach dem Prozess &#8220;mysql&#8221; suchen und wird den Prozess gleich mehrfach finden. Einfach alle auswählen und beenden! Dann die Server neu starten und schon wird es wieder reibungslos laufen.</p>
<div id="attachment_654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 572px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.53.11.jpg"><img class="size-full wp-image-654" title="MySQL beenden" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.53.11.jpg" alt="MySQL beenden" width="562" height="295" /></a><p class="wp-caption-text">MySQL beenden</p></div>
<h2>Fragen offen?</h2>
<p>Habt ihr noch Fragen, Probleme oder Anregungen? Dann immer her damit! Ich freue mich auf eure Kommentare! Ach übrigens: Auch ich bin nicht allwissend und habe von MAMP durch Pascal <a title="Schweizer WordPress Magazin" href="http://wp-magazin.ch/2009/01/26/wordpress-unter-mac-os-x-installieren/">erfahren</a>.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/fukagawa/1969766310/">d. FUKA</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Automatisierte Screenshots</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist dieses Thema schon etwas älter. Aber es bleibt so wichtig und nützlich, dass ich auch jetzt noch einmal darüber berichten möchte. Ich hatte zwar vor einiger Zeit schon ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist dieses Thema schon etwas älter. Aber es bleibt so wichtig und nützlich, dass ich auch jetzt noch einmal darüber berichten möchte.</p>
<p>Ich hatte zwar vor einiger Zeit schon davon gehört, interessant wurde die Möglichkeit allerdings im Rahmen meines <a title="wpLove.de Redesign" href="http://www.wplove.de/allgemein/alles-neu-macht-der-mai/584/">Redesigns</a>, als ich einige Probleme für die <a title="WordPress Themes" href="http://www.wplove.de/kategorie/wordpress-themes/">WordPress Theme Übersicht</a> lösen musste: Es sollte eine von <a title="Automattic" href="http://automattic.com/">Automattic</a> zur Verfügung gestellte Möglichkeit für <strong>automatische Screenshots</strong> geben.</p>
<p>Zwei Minuten später bei <a title="Automatische Screenshots WordPress" href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=automatische%2Bscreenshots%2Bwordpress&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=-0zwS8WANp6kOPDvqekH">Google</a> war ich bei Pascal <a href="http://wp-magazin.ch/2010/03/08/wordpress-website-screenshot-dienst/">fündig</a> geworden, auch dort wurde diese Möglichkeit noch einmal vorgestellt.</p>
<p>Hintergrund war eine <a href="http://www.binarymoon.co.uk/2010/02/automated-take-screenshots-website-free/">Entdeckung</a> von <a title="Binary Moon" href="http://www.binarymoon.co.uk/">Ben</a>: Für die Übersicht über kommerzielle Themes auf <a title="WordPress" href="http://wordpress.org">wordpress.org</a> haben die Jungs von Automattic offenbar einen eigenen kleinen Screenshot-Dienst gebaut. Dieser Dienst ist zwar inoffiziell, darf auf Nachfrage aber <strong>ganz legal für eigene Zwecke</strong> genutzt werden.</p>
<p>Die Umsetzung ist relativ simpel: Die zu &#8220;screenshotende&#8221; Webadresse wird einfach an die Adresse des Screenshot-Dienstes angehängt. Die Breite des erzeugten Bildes kann ganz einfach durch das Kürzel <code>?w=xxx</code> (wobei xxx für die Breite in Pixeln steht, also etwa 620) bestimmt werden.</p>
<p>Einzig zu beachten ist, dass die angehängte Webadresse keine ASCII-Zeichen (also zum Beispiel Doppelpunkt oder Schrägstrich) enthalten darf. Diese Zeichen müssen mit dem Hexadezimal-Pendant ersetzt werden. Am wichtigsten dürften hier bei sein:</p>
<ul>
<li>Schrägstrich (/) = <em>%2F</em></li>
<li>Doppelpunkt(:) = <em>%3A</em></li>
</ul>
<p>Wer weitere Zeichen benötigt, der findet alle <a title="ASCII-Tabelle" href="http://www.torsten-horn.de/techdocs/ascii.htm">hier</a>.</p>
<p>Ein Screenshot für wpLove.de mit der Breite von 580 Pixel sieht dann also so aus:<br />
<code>http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwplove.de%2F?w=580</code></p>
<p>Und auch das Einbinden genau dieses Screenshots beweist: Der Dienst ist schnell und erzeugt keinerlei Wasserzeichen, etc.:<br />
<img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwplove.de%2F?w=580" alt="Screenshot von wpLove.de" width="580" /></p>
<p>Doch erkennt man schnell den Nachteil: Alle Screenshots werden (nachvollziehbarerweise) gecached, um die Serverlast zu minimieren. Dieser Cache wird leider nicht besonders häufig geleert. So kann es dann passieren, dass ein Screenshot ein doch sehr veraltetes Bild zeigt. Doch sollte das die Freude an diesem Dienst nur wenig schmälern!</p>
<h3>Für leichteres Handling: BM Shots Plugin</h3>
<p>Man könnte sich nun die Mühe machen und die URLs mittels der <a title="PHP: urlencode" href="http://www.php.net/manual/de/function.urlencode.php">urlencode-Funktion</a> von PHP mit einer eigenen kleinen Funktion in Hexadezimal kodieren.<br />
Wem das zu aufwendig ist, dem sei das Plugin &#8220;BM Shots&#8221; ans Herz gelegt: Das Plugin übernimmt genau diese Arbeit und gibt dann mit einem kleinen Codeschnipsel den Screenshot aus. Das Plugin findet ihr natürlich bei Ben von Binary Moon: <a title="BM Shots Plugin" href="http://www.binarymoon.co.uk/projects/bm-shots-automated-screenshots-website/">BM Shots Plugin</a>.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/smanography/3073414449/">Shermeee</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<title>Theme-Marktplätze als neue Einnahmequelle</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[marketplace]]></category>
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		<category><![CDATA[Themes]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Geschäft mit WordPress Themes ist ein gutes! Anders ließe sich nicht erklären, warum so viele Marktplätze und Verkaufsplattformen für Premium WordPress Themes entstehen und mit guten Themes die Blogosphäre versorgen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschäft mit WordPress Themes ist ein gutes! Anders ließe sich nicht erklären, warum so viele Marktplätze und Verkaufsplattformen für Premium WordPress Themes entstehen und mit guten Themes die Blogosphäre versorgen.</p>
<p>Und an diesem Erfolg können Designer und WordPress Entwickler partizipieren und zum Teil mehr als nur ein Zubrot verdienen. Ich meine mit diesem Verdienst aber nicht die Möglichkeit, über Referal-Links am Umsatz (manchmal sogar als <a title="Lifetime-Provision im Affiliate Lexikon" href="http://www.affili-lexikon.de/lexikon/lifetime-provision-56.html">Lifetime-Provision</a>) geworbener Kunden beteiligt zu werden. Auch wenn das bei Anbietern wie <a title="Themeforest" href="http://www.wplove.de/u/themeforest">Themeforest</a> oder <a title="Woothemes" href="http://www.wplove.de/u/woothemes">Woothemes</a> schon sehr gut klappt (<small>zweimal Partnerlinks!</small>).</p>
<p>Ich rede in diesem Artikel von der Möglichkeit WordPress Themes zu verkaufen und damit unter Umständen durchaus sehr viel Geld zu verdienen. Dieser Artikel soll kein Leitfaden zur Theme-Entwicklung oder -Vermarktung sein (das kann aber gern folgen, falls als Kommentar gewünscht), vielmehr möchte ich darauf eingehen, wie sich durch die (nicht exklusive) Entwicklung von Themes Geld verdienen lässt.</p>
<h3>Die Marktplätze</h3>
<p>Die Besonderheit dieses Artikels wird wohl sein, dass ich nicht davon sprechen werde, Themes auf einer eigenen Plattform zu verkaufen und all den administrativen Aufwand (von Aufbau über Vermarktung bis hin zur Zahlungsabwicklung) selbst zu übernehmen. Dieser Artikel konzentriert sich einzig auf den Verkauf von WordPress Themes über Marktplätze.</p>
<p>Die Idee ist einfach und spätestens seit eBay oder dem Amazon Marktplatz bekannt: Der Anbieter der Marktplatzes stellt alle Kapazitäten zur Verfügung, die der Verkauf bedarf. Etwa ein Verwaltungssystem für Mitglieder und die Zahlungsabwicklung. Der Marktplatz-Betreiber sorgt zudem für die Vermarktung (etwa durch ein Partnerprogramm) und übernimmt die gesamte Weiterentwicklung des Marktplatzes.</p>
<p>Doch diese Aktivität lässt sich der Marktplatz-Betreiber (selbstverständlich!) auch bezahlen. In der Regel erfolgt das über eine prozentuale Beteiligung an den Verkaufserlösen. So erhält dann der Verkäufer nicht 100% der Verkaufserlöse ausgeschüttet, sondern (beispielhaft) nur 60%. Von den einbehaltenen 40% werden dann Server und Weiterentwicklung bezahlt, Referalprovisionen ausgeschüttet und Kosten für Bezahlsysteme, etc. getragen.</p>
<p>Zu den bekanntesten Marktplätzen für WordPress Themes, die nach diesem Schema vorgehen, gehört wohl <a title="Themeforest" href="http://www.wplove.de/u/themeforest">Themeforest</a>. Aber auch Neulinge wie <a title="Mojo-Themes" href="http://www.mojo-themes.com">Mojo-Themes</a> und andere bevölkern den Markt; Ständig gibt es Vorankündigungen für neue Marktplätze.</p>
<h3>Vorteile des Verkaufs von WordPress Themes über Marktplätze</h3>
<p>Der erste Vorteil für Designer und WordPress-Entwickler liegt klar auf der Hand: Wie oben bereits angesprochen, muss sich der Entwickler um nichts weiter als um seine Themes kümmern. Die gesamte Administration, etc. übernimmt der Marktplatz-Betreiber.</p>
<p>Doch ist es noch ein weiterer Vorteil, der den Reiz des Verkaufs über Marktplätze ausmacht: Die enormen Zugriffszahlen. Für Käufer bieten die Marktplätze einen enormen Mehrwert, werden doch gleich von unterschiedlichsten Entwicklern Themes zu den unterschiedlichsten Themengebieten angeboten. Und wer als Käufer das Theme von Entwickler X anschaut, der findet vielleicht auch das von Y ganz interessant.</p>
<h4>Support ist wichtig&#8230;</h4>
<p>Erfolgreiche Entwickler stellen jedoch nicht nur ein Theme zur Verfügung. Erfolgreiche Entwickler bieten für dieses Thema auch noch Support und gehen auf Nutzerkommentare ein. So erwarte ich als Nutzer von Themeforest &#8211; wahrscheinlich wie jeder andere auch -, dass der Entwickler eines Themes binnen 24 Stunden auf meine Anfragen reagiert und beispielsweise ein Bugfix ankündigt. Wer als Entwickler Erfolg auf einem Marktplatz haben will, der muss mit solchen Anfragen rechnen und sie auch binnen kurzer Zeit beantworten.</p>
<h4>&#8230;und Updates nicht vergessen!</h4>
<p>Gleiches gilt für Updates! Fehler können passieren und sind menschlich. Bei durchschnittlichen Preisen um 30,- US$ kann man über solche Fehler auch mal hinwegschauen.</p>
<p>Doch erwartet jeder Nutzer, dass solche Fehler korrigiert werden. Auf der anderen Seite sind zusätzliche Features im Laufe der Zeit Voraussetzung für langfristige Kundenbindung.</p>
<p>Updates gehören daher zu jedem Theme dazu! Der Nutzer wird&#8217;s danken, die Mehrverkäufe sprechen dann für sich.</p>
<h3>Ein Fallbeispiel</h3>
<div id="attachment_552" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img class="size-full wp-image-552" title="Kriesi auf Themeforest" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/kriesi-themeforest.jpg" alt="Kriesi auf Themeforest" width="360" height="312" /><p class="wp-caption-text">Kriesi auf Themeforest</p></div>
<p>Nun rede ich die ganze Zeit davon, dass man Geld verdienen kann und wie&#8217;s am besten geht, aber ich habe es bisher noch nicht belegt. Dieser Beleg soll nun folgen. Und zwar ist dieser Beleg (noch?) eine wirkliche besondere Ausnahme, aber er zeigt die enormen Erfolgschance, die ein Verkauf von WordPress Themes über Marktplätze bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a title="Top-Autoren bei Themeforest" href="http://themeforest.net/author/top_authors?ref=adkorte">Top-Autor</a> bei Themeforest ist &#8220;<a title="Kriesi bei Themeforest" href="http://themeforest.net/user/Kriesi?ref=adkorte">Kriesi</a>&#8220;. Er konnte bisher (das heißt in ca. 2 Jahren) fast 12.500 Verkäufe über den Theme-Marktplatz generieren. Ein Großteil dieser Verkäufe ergibt sich aus seinen WordPress-Themes.</p>
<p>Nutzt man dann etwas die Mathematik und veranlagt pro Theme (ob nun WordPress, HTML oder PSD) einen Durchschnittspreis von 18,- US$ und geht davon aus, dass <a title="Kriesi" href="http://www.kriesi.at/blog">der Autor aus Wien</a> nur 40% der Einnahmen als Ausschüttung erhält, so ist der Verdienst umwerfend:</p>
<p>12.500 x 18,- US$ x 40% = 90.000 US$</p>
<p>Bei dem aktuellen Wechselkurs sind das etwa 68.000,- EUR, die er mit nur 24 Themes (WordPress, HTML, PSD) bei Themeforest generiert ist. Erhält er bei Themeforest sogar eine Ausschüttung von 75%, so kann man von ca. 130.000,- EUR Verdienst in knapp 2 Jahren ausgehen&#8230; Ich möchte behaupten, dass das nicht schlecht ist!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit WordPress-Themes lässt sich enorm viel Geld verdienen. Und besonders für eher einfachere Themes lohnt sich dabei ein Marktplatz. Durch die enormen Zugriffszahlen lassen sich mehr potentielle Kunden erreichen als über eine eigene kleine Verkaufsplattform. Erleichternd kommt hinzu, dass die gesamte Administration in fremde Hände gelegt werden kann.</p>
<p>Einige kleine Themes reichen schon aus, um einen Nebenverdienst zu generieren. Wer mehr will, kann mehr bekommen. Er muss nur den Nerv der Käufer treffen. Aber das zutun ist nicht besonders schwer.</p>
<p>Aber: <strong>Was meint ihr eigentlich?</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Druckfunktion für WordPress ohne Plugin</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/druckfunktion-fur-wordpress-ohne-plugin/443/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
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		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[function]]></category>
		<category><![CDATA[functions]]></category>
		<category><![CDATA[funktion]]></category>
		<category><![CDATA[grid]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>
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		<category><![CDATA[php]]></category>
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		<category><![CDATA[print]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Spannende Artikel oder gute Tutorials möchte man das ein oder andere mal auch ausdrucken. Doch in den allermeisten Fällen gibt es da ein Problem: Druckt man die Seite über den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Artikel oder gute Tutorials möchte man das ein oder andere mal auch ausdrucken.</p>
<p>Doch in den allermeisten Fällen gibt es da ein Problem: Druckt man die Seite über den Browserbefehl (bei Macs etwa Apfel + P), so bekommt man mehr, als man eigentlich möchte: Es werden die Anzeigen und alle Bilder, die Navigation und der Footer mit ausgedruckt. Also Dinge, die eigentlich nur stören.</p>
<p>Auch auf wpLove ist das so. So sieht etwa ein Artikel aus, wenn man ihn über den Browser druckt (zur Anschaulichkeit nur einmal die erste Seite):</p>
<div id="attachment_444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/01/browser-ausdrucken.jpeg"><img class="size-medium wp-image-444" title="Über den Browser ausdrucken" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/01/browser-ausdrucken-212x300.jpg" alt="Über den Browser ausdrucken" width="212" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Über den Browser ausdrucken</p></div>
<p>Das sieht wirklich blöd aus, so macht das Lesen (und klassische Markieren mit einem Stift) wirklich keine Lust. Und um unseren Lesern einen Mehrwert zu bieten und gleichzeitig die Funktionalität unseres Blogs zu verbessern, basteln wir uns heute eine Ausdrucken-Funktion.</p>
<h4>Funktion anlegen</h4>
<p>Wie immer beginnt auch dieses Tutorial mit der Grundfunktion, die wir später einmal brauchen werden. Wir müssen WordPress mit der Funktion erst einmal sagen, was genau wir vorhaben. Das Endergebnis sieht so aus:</p>
<p><span style="font-family: monospace;">function artikeldrucken() {<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$stammurl = get_bloginfo(&#8216;url&#8217;);<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$permalink = get_permalink();<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$permalink = str_replace(&#8220;$stammurl&#8221;, &#8220;&#8221;, $permalink);<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$alternativerpermalink = str_replace(&#8220;?p=&#8221;, &#8220;&#8221;, $permalink);<br />
</span><span style="font-family: monospace;">if($permalink != $alternativerpermalink) {<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$urlbasis = get_permalink();<br />
</span><span style="font-family: monospace;">$drucklink = $urlbasis.&#8221;&amp;print=true&#8221;;<br />
</span><span style="font-family: monospace;">}</span></p>
<p><code>elseif($permalink == $alternativerpermalink) {</p>
<p></code></p>
<p><code>$urlbasis = get_permalink();<br />
$drucklink = $urlbasis."?print=true";<br />
}<br />
echo '&lt;p class="print"&gt;&lt;a href="'.$drucklink.'" title="Diesen Artikel drucken"&gt;Artikel drucken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;';<br />
}</code></p>
<p>Mit dieser Grundfunktion tun wir zunächst nichts anderes, als die Pfade zum Artikel zu definieren. In einem zweiten Schritt wird dann die URL zur Druckseite definiert (je nachdem wie man die eigenen Permalinks angepasst hat) und im dritten Schritt wird die Ausgabe des Links zur Druckseite generiert.</p>
<p>Soweit unsere Funktion. Diese Funktion wird &#8211; natürlich &#8211; in der<br />
<code>functions.php</code><br />
gespeichert!</p>
<h4>single.php anpassen und Drucklink ausgeben</h4>
<p>Die Funktion, die die Ausgabe der Druckseite erzeugt, gibt es nun. Allerdings müssen wir dem Besucher nun die Möglichkeit geben, den Artikel auch zu drucken.</p>
<p>Dafür bedarf es eines ersten Schritts: Wir müssen unterscheiden, ob die normale Seitenansicht gezeigt wird, oder ob wir schon auf der Druckansicht sind, bei der eben nicht das normale Design zu sehen ist.</p>
<p>Auch das kann man wieder über eine einfache IF-ELSE-Abfrage laufen lassen:<br />
<code>&lt;?php<br />
$print = $_GET['print'];<br />
if($print != "true") { ?&gt;</code></p>
<p><code>NORMALES LAYOUT</p>
<p>&lt;?php } elseif ($print == "true") { ?&gt;</p>
<p>&lt;?php include( TEMPLATEPATH . '/single-drucken.php' ); ?&gt;</p>
<p></code></p>
<p><code>&lt;?php } ?&gt;</code></p>
<p>Wichtig ist an dieser Stelle, dass du den ersten Teil vor dem Abfragen des Headers setzt und den letzten Teil auch erst nach dem Footer einbindest.<br />
Sonst kommt es zu schweren Fehlern.</p>
<p>Wie du im Quelltext oben sehen kannst, binden wir unser Druck-Layout nicht in der <span style="font-family: monospace;">single.php </span>ein, um ein unnötiges Aufblähen der Datei zu verhindern und somit die Performance der Seite beizubehalten. Erst wenn der Besucher wirklich schon auf der Druckseite ist, wird ein neues, bzw. verändertes Layout angezeigt.</p>
<h5>Drucklink einbinden</h5>
<p>Wir müssen dem Besucher jetzt allerdings noch die Möglichkeit geben, das Drucklayout auch überhaupt aufrufen zu können. Dafür müssen wir den entsprechenden Link zur Druckseite setzen. Eine geeignete Stelle dafür zu finden, sei deine Aufgabe. Es empfiehlt sich hierfür immer das Ende des Artikels und der Seitenheader.</p>
<p>Hast du die passende Stelle gefunden, dann musst du nichts anderes tun, als die eben definierte Funktion aufzurufen. Das funktioniert mit dem bekannten PHP-Befehl um eine Funktion einzubinden:<br />
<code>&lt;?php artikeldrucken(); ?&gt;</code><br />
Solltest du nach diesem Schritt eine Fehlermeldung erhalten, so wirst du dich vermutlich vertippt haben. Es ist ganz wichtig, dass Funktion und dieser &#8220;Link&#8221; denselben Namen haben.</p>
<h4>Druck-Layout</h4>
<p>In der Unterscheidung, ob sich der Besucher auf der normalen Ansicht oder schon in der Druck-Ansicht befindet, haben wir festgelegt, dass es ein neues Druck-Layout gibt. In diesem Fall heißt die dazu angelegte Datei <code>single-drucken.php </code>Diese Datei müssen wir nun anlegen.</p>
<p>Im Prinzip steht in der Datei nichts anderes, als in der <code>single.php</code>. Mit dem entscheidenden Unterschied, dass wir auf ganz viel verzichten können und dann doch ein paar Dinge anders machen müssen:</p>
<ul>
<li>Header, Footer, Sidebar müssen nicht eingebunden werden</li>
<li>Die Kommentare werden nicht eingebunden</li>
<li>Es muss eine neue HTML-Datei angelegt werden</li>
<li>Wir brauchen eine neue Stylesheet, die unsere Druckansicht optimiert.</li>
</ul>
<p>Ansonsten können wir aber die definierten Template-Tags benutzen, die WordPress vorgibt.</p>
<p>Im Prinzip sind den Ideen beim Druck-Layout keine Grenzen gesetzt. Man sollte es nur so clean wie möglich halten. Denn sonst braucht man ja kein Druck-Layout. Und auch auf Bilder kann man ruhig verzichten.</p>
<p>Als Idee möchte ich hier nun ein Beispiel für ein mögliches Layout angeben:<br />
<code><br />
&lt;!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" &gt;<br />
&lt;html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" &lt;?php language_attributes(); ?&gt;&gt;</code></p>
<p><code>&lt;head&gt;</p>
<p>&lt;title&gt;&lt;?php bloginfo('name'); wp_title(); ?&gt; &amp;raquo; Drucken&lt;/title&gt;<br />
&lt;meta name="Robots" content="noindex, nofollow" /&gt;<br />
&lt;meta http-equiv="Content-Type" content="&lt;?php bloginfo('html_type'); ?&gt;; charset=&lt;?php bloginfo('charset'); ?&gt;" /&gt;<br />
&lt;link rel="stylesheet" href="&lt;?php bloginfo('template_directory'); ?&gt;/drucken.css" media="screen" /&gt;</p>
<p>&lt;/head&gt;</p>
<p>&lt;body&gt;</p>
<p>&lt;div class="center"&gt;</p>
<p>&lt;?php if(have_posts()): ?&gt;<br />
&lt;?php while(have_posts()) : the_post(); ?&gt;<br />
&lt;p id="titel"&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/p&gt;</p>
<p>&lt;p id="info"&gt;Datum: &lt;strong&gt;&lt;?php the_time('d. F, Y'); ?&gt;&lt;/strong&gt; | Kategorie: &lt;?php the_category(', '); ?&gt;&lt;/p&gt;</p>
<p>&lt;p id="link"&gt;&lt;?php the_permalink(); ?&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;div id="inhalt"&gt;<br />
&lt;?php the_content(); ?&gt;<br />
&lt;/div&gt;<br />
&lt;?php endwhile; ?&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;</p>
<p>&lt;p id="bloginfo"&gt;Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf &lt;?php bloginfo('name'); ?&gt; - &lt;?php bloginfo('url'); ?&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;p id="drucken"&gt;&lt;a href="#print" onclick="window.print(); return false;" title="Klicken, um den Artikel zu drucken"&gt;Artikel drucken&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;<br />
&lt;/div&gt;</p>
<p></code></p>
<p><code>&lt;/body&gt;<br />
&lt;/html&gt;<br />
</code><br />
Die zugehörige CSS-Datei wäre in diesem Fall:<br />
<code><br />
/***<br />
Druckerfreundliches Layout<br />
***/ </code></p>
<p><code>body {<br />
font-family: 'Georgia', 'Verdana', 'Arial';<br />
font-size: 12pt;<br />
color: black;<br />
line-height: 120%;<br />
}</p>
<p>.center {<br />
width: 90%;<br />
margin: 5% auto 5% auto;<br />
}</p>
<p>#titel {<br />
font-size: 25pt;<br />
margin: 0px;<br />
line-height: 100%;<br />
}</p>
<p>#info {<br />
font-size: 13pt;<br />
color: #666666;<br />
margin: 10px 0 0 0;<br />
}</p>
<p>#info strong {<br />
font-weight: normal;<br />
color: gray;<br />
}</p>
<p>#info a {<br />
color: #666666;<br />
text-decoration: none;<br />
}</p>
<p>#link {<br />
padding-bottom: 25px;<br />
color: #333333;<br />
margin: 5px 0 0 0;<br />
}</p>
<p>#inhalt {<br />
padding-bottom: 10px;<br />
}</p>
<p>#inhalt p {<br />
line-height: 150%;<br />
font-size: 11pt;<br />
}</p>
<p>#inhalt p a {<br />
text-decoration: none;<br />
}</p>
<p>#inhalt h3 {<br />
font-weight: normal;<br />
font-size: 15pt;<br />
}</p>
<p>#inhalt ul {<br />
font-size: 12pt;<br />
line-height: 150%;<br />
}</p>
<p>#bloginfo {<br />
color: #666666;<br />
margin: 10px 0 10px 0;<br />
}</p>
<p></code></p>
<p><code>#drucken {<br />
margin: 0px;<br />
}<br />
</code></p>
<h5>SEO-Anpassung des Druck-Layouts</h5>
<p>Wie du dein Layout anpasst, ist letztlich egal. Du musst nur unbedingt darauf achten, keinen Duplicate Content zu erzeugen! Denn sonst hat dein guter Willen dir geschadet und die Suchmaschinen kennzeichnen dich als &#8220;böse&#8221;. Bitte achte daher darauf, dass in deinem Druck-Layout angegeben ist, dass die Suchmaschinen den Content nicht indizieren und auch den Links nicht folgen. In der Beispiel Datei habe ich das angegeben.</p>
<h4>Fertig!</h4>
<p>Das war&#8217;s schon, viel Spaß beim Umsetzen und Drucken!</p>
<h4>Fragen und Anregungen</h4>
<p>Dem stehe ich sehr offen gegenüber, bitte schreibe einfach einen Kommentar! Bitte hab aber Verständnis dafür, dass ich Anfragen per Mail grundsätzlich nicht beantworte. Dieser Blog finanziert sich nur über die Werbung und wenn ich E-Mail-Support für meine Tutorials geben würde, dann wäre ich bald arm!</p>
<p>Ich versuche aber, die Kommentare so schnell wie möglich zu beantworten. Und wenn du einen Fehler entdeckt hast: Bitte sofort melden!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Breadcrumb-Navigation ohne Plugin</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/breadcrumb-navigation-ohne-plugin/353/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/tipps-tricks/breadcrumb-navigation-ohne-plugin/353/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
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		<category><![CDATA[navigation]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[verbesserung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein jeder wird sie kennen: Die sogenannte Breadcrumb-Navigation. Diese Form der Navigation ist auf fast jeder wichtigen Seite zu finden und sie bietet dem Besucher einen echten Mehrwert: Da sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jeder wird sie kennen: Die sogenannte <strong>Breadcrumb-Navigation</strong>.</p>
<p>Diese Form der Navigation ist auf fast jeder wichtigen Seite zu finden und sie bietet dem Besucher einen echten Mehrwert: Da sie fast immer direkt über der Artikel-Überschrift zu finden ist, weiß der Besucher ganz genau, wo er sich gerade befindet.</p>
<p>In welcher Kategorie, in welchem Artikel. Und er kann ohne Probleme direkt wieder in die Kategorie wechseln. Und seien wir doch mal ehrlich: Cool sieht das Ganze auch noch aus.</p>
<p>Stellt sich die Frage: Warum keine solche <strong>Breadcrumb-Navigation</strong> auch in WordPress nutzen?! Das dachten sich auch schon andere und deshalb gibt es Plugins für WordPress, die eine solche Navigation schaffen zu Genüge.</p>
<p>Aber warum ein Plugin benutzen (das den eigenen Blog vielleicht noch lahmer macht), wenn man sich das auch selbst bauen kann?! Wie das geht, will ich hier kurz mal vorführen.</p>
<h3>Schritt 1: functions.php aufrufen</h3>
<p>In der <code>functions.php</code> bietet WordPress von Haus aus die Möglichkeit, eigene Funktionen anzulegen.Diese Möglichkeit wollen wir hier nutzen.</p>
<p>Wer noch keine <code>functions.php</code> der legt sich einfach eine an! Eine neue Datei (beschreibbar, um sie live ändern zu können) reicht vollkommen aus.</p>
<h3>PHP-Funktion anlegen</h3>
<p>Da wir das Ganze (wie auch WordPress eh schon) mit PHP machen werden, lege bitte als ersten Schritt das äußere Gerüst für die Funktion an.</p>
<p>Das ist ganz leicht:<br />
<code>&lt;?php</code> steht am Anfang und<br />
<code>?&gt;</code> steht am Ende.</p>
<h3>Dem Kind einen Namen geben</h3>
<p>Damit wir uns gleich leicht merken können, legen wir jetzt die Funktion als solches an:<br />
<code>function brotkrumen() {</code></p>
<p>Unsere Funktion heißt jetzt &#8220;brotkrumen&#8221;, die geschweifte Klammer öffnet die Funktion.</p>
<h3>Blog-Informationen bereitstellen</h3>
<p>Aus SEO-Sicht und für die Navigation selbst macht es total viel Sinn, dass wir in der Breadcrumb-Navigation unsere Blog-Informationen bereitstellen. Das ist der nächste Schritt:<br />
<code><br />
$Blogheimat = get_bloginfo('url');<br />
$Blogname = get_bloginfo('name');<br />
</code></p>
<p>Die Variable &#8220;Blogheimat&#8221; gibt die URL deines WordPress-Blogs an, die Variable &#8220;Blogname&#8221; hingegen den Titel deines Blogs.</p>
<h3>Ausgabe festlegen</h3>
<p>Die Breadcrumb-Navigation soll ja nicht auf jeder Seite auftauchen. Das musst du der Funktion (und damit WordPress) aber auch sagen.</p>
<p>In unserem Fall wird die Navigation nur auftauchen in:</p>
<ul>
<li>jeder Kategorie (category)</li>
<li>jedem einzelnen Artikel (single)</li>
<li>jeder Seite (page)</li>
</ul>
<p>Damit das geschieht, müssen wir die Funktion um diesen Schnippsel erweitern:<br />
<code>if(is_category() || is_single() || is_page()) {</code><br />
Dieser Schnippsel prüft vor Ausgabe der Funktion, ob es sich bei der ausgegebenen „Datei“ um eine Kategorie, einen einzelnen Artikel oder eine Seite handelt. Ist das nicht der Fall, so wird die Funktion auch nicht weiter aktiv.</p>
<h3>Navigation anzeigen</h3>
<p>Das war es schon fast, jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass die Navigation auch angezeigt wird.<br />
<code><br />
echo "&lt;p&gt;";<br />
echo "&lt;a href=\"$Blogheimat\" title=\"$Blogname\"&gt;$Blogname&lt;/a&gt;";<br />
echo " &amp;raquo; ";</code></p>
<p>In diesem ersten Schritt geben wir als ersten Teil der Navigation den Namen des Blogs aus und verweisen auf die Stamm-URL der WordPress-Installation.<br />
Dafür brauchen wir die eben festgelegten Variablen „Blogheimat“ und „Blogname“.</p>
<p>Im zweiten Schritt wird jetzt festgelegt, was wann angezeigt wird.</p>
<p>Befindet sich der Besucher gerade in einer Kategorie, so soll er ja auch nur sehen, dass er in der Kategorie ist. Das passiert so:</p>
<p><code>if(is_category()) { echo single_cat_title(); }</code><br />
Damit wird abgefragt, ob es sich bei der ausgegebenen Seite um eine Kategorie handelt. Und wenn das so ist, dann wird der Titel/Name dieser Kategorie angezeigt.</p>
<p>Wenn der Besucher aber in einem Einzelartikel ist, dann soll er ja den Titel des Artikels sehen und dazu die Kategorie, in der der Artikel abgelegt ist:<br />
<code>if(is_single()) { echo the_category(', '); echo " &amp;raquo; "; echo the_title(); }</code></p>
<p>Und wenn er sich auf einer statischen Seite befindet, so soll er auch nur den Titel dieser Seite sehen:<br />
<code>if(is_page()) { echo the_title(); }</code></p>
<h3>Fertig</h3>
<p>Wenn das alles gemacht ist, dann müssen wir nur noch den geöffnet Absatz schließen, die Funktion beenden und (wie oben bereits erwähnt) PHP „beenden“.</p>
<p>Geht so:<br />
<code>echo "&lt;/p&gt;";<br />
}<br />
}<br />
?&gt;</code></p>
<h3>Navigation einbauen</h3>
<p>Alles was jetzt noch fehlt, ist die Navigation auch einzubauen. Das macht am meisten Sinn direkt über der Artikel-Überschrift.</p>
<p>Dafür müssen wir dann auch nur unsere Funktion in der entsprechenden Template-Datei (single.php etwa) aufrufen:<br />
<code>&lt;?php brotkrumen(); ?&gt;</code></p>
<p>Und schon läuft alles wunderbar!</p>
<h3>Noch Fragen?</h3>
<p>Wenn nicht alles wunderbar läuft, so schreib hier doch einfach einen Kommentar! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Downloaden</h3>
<p>Wer keine Lust hat, sich das alles selbst zu erarbeiten, der kann sich den Quelltext hier anzeigen lassen oder eine functions.php mit dem Inhalt der Breadcrumb-Navigation herunterladen.</p>
<p><a title="Quelltext anzeigen" href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/10/breadcrumb.txt"><img class="size-full wp-image-368" title="Quelltext anzeigen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/10/page_text_32.png" alt="Quelltext anzeigen" width="32" height="32" /> Quelltext anzeigen.</a></p>
<p><a title="Funktion herunterladen" href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/10/functions.zip"><img class="size-full wp-image-370" title="Funktion herunterladen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/10/save_download_32.png" alt="Funktion herunterladen" width="32" height="32" /> Funktion herunterladen.</a></p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/horiavarlan/4268223671/">Horia Varlan</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<item>
		<title>Permalinks richtig verwenden</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/permalinks-richtig-verwenden/245/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[WordPress bietet ja von Haus aus schon eine Fülle an Einstellungen, die auch den Bereich Suchmaschinenoptimierung abdecken. Zu diesem wichtigen Bereich gehören auch die unter WordPress genannten &#8220;Permalinks&#8221;, also die Möglichkeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet ja von Haus aus schon eine Fülle an Einstellungen, die auch den Bereich <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.wplove.de/kategorie/seo/">Suchmaschinenoptimierung</a> abdecken. Zu diesem wichtigen Bereich gehören auch die unter WordPress genannten &#8220;Permalinks&#8221;, also die Möglichkeit mittels modrewrite URLs umzuschreiben.</p>
<p>Die Einrichtung und Änderung der Permalinks ist relativ einfach, WordPress bietet insgesamt fünf Auswahlmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Standard</li>
<li>Tag und Name</li>
<li>Monat und Name</li>
<li>Numerisch</li>
<li>Benutzerdefinierte Struktur</li>
</ul>
<p>Ich möchte hier eine kleine Abhandlung über die &#8220;benutzerdefinierte Struktur&#8221; machen. Denn diese Struktur ist sicherlich am sinnvollsten und bietet die meisten Möglichkeiten. Sie ist ohne Frage aber auch ursächlich für die meisten Probleme, denn man kann durchaus etwas falsch machen.</p>
<h3>Probleme selbst verursachen</h3>
<p>Oftmals sind die Probleme mit Permalinks hausgemacht: Es gibt z.B. Blogger, die nur den Beitragsnamen ausgeben und sich dadurch selbst ein Ei legen, wenn zwei Beiträge dann doch mal gleich heißen. Andere wiederum nehmen Endlos-URLs ohne Sinn und Verstand.</p>
<p>Das Problem der Performance-Einbuße durch Permalinks lasse ich hier aber erst einmal aus Betracht. So wie ich das sehe, gibt es dafür noch keine adäquate Lösung. Ein Verzicht auf Permalinks halte ich aber auch nicht für sinnvoll.</p>
<h3>Struktur entwickeln</h3>
<p>Bevor man den ersten Beitrag im eigenen WordPress Blog schreibt, sollte man sich Gedanken über die Permalink-Struktur machen. Diese Struktur (viel) später noch zu ändern bringt nicht ganz so viel, wenn man bei Google und Konsorten an guter Stelle auftauchen möchte.</p>
<p>Für dieses Beispiel wähle ich nun eine Struktur, die eine Datei-Endung verwendet und (aus SEO-Sicht sehr sinnvoll) Kategorie und Beitragsnamen enthält. Ich stelle mir dafür vor, dass jeder Artikel als HTML-Datei vorliegt und jede Kategorie durch einen Unterordner dargestellt wird.</p>
<p>Für einen Artikel mit dem Namen &#8220;Schöne neue Welt&#8221; in der Kategorie &#8220;Geografie&#8221; würde mein Link am Ende also so aussehen:</p>
<blockquote><p>www.mein-beispiel-blog.de/geografie/schoene-neue-welt.html</p></blockquote>
<p>Um diese Ausgabe zu erreichen, wählt man unter den benutzerdefinierten Permalink-Einstellungen einfach den Ausdruck</p>
<blockquote><p>/%category%/%postname%.html</p></blockquote>
<p>Aber schon hat man wieder das Problem, dass bei gleicher Benenung zweier Beiträge in der selben Kategorie die Ausgabe so nicht klappen würde. Mein Tipp daher: Einfach die Post-ID mit anhängen. Die Suchmaschinenoptimierung beeinflusst das nicht negativ, man ist aber vor Problemen gefeit.</p>
<p>Hierfür wird bei den Einstellungen einfach</p>
<blockquote><p>/%category%/%postname%-%post_id%.html</p></blockquote>
<p>Die Ausgabe dieses Ausdrucks erfolgt dann durch:</p>
<blockquote><p>www.mein-beispiel-blog.de/geografie/schoene-neue-welt-154.html</p></blockquote>
<p>Alles kein Hexenwerk!</p>
<p>Einzig und allein sollte man bedenken, dass die <strong>.htaccess</strong>-Datei natürlich <strong>beschreibbar</strong> sein muss! Denn sonst verweist WordPress zwar richtig, der Browser erfährt davon aber nichts, weil die entsprechenden Informationen fehlen. Es folgt dann eine 404-Fehlerseite. Aber auch das sollte auffallen, denn WordPress weist auf eine nicht beschreibbare .htaccess-Datei ausdrücklich hin!</p>
<p>Wenn man die Permalink-Struktur noch weiter ändern möchte, so findet man alle möglichen Ausdrücke im <a title="Wordpress Codex: Permalinks" href="http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks">WordPress Codex</a>!</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bknittle/3475668193/">Beth Knittle</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress als Nische monetarisieren</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-als-nische-monetarisieren/281/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<category><![CDATA[geld verdienen]]></category>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress als Nischenthema zu monetarisieren ist nicht ganz einfach. Das merke ich auch immer wieder an diesem Blog. Letztlich gibt es auf den ersten Blick nur drei Alternativen, die alle nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress als Nischenthema zu monetarisieren ist nicht ganz einfach. Das merke ich auch immer wieder an diesem Blog. Letztlich gibt es auf den ersten Blick nur drei Alternativen, die alle nur sehr schlecht laufen:</p>
<h3>Ungünstige Alternativen</h3>
<ul>
<li>Google Adsense</li>
<p>Klingt auf den ersten Blick sehr verführerisch und verspricht gute Werbeeinnahmen, hat aber auch zwei enorme Nachteile: Zum Einen sind die Klickpreise nicht von mir festgelegt. WordPress ist kein besonders &#8220;teures Thema&#8221;, die Werbeeinnahmen sind bei mir daher oft sehr mager. Zum Anderen kann ich die Anzeigen nicht aktiv steuern. Wenn Adsense findet, dass Kreditkarten sehr gut zum Thema WordPress passen, dann kann ich das nur sehr begrenzt verhindern. Und jemand der nach WordPress Themes sucht, der wird sich nicht über Anzeigen zum Thema Kreditkarten freuen.</p>
<li>Klassisches Affiliate-Marketing</li>
<p>Die zweite Alternative ist dann, sich direkt bei einem Dienst wie <a title="adcell" href="http://www.wplove.de/u/adcell">adcell</a> oder <a title="24interactive" href="http://www.wplove.de/u/24-interactive">24interactive</a> <small>(Partnerlinks)</small> anzumelden, sich Gewinnspiele und andere Programme auszusuchen, die eine gute Lead-, Sale-, oder Klickvergütung haben. Dann kann man nur hoffen, dass diese themenfremden Banner doch einigermaßen gut angenommen werden und wenigstens etwas Ertrag abwerfen.</p>
<li>Layer- und Highlighter-Werbung</li>
<p>Zwei absolut nervende Themen!<br />
Layer-Werbung vertreibt jeden Besucher sofort: Zum einen ist die Werbung eh keine des eigenen Themengebiets, zum anderen stört das Wegklicken an sich schon. Und das wird nicht gerade dadurch begünstigt, dass sich unterschiedliche Anbieter unterschiedliche Buttons zum Wegklicken ausgedacht haben. Das &#8220;X&#8221; scheint mehrere Bedeutungen zu haben.<br />
Für diese nervtötende Werbung, die in solchen Nischen bestimmt 50% der Besucher verscheucht bekommt man dann auch nur 3,- EUR/TKP, wobei ein View aber auch erst gewertet wird, wenn der Layer mindestens 3-x Sekunden geöffnet bleibt.<br />
Also: Finger weg! Auch wenn einige Blogs mit solch nerviger Werbung jeden Monat viele hundert Euro genrieren. Denn diese Blogs sind thematisch dann ganz anders ausgelegt und sicherlich auch nicht von Stammlesern abhängig.</p>
<p>Bei Highlighter-Werbung ist es ganz ähnlich: Ein Mouse-Over erzeugt einen Mini-Popup, den man manchmal auch nur dadurch wegbekommt, in dem man drauf klickt. Wird die Seite dann im gleichen Fenster geöffnet, so ist der Besucher erst einmal weg.<br />
Ob er noch einmal wieder kommt, ist dann die andere Frage. Denn er hat sich durch den Klick auf einen Link weitergehende Infos gewünscht und landet auf einer Werbeseite.</p>
<p>Daran ändert sich auch nichts dadurch, dass bestimmte Keywords verknüpft sind. Und Klickpreise um 5 Cent sind mehr als mager.</ul>
<h3>Neue und andere Wege gehen</h3>
<p>Das soll aber nicht heißen, dass man mit einem Blog in der Nische WordPress kein Geld verdienen könnte. Ich möchte jetzt drei Wege aufzeigen, die meiner Ansicht nach ganz gut funktionieren.</p>
<h4>Klassisches themenverwandtes Affiliate-Marketing</h4>
<p>Jeder, der über WordPress blogt, hat sicherlich schon einmal Themes und Plugins vorgestellt. Und genau hierin liegt die erste Möglichkeit der erfolgreichen Werbung!</p>
<p>Alle Premium-Themes-Websites (wie etwa <a title="Woothemes" href="http://www.wplove.de/u/woothemes">Woothemes</a> oder ElegantThemes) bieten auch ein Partnerprogramm an. Bei diesem Partnerprogrammen wird man dann mit 20% am Umsatz beteiligt.</p>
<p>Zwar mag es auf den ersten Blick schwer sein, Themes zu &#8220;verkaufen&#8221;, dafür liegen die Provisionen dann schnell bei 15 EUR und mehr pro Verkauf. Zum anderen kann man solche Partnerprogramme aber auch geschickt in Beiträgen unterbringen. Einfach eine Liste mit 10 tollen Premium-Themes präsentieren, den eigenen Werbelink darin unterbringen und schon kann man auf Dauer durchaus Geld verdienen.</p>
<ul>
<li>Klassische Werbung ist manchmal problematisch, kann aber auch einen guten Ansatz liefern. Man sollte nur darauf achten, auf bestimmte Formate einfach zu verzichten.</li>
<li>Affiliate-Marketing ist sehr lohnenswert, bedarf aber etwas Arbeit, weil nicht alle guten Partnerprogramme in einem Netzwerk zu finden sind</li>
<li>Direktvermarktung macht am meisten Arbeit, ist aber sicher am ertragreichsten, wenn es erst einmal läuft. Aber auch hier sollte man die Moral nicht vergessen</li>
</ul>
<p>Das klappt nicht nur mit Themes: Zu wpSEO, dem so nützlichen SEO-Plugin für WordPress bietet der Programmierer bei <a title="Superclix" href="http://www.wplove.de/u/superclix">Superclix</a> nun auch schon ein eigenes Partnerprogramm an, bei dem man mit 15% beteiligt wird. Einfach mal direkt auf der <a title="wpSEO" href="http://www.wplove.de/u/wpseo">Homepage von wpSEO</a> schauen, dort ist auch der Link zum Partnerprogramm.</p>
<h4>Banner, Links und Content verkaufen</h4>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist der Verkauf von Bannern, Links und Content direkt über die eigene Website.<br />
Der Vorteil ist sicherlich, dass man Preise selbst festlegen kann. Die Nachteile sollte man aber auch nicht vergessen: Man muss die Werbung jeden Monat auf&#8217;s Neue administrieren, die Werbung muss erst mal an den Mann gebracht werden und zum dritten sollte man auch wissen, wie man eine Rechnung erstellt.</p>
<p>Gestattet mir aber noch einige Worte zu den drei Möglichkeiten&#8230;</p>
<h5>Banner</h5>
<p>125&#215;125 Pixel scheint sich zum neuen Liebling in der Blogosphäre gemausert zu haben. Eben diese Bannergröße passt perfekt in die Sidebar, ohne zu viel Höhe &#8220;wegzunehmen&#8221;. Woothemes beispielsweise baut diese Bannergröße mittlerweile in beinahe fast jedem Theme direkt ein.<br />
Ihr solltet bei der Direktvermaktung eures Blogs eben auch diese Größe anbieten.<br />
Aber auch altbewährte Standardgrößen wie 468&#215;60 Pixel oder 160&#215;600 Pixel sollten ihren Platz finden!</p>
<p>Und solange die Bannerplätze nicht vermietet sind, füllt sie mit anderen Bannern (von Partnerprogramm-Netzwerken) und lasst nur ein, zwei frei. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Werbekunden anlockt.</p>
<h5>Textlinks</h5>
<p>Vermeidet tunlichst Links aufzunehmen, die thematisch so überhaupt nicht passen!<br />
Inwieweit Google das ggf. abstraft ist ja noch nicht so richtig bekannt, aber die Gerüchteküche brodelt&#8230; Versaut euch für 5,- oder 10,- EUR im Monat mehr nicht euren Pagerank. Und Links zu Ferienhäuser auf Sylt passen eben nicht zu einem Blog, in dem es um WordPress geht. Und (beinahe) almighty Google merkt das irgendwann.</p>
<h5>Content</h5>
<p>Spätestens seitdem <a title="teliad" href="http://www.wplove.de/u/teliad">teliad</a> auch Content-Links anbietet, wurde ich schon einige Male gefragt, ob ich das auch mache oder gar vorgefertigten Content nehme.<br />
Mal ja, mal nein. Bisher noch gar nicht.<br />
Denn auch hier gilt: Schaut euch die Seiten vorher an! &#8220;Passen sie thematisch?&#8221;, &#8220;Verbiege ich mich dafür?&#8221; oder &#8220;Verkaufe ich meine Seele für Geld?&#8221; sind Fragen die man sich stellen sollte.</p>
<p>Gekaufter Content kann schnell in die falsche Richtung führen und Links im Content sollten einen Mehrwert bieten.<br />
Deshalb macht lieber einmal mehr Gebrauch von der im BGB verankerten Vertragsfreiheit und lehnt Angebote/Anfragen auch einmal ab. Die Besucher werden&#8217;s danken und letztlich liegt es ja auch nur an den Besuchern, dass man überhaupt Geld verdienen kann.</p>
<h3>Feedback</h3>
<p>Habe ich Recht oder nur Unsinn geschrieben. Lass es mich wissen!</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/zack-attack/399240900/">Zack McCarthy</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<title>Ideen in WordPress verwalten</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/ideen-in-wordpress-verwalten/253/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 20:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ideen]]></category>
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		<description><![CDATA[Oftmals habe ich selbst viele Ideen für neue Blogposts, mir fehlt aber genau in dem Moment dann die Zeit, den Beitrag auch zu schreiben. Für genau solche Gelegenheiten gibt es Plugins ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals habe ich selbst viele Ideen für neue Blogposts, mir fehlt aber genau in dem Moment dann die Zeit, den Beitrag auch zu schreiben. Für genau solche Gelegenheiten gibt es Plugins für WordPress, die sich dann als sehr nützliche erweisen: Plugins, die Ideen für Beiträge verwalten.</p>
<p>Auf genau drei solcher Plugins (dies sind mir die einzig geläufigen) möchte ich jetzt etwas genauer eingehen. Und &#8211; ich gebe es gern zu &#8211; der <a title="Perun" href="http://www.perun.net/2009/05/29/post-ideas-im-wordpress-backend-artikel-ideen-sammeln-und-verwalten/">Perun</a> hat mich dabei maßgeblich beeinflusst! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>WordNote</h3>
<p><a title="WordNote" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordnote/">WordNote</a> versteht sich selbst eher als kleines Notizbuch. Das kann für den Anfang auch reichen. Und WordNote bringt zudem auch einen entscheidenden Vorteil mit: Das Plugin ist direkt ins Dashboard integriert. Notizen für neue Beiträge, aufzunehmende Links und anstehende Änderungen und Updates können somit sofort nach dem Login erstellt werden.</p>
<p>Aber auch die Nachteile sind nicht von der Hand zu weisen:</p>
<ul>
<li>Die Notizen sind sehr rudimentär. Es können keine Überschriften abgelegt werden und weiterführende Links, etc. können nicht in einem speziellen Formularfeld eingetragen werden.<br />
Das macht das Arbeiten sehr unübersichtlich.</li>
<li>Zudem können &#8220;erledigte&#8221; Themen nicht gelöscht werden. Es muss die ganze Notiz (ähnlich wie in einem Editor) bearbeitet werden.</li>
<li>Der Autor empfiehlt vor jeder Änderung der Notiz ein Backup, da alle Daten nur in einer Textdatei gespeichert werden. Der verbesserte Workflow wird so wieder ad absurdum geführt.</li>
</ul>
<p>Mein Fazit für WordNote daher: Interessanter Ansatz, schlechte Umsetzung. Für eine wirkliche Verwaltung der eigenen Ideen für Beiträge taugt das Plugin leider nicht.</p>
<h3>Post Ideas</h3>
<p><a title="Post Ideas" href="http://wordpress.org/extend/plugins/post-ideas/">Post Ideas</a> ist da viel ausgereifter, der Autor hat wirklich verstanden, den Anforderungen einer ordentlichen Ideenverwaltung gerecht zu werden.</p>
<p>Insgesamt bietet die Verwaltung 5 Formularfelder:</p>
<div id="attachment_263" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/07/screen-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-263" title="Ideen verwalten mit Post Ideas" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/07/screen-1-300x232.jpg" alt="Ideen verwalten mit Post Ideas" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Ideen verwalten mit Post Ideas</p></div>
<ol>
<li>&#8220;Working title&#8221;: Hier wird der Titel für den Artikel, bzw. die zu erledigende Aufgabe angelegt. Das kann der spätere Titel sein, aber auch nur ein (wie die Bezeichnung schon sagt) ein Arbeitstitel.</li>
<li>In &#8220;Description&#8221; wird die Idee dann formuliert. Man kann sich hier schon selbst ein späteres Ziel formulieren oder einen Ausblick auf den Artikel schreiben.</li>
<li>&#8220;Target Keywords&#8221; funktioniert ganz ähnlich wie Tags: Eben solche werden dort angelegt. Dem Plugin fehlt jedoch der richtige Umgang mit diesen Tags. Man kann nicht gezielt nur nach bestimmten Stichwörtern suchen oder sich ähnliche Ideen anzeigen lassen.<br />
Schade, denn die Idee für Tags an sich ist sehr sinnvoll.</li>
<li>Unter &#8220;Links&#8221; kann man eben solche eintragen. Man muss diese jedoch mit einem <code>|</code> seperieren, was doch sehr ungewohnt ist.<br />
Dafür werden die eingetragenen Links dann nachher schön sortiert und direkt &#8220;klickbar&#8221; angezeigt.<br />
Für mich ist diese Funktion Gold wert.</li>
<li>Im fünften Feld &#8220;Priority&#8221; gibt man dann eine Zahl zwischen 1 und 99 an. So lassen sich die Notizen dann nachher auch nach Priorität sortiert ausgeben.<br />
Allerdings sollte man es gar nicht erst soweit kommen lassen, dass man diese Funktion wirklich braucht! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Für mich hat das Plugin allerdings auch eine kleine Schwächen: Die Ideen lassen sich nicht (wie etwa von den Entwürfen bekannt) direkt im Dashboard anzeigen. Zudem ist die Funktion sehr gut in den Weiten des Systems versteckt. Man findet das Plugin unter Werkzeuge &#8211; Post Ideas.</p>
<p>Wett gemacht wird das dadurch, dass man durch nur einen Klick aus der Idee gleich einen Artikel machen kann und die Idee dann automatisch gelöscht wird.</p>
<p>Fazit: Unbedingt installieren! Dieses Plugin ist wirklich zu empfehlen und für mich schon seit einiger Zeit Gold wert. Wer das nicht nutzt ist selbst schuld, wenn er seine Ideen vergisst!</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/extranoise/300007526/">Till Krech</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
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		<title>Fotos gehören dazu</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 14:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fotos gehören zu einem Blogbeitrag wie die Sonne zum Sommer: In beiden Fällen ist das eine untrennbar mit dem anderen verbunden. So denke zumindest ich! Wer selbst einmal verschiene Statistiken auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos gehören zu einem Blogbeitrag wie die Sonne zum Sommer: In beiden Fällen ist das eine untrennbar mit dem anderen verbunden. So denke zumindest ich!</p>
<p>Wer selbst einmal verschiene Statistiken auf seinem Blog (am besten gleich eine Heatmap) einsetzt, wird mir Recht geben: Klicks auf Bilder sind deutlich häufiger zu finden, als Klicks auf Überschriften oder das so typische &#8220;mehr lesen&#8221; am Ende der Vorschau.</p>
<p>Deshalb: Es macht durchaus Sinn jeden Artikel mit einem Vorschaubild zu spicken um den Click-through deutlich zu erhöhen. Und der Aufwand dafür ist so gering&#8230;</p>
<p>Ein Upload-Tool bringt WordPress schon von Haus aus mit, es verschiedene Funktionen, die die Bilder gleich in eine bestimmte Größe beschneiden (dazu in einem späteren Beitrag mehr). WordPress hat zudem die benutzerdefinierten Felder, die viel Arbeit abnehmen und Fotos findet man zu jedem Thema bei <a title="Kostenlose Bilder bei flickr" href="http://www.flickr.com">flickr</a>.</p>
<p>Es gilt nur wieder einmal: Lizenzen der Bilder beachten und den Autor verlinken, wenn man das Foto nicht selbst gemacht hat. Andernfalls kann&#8217;s teuer werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tutorial: Eigenes Lexikon mit WordPress erstellen</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Tutorial ist die Weiterführung und Korrektur des Tutorials auf &#8220;Das Internet lebt&#8221;. Dieses Tutorial wird jedoch weitaus umfangreicher, besser erklärt und in SEO-Belangen verbessert. Kommentare, Verbesserungshinweise, Feedback und Fragen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Tutorial ist die Weiterführung und Korrektur des Tutorials auf &#8220;Das Internet lebt&#8221;.<br />
Dieses Tutorial wird jedoch weitaus umfangreicher, besser erklärt und in SEO-Belangen verbessert.</p>
<p>Kommentare, Verbesserungshinweise, Feedback und Fragen können direkt hier, als auch im WordPress Forum gepostet werden.<br />
Bei Fragen oder Schwierigkeiten bitte nur daran denken: Je umfangreicher ihr das Problem erklärt, umso besser kann es beantwortet werden.</p>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Für verschiedene Zwecke habe ich immer wieder den Wunsch nach einem Lexikon in meinen WordPress-Blogs verspürt.<br />
Die dazu vorhandenen All-in-One-Lösungen wie &#8220;<a title="Wordpress Plugin: lexicon" href="http://wordpress.org/extend/plugins/lexicon/">Lexicon</a>&#8221; oder &#8220;<a title="Wordpress Plugin: IMM Glossary" href="http://www.internetmarketingmonitor.org/word-press-plugins/imm-glossary-wordpress-plugin">IMM Glossary</a>&#8221; habe ich jeweils ausführlich getestet und war jedes mal mehr als enttäuscht: Die Ergebnisse entsprachen nie meinen Wünschen, ich habe manchmal gar nicht verstanden, was das Plugin da überhaupt für mich löst und Verwalten funktionierte auch nie dem, was ich mir darunter vorgestellt habe.</p>
<p>Eine eigene Lösung für ein WordPress Lexikon musste her.</p>
<p>Sehr gelegen kam mir da die Anleitung für ein eigenes WordPress Lexikon mittels <a title="Wordpress Plugin: WP SNAP" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-snap/">WP SNAP!</a> von <a title="Wordpress Glossary" href="http://blog.grapii.com/index.php/2008/02/29/create-a-glossary-with-wordpress/">grapii</a>. Ohne dieses Tutorial, gäbe es dies hier auch nicht.</p>
<h3>Plugins einrichten</h3>
<p>[adsgross]Bevor es mit der eigentlichen Arbeit losgeht, müssen einige Dinge vorbereitet werden, um sich am Ende viel Zeit zu ersparen.</p>
<h4>Kategorie anlegen</h4>
<p>Wir müssen zunächst eine Kategorie für das WordPress Lexikon anlegen.<br />
Diese Kategorie sollte nach Möglichkeit auch gleich &#8220;Lexikon&#8221; oder &#8220;Glossar&#8221; genannt werden.</p>
<p>Das wichtigste bei diesem Schritt ist aber, dass du dir die ID der Kategorie fest notierst! Du benötigst sie bei weiteren Schritten und jedes mal nachschauen wäre dann äußerst blöd.<br />
Also: Zettel raus und ID aufschreiben.</p>
<p>Wie du die ID ermittelst, kannst du dir in diesem kleinen Video anschauen.<br />
<object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J_ivZTSeeRc&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/J_ivZTSeeRc&amp;hl=de&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h4>Plugins installieren und einrichten</h4>
<p>Für das WordPress Lexikon benötigen wir insgesamt zwei Plugins. Das erste ordnet die Beiträge des Lexikons in alphabetischer Reihenfolge, das zweite hingegen verlinkt automatisch vom Autor definierte Keywords.</p>
<h5>WP SNAP!</h5>
<p><a title="Wordpress Plugin: WP SNAP" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-snap/">WP SNAP!</a> ist das Plugin, das die Beiträge einer vorher definierten Kategorie (da brauchen wir gleich zum ersten Mal die ID) alphabetisch ordnet und übersichtlich darstellt.<br />
Zunächst lädst du WP SNAP! herunter und installierst es wie angegeben.</p>
<h6>Template für WordPress Lexikon anlegen</h6>
<div id="attachment_186" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-19.jpg"><img class="size-medium wp-image-186" title="Kategorie anlegen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-19-211x300.jpg" alt="Kategorie anlegen" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kategorie anlegen</p></div>
<p>Danach kommt der wichtigste Teil, um das WordPress Lexikon zu erstellen: Du musst eine passende Kategorie anlegen.<br />
Dazu eine kurze Vorbemerkung zur Funktionsweise von WordPress:</p>
<p>Bei der Ausgabe der Kategorie sucht sich WordPress das passendste Template aus. Prinzipiell kann eine Kategorie auch mit dem Haupttemplate dargestellt werden, denn WordPress geht nach folgender Reihenfolge vor:</p>
<ol>
<li>category-id.php</li>
<li>category.php</li>
<li>archive.php</li>
<li>index.php</li>
</ol>
<p>Bedeutet konkret: Für den Fall, dass es kein extra Kategorien-Template gibt, nimmt WordPress einfach das nächstfolgende.<br />
Und für diesen Fall sehr komfortabel: Wir können ein Template erstellen, sodass die Darstellung des Lexikons vollkommen unabhägig von der normalen Ansicht einer Kategorie ist.<br />
Und genau das wollen wir ja!</p>
<p>Wir nehmen in diesem Fall erst einmal (der Kreativität sind dabei aber keine Grenzen gesetzt, du kannst das Lexikon so gestalten, wie du willst. In dieser &#8220;Standard-Installation&#8221; machen wir das aber erst mal ganz einfach) das Standard-Theme für die Kategorie, kopieren es, nennen es (WICHTIG) <code>category-NUMMER.php</code> (NUMMER bitte durch die eben notierte ID ersetzen) und richten es uns erstmal optisch so ein, wie wir es gern hätten.<br />
Insbesondere Informationen wie Autor, Erstellungsdatum, etc. kannst du löschen. So etwas habe ich in einem klassischen Lexikon noch nie gesehen&#8230;<br />
Wenn du willst, kannst du es aber auch drin lassen, das ist letztlich deine Entscheidung. An der Funktionalität ändert das nichts.</p>
<p>Dann müssen wir WP SNAP! einbauen.<br />
Relativ simpel: Einfach den folgenden Quelltext direkt unter den Loop kopieren:<br />
<code>&lt;?php if (function_exists('wp_snap')) { echo wp_snap(); } ?&gt;</code><br />
Der Schnippsel, der letztlich WP SNAP! ausgibt (also hinter dem echo) hat in diesem Fall noch zwei Argumente:</p>
<ul>
<li>NUMMER: Hier muss wieder die vorhin notierte ID rein, damit das Plugin weiß, welche Beiträge welcher Kategorie überhaupt &#8220;gesammelt&#8221; werden sollen.</li>
<li>FALSE: Gibt in diesem Fall an, dass die Unterkategorien nicht mit einbezogen werden. Das könntest du machen, würde aber keinen tieferen Sinn ergeben. Für ein Lexikon sicherlich nicht sonderlich interessant.</li>
</ul>
<p>WP SNAP! bringt von Haus aus noch zwei weitere Argumente mit, die in diesem Fall aber nicht so interessant sind. Mehr Informationen dazu findest du bei Bedarf direkt in der Installationsanweisung des Plugins.</p>
<h6>Navigation des Lexikons anpassen</h6>
<p>Falls du jetzt schon einmal getestet hast, wirst du feststellen, dass die Navigation im Lexikon (also die Auswahl der Buchstaben) noch ganz grauselig aussiehst.<br />
Das änderst du jetzt mit dem mitgelieferten Stylesheet.</p>
<p>Kopiere folgendes bitte in deine <code>style.css</code>:<br />
<code>ol.snap_nav {<br />
display: inline;<br />
float: left;<br />
clear: both;<br />
list-style: none;<br />
}</code></p>
<p><code>ol.snap_nav li {<br />
display: block;<br />
float: left;<br />
padding: 0 2px 10px 0;<br />
}</code></p>
<p>ol.snap_nav li a {<br />
font-weight: bold<br />
}</p>
<p>ol.snap_nav li.snap_selected a {<br />
cursor: text;<br />
}</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code>ol.snap_titles {<br />
clear: both;<br />
display: block;<br />
border: 0;<br />
list-style: none;<br />
}</code></p>
<p>Wie genau du das jetzt formatieren möchtest, ist dir überlassen. Die Argumente sorgen aber für eine richtige Ausrichtung der Navigation. Wie immer gilt: Der künstlerischen Freiheit sind hier keine Grenzen gesetzt!</p>
<p>Das war die Einrichtung von WP SNAP!</p>
<h5>Crosslinker</h5>
<p>Nun ist es ja normalerweise so, dass man aus den Beiträgen heraus direkt auf das Lexikon verweisen möchte.<br />
Z.B. dass jedes &#8220;WordPress&#8221; in deinem Text auf deinen Lexikon-Eintrag zu WordPress verlinkt.</p>
<p>Du kannst dir viel Arbeit machen und das jedes Mal händisch verlinken, oder du überlässt einem Plugin diese Arbeit.<br />
Ich habe hierfür <a title="Wordpress Plugin: Crosslinker" href="http://www.web-developers.net/blog/?page_id=28">Crosslinker</a> ausgewählt.</p>
<p>Das Plugin scheint zwar die Datenbank total zu überladen, aber ich habe derzeit noch keine gute Alternative gefunden (bzw. gibt es diese Alternative nicht mehr).<br />
Daher: Wenn eure Datenbank nicht schon riesig ist, verwendet erst mal Crosslinker. So lang bis es eine gute Alternative gibt.<br />
Über Alternativen würde ich mich in den Kommentaren übrigens sehr freuen!</p>
<p>Installiere Crosslinker wie vorgegeben und trage ggf. schon einige Keywords mit den zugehörigen Links ein.<br />
Du kannst das Plugin übrigens für alles verwenden: Interne Links, externe Links, Affiliate-Links, etc.</p>
<h6>Crosslinker anpassen</h6>
<p>Crosslinker vergisst normalerweise leider den <code>title</code>-Tag im Link. Das sollte man aus SEO-Gründen direkt nach/bei der Installation bereinigen.<br />
Der Schritt ist auch nicht besonders schwer.</p>
<p>Öffne crosslink.php einfach in einem geeigneten (PHP)-Editor und gehe zu Zeile 1696 (in der Plugin-Version 1.4.3). Dort findest du normalerweise:<br />
<code>$new_part         = @str_replace($supplemental,"&lt;a href=\"".assign_correct_uri($temporary_uri.$remember_slash)."\" ".$link_attribute[$j]."&gt;".$supplemental."&lt;/a&gt;",$old_part);</code><br />
Dieser Teil sorgt nun dafür, dass der Link überhaupt ausgegeben wird. Aber dem Link fehlt der Titel. Aus SEO-Sicht ganz schön blöd.</p>
<p>Geändert wird das durch das Hinzufügen einiger Wörter und Zeichen:<br />
<code>$new_part         = @str_replace($supplemental,"&lt;a href=\"".assign_correct_uri($temporary_uri.$remember_slash)."\" title=\"".$supplemental." im Lexikon\" ".$link_attribute[$j]."&gt;".$supplemental."&lt;/a&gt;",$old_part);</code><br />
Jetzt wird dem Link ein Titel gegeben. Und zwar (in diesem Fall) in der Form: &#8220;Keyword im Lexikon&#8221;. Keyword ist dabei das ausgewählte Wort, das verlinkt werden soll.</p>
<p>Ist Crosslinker dann installiert, so ist dein Lexikon eigentlich schon voll einsetzbar:<br />
Du erstellst die Beiträge in deiner Lexikon-Kategorie und trägst die Keywords mit Link in Crosslinker ein. Das war&#8217;s!</p>
<h3>Feinarbeiten</h3>
<p>Jetzt funktioniert dein Lexikon zwar schon, aber es gibt noch einige Dinge, die nicht sein sollten:<br />
So werden die Beiträge deines Lexikons z.B. auch im Feed und auf der Startseite angezeigt, das ist sehr untypisch für ein Lexikon in WordPress.<br />
Und auch optisch gibt es zwischen normalen Beiträgen und den Erklärungen deines Lexikons keinen Unterschied. Im Prinzip sehen beide gleich aus.</p>
<p>Doch auch diese zwei Dinge kann man mit etwas Arbeit schnell beheben!<br />
Das ist zwar kein Muss, als Feinschliff machen die Arbeiten aber durchaus Sinn.</p>
<h4>Eigenes Template für Lexikon-Beiträge</h4>
<div id="attachment_187" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-20.jpg"><img class="size-full wp-image-187" title="Einzelansicht ändern" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-20.jpg" alt="Einzelansicht ändern" width="197" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Einzelansicht ändern</p></div>
<p>Im Prinzip könnten wir an dieser Stelle auch das normale Beitragstemplate für das Lexikon lassen.<br />
Allerdings stehen dann auch alle Informationen dieses Templates in deinem Lexikon. Wie etwa Meta- und Autor-Informationen oder es gibt weiterhin eine Kommentarfunktion. Macht in einem Lexikon nur wenig Sinn.</p>
<p>Deshalb können wir durch eine kleine IF-ELSE-Konstruktion das Template für das Lexikon ändern, ohne dafür eine neue Datei anlegen zu müssen.</p>
<p>Normalerweise sieht die Struktur deiner <code>single.php</code>-Datei in etwa so oder so ähnlich aus:<br />
<code><br />
&lt;?php while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;<br />
&lt;h5 class="inline"&gt;&lt;?php the_category(', ') ?&gt;&lt;/h5&gt;&lt;span class="small"&gt;&lt;?php the_time('d. F Y'); ?&gt;&lt;/span&gt;<br />
&lt;h2&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/h2&gt;<br />
...<br />
</code></p>
<p>Damit wird der Beitrag direkt aufgerufen (das ist der sogenannte Loop). Es gibt dabei keine Unterscheidung zwischen den Beiträgen, alle werden in der selben Form dargestellt.</p>
<p>Die oben erwähnte IF-ELSE-Konstruktion kann das aber ändern.<br />
Dafür setzt du direkt vor den Loop folgenden Schnippsel:<br />
<code>&lt;?php if (in_category(71)): ?&gt;</code><br />
NUMMER ersetzt du abermals mit der vorhin notierten Kategorie-ID deiner Lexikon-Kategorie.</p>
<p>Nach diesem Code-Schnippsel kannst du nun dein &#8220;Template&#8221; für die Beiträge des Lexikons einfügen.<br />
In aller Regel reicht das normale Template, beiu dem du solche Informationen wie Datum der Veröffentlichung, Kategorie, Autor, etc. löschst und auf die Kommentarfunktion verzichtest.</p>
<p>Wenn du damit fertig bist, musst du WordPress noch die beginnende Alternative aufzeigen:<br />
<code>&lt;?php else: ?&gt;</code></p>
<p>Hinter diesem Else folgt nun dein &#8220;altes&#8221; Template für die Beiträge.<br />
Wenn auch das beendet ist (normalerweise nach der Kommentarfunktion) musst du die IF-ELSE-Schleife dann aber auch noch schließen, weil es sonst nur Fehler gibt:<br />
<code>&lt;?php endif; ?&gt;</code></p>
<p>Ganz wichtig in diesem Schritt ist aber, dass du jeden Loop (du hast ja jetzt nun zwei) auch wieder schließt. Das geht mit dem allseits bekannten:<br />
<code>&lt;?php endwhile;  ?&gt;</code></p>
<p>Machst du das nicht, wirst du dich auf eine sinnlose Fehlersuche begeben müssen! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war&#8217;s auch schon: Jetzt sehen für Besucher und Suchmaschine normale Beiträge und Beiträge für das Lexikon komplett verschieden aus.<br />
Auch in diesem Fall sind &#8211; wie immer eigentlich &#8211; der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt. Rein theoretisch könnte dein Lexikon sich auch ganz vom sonstigen Look &amp; Feel deines Blogs unterscheiden.</p>
<h4>Beiträge aus dem Feed und von der Startseite ausschließen</h4>
<div id="attachment_188" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-21.jpg"><img class="size-full wp-image-188" title="Funktion einfügen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-21.jpg" alt="Funktion einfügen" width="167" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">Funktion einfügen</p></div>
<p>Wenn du willst, dass die Beiträge deines Lexikons auch in Feed und Startseite auftauchen, dann überspringe diesen Schritt einfach.<br />
Allerdings würde das wenig Sinn machen!<br />
Denn wenn ich aus eigener Erfahrung spreche: Feeds, in denen nur uninteressantes Zeug steht, lösche ich nach wenigen Tagen. Und kein Abonnent möchte täglich neue Lexikon-Erklärungen lesen, wenn er einen Feed abonniert.</p>
<p>Auch auf die Startseite eines klassischen Blogs gehören solche Beiträge nicht.<br />
Anders sieht es aus, wenn du ein Magazin-Theme im Einsatz hast. Dann kann man eine Spalte durchaus für das Lexikon reservieren.</p>
<p>Dieser Fall wird jetzt aber erst einmal nicht betrachtet, für Fragen dazu bitte ins Forum oder einen Kommentar schreiben!</p>
<p>Um die Beiträge von Feed und Startseite auszuschließen, musst du folgende Funktion in deiner <code>functions.php</code> schreiben:<br />
<code><br />
function myFilter($query) {<br />
if ($query-&gt;is_feed || $query-&gt;is_home) {$query-&gt;set('cat','-NUMMER');<br />
}<br />
return $query;<br />
}<br />
add_filter('pre_get_posts','myFilter');<br />
</code><br />
Wie immer steht NUMMER für die Kategorie-ID, die du vorhin notiert hast.<br />
Bitte achte aber darauf, dass du die Funktion richtig einsetzt. Ggf. musst du sie mit <code>&lt;?php</code> eröffnen und mit <code>?&gt;</code> schließen!</p>
<p>Das war&#8217;s auch in diesem Fall schon.</p>
<h3>Weitere Tipps und Tricks</h3>
<p>Zwar funktioniert dein Lexikon jetzt wunderbar (wenn du nichts falsch gemacht hast), aber es gibt noch einige Dinge, die du beachten solltest!</p>
<h4>SEO richtig machen</h4>
<p>Dank <a title="Marc Querling" href="http://www.nethosting24.de/">Marc</a> bin ich darauf hingewiesen worden, dass das Lexikon bei falscher Anwendung auch tödlichen Dublicate Content erzeugen kann. Dann sind alle Vorteile des Lexikons gleich wieder ad absurdum geführt.</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Problem zu umgehen:<br />
Entweder nutzt du die WordPress-Funktion &#8220;Auszug&#8221;. Bei richtiger Anwendung unterscheidet sich der Content auf der Übersichtsseite und im Lexikon dann und stört die Suchmaschinen auch nicht.</p>
<p>Oder du schließt die Übersichtsseiten mit deiner robots.txt gleich von vornherein aus:<br />
<code><br />
# Alle Robots ausschließen<br />
User-agent: *<br />
Disallow: /lexikon/buchstabe-A/<br />
..<br />
..<br />
..<br />
Disallow: /lexikon/buchstabe-Z/<br />
</code> (Oder so, wie es bei dir halt aussieht)</p>
<h4>Fragen und Antworten</h4>
<p>Ich helfe gern, keine Frage!</p>
<p>Aber:</p>
<ul>
<li>Ich kann nur helfen, wenn du das Problem auch ausführlich beschreibst. Dafür stehen die Kommentarfunktion und Forum zur Verfügung.</li>
<li>Ich mache das ganze hier in meiner Freizeit und bekomme dafür kein Geld. Da aber auch ich genau das verdienen muss, geht meine richtige Arbeitsstelle und Studium eindeutig vor!</li>
</ul>
<p>Daher kann es dann mit der Beantwortung auch schon mal (wenn&#8217;s ganz schlimm kommt) einen Tag oder gar zwei dauern. Und auch auf alle Fragen habe ich keine Antwort.<br />
Wer damit nicht klar kommt, den bitte ich von Kommentaren gleich Abstand zu nehmen. Ich lasse mich von niemandem vollmachen, weil ich hier eine kostenlose Anleitung veröffentliche. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für alle freundlichen Kommentare gilt dieser Hinweis natürlich nicht! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Anregungen, Änderungen, Hilfe</h2>
<p>Ich würde mich über Anregungen, etc. in den Kommentaren sehr freuen.<br />
Vielleicht gelingt es uns dann gemeinsam das Tutorial hier noch weiter zu verbessern! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und ein Kommentar ist wirklich schnell geschrieben! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tweng/2168837846/">My Name&#8217;s Alex</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>102</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bloß nicht weiter klicken!</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/bloss-nicht-weiterklicken/146/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/bloss-nicht-weiterklicken/146/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sorry für diese Überschrift. Aber genau diesen Eindruck habe ich, wenn ich auf manchen Blogs unterwegs bin! &#8220;Bloß nicht weiter klicken, es könnte uns beiden schaden!&#8221; schreien mir da manche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für diese Überschrift.</p>
<p>Aber genau diesen Eindruck habe ich, wenn ich auf manchen Blogs unterwegs bin! &#8220;Bloß nicht weiter klicken, es könnte uns beiden schaden!&#8221; schreien mir da manche Bilder förmlich entgegen. Nicht aufgrund des gewählten Bildes oder weil es zu klein oder zu groß ist. Nein, nur deshalb, weil sie nicht verlinkt sind! Bilder in Blogbeiträgen gehören verlinkt! Und zwar auf den Artikel, zu dem sie gehören.</p>
<p>Der Hintergrund ist ein ganz einfacher: Besucher klicken Bilder nachweislich häufiger als Überschriften! Jeder der eine eigene <a title="Heatmap" href="http://www.labsmedia.com/clickheat/index.html">Heatmap</a> auf seiner Seite einsetzt, wird genau das bestätigen können: Textlinks werden häufig weniger gut geklickt, als verlinkte Grafiken.</p>
<p>Aus dieser Erkenntnis sollte man Kapital schlagen. Wenn man ein Bild einbindet, so muss dieses per Link auf den Beitrag verweisen.</p>
<p>Wenn man die Bilder über benutzerdefinierte Felder direkt in den Artikel einbindet (und ggf. noch von einer Funktion automatisch beschneiden lässt), so muss man sich die die Arbeit nur einmal machen und direkt in den Theme-Dateien einen Link integrieren. Basierend auf den <a title="Wordpress Template Tags" href="http://codex.wordpress.org/Template_Tags">WordPress Template-Tags</a> hat sich dabei diese Struktur bei mir positiv ausgewirkt:</p>
<p><code>&lt;a href="&lt;?php the_permalink(); ?&gt;" title="&lt;?php the_title(); ?&gt;"&gt;&lt;img src="URL ZUM BILD" alt="&lt;?php the_title(); ?&gt;" title="&lt;?php the_title(); ?&gt;" /&gt;&lt;/a&gt;</code></p>
<p>Anders ist es, wenn man die Bilder händisch einpflegt &#8211; Könnte man meinen!</p>
<p>Dem ist aber nicht so! Es gibt eine Reihe von Plugins, die genau diese Arbeit ganz ohne großen Aufwand selbstständig übernehmen. Einmal eingerichtet verlinken sie das erste oder alle Bilder auf den Beitrag und sorgen so für eine bessere interne Verlinkung aber auch für eine größere Verweildauer des Benutzers auf der Seite und verbessern sein Klickverhalten.</p>
<p>Alles in allem gilt also: Verlinken der Bilder muss sein und sorgt auch nicht für große Mehrarbeit, bringt aber enorme Vorteile!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tutorial zum Linkaufbau in WordPress &#8211; Lexikon</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/tutorial-zum-linkaufbau-in-wordpress-lexikon/28/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/tutorial-zum-linkaufbau-in-wordpress-lexikon/28/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier: WordPress Lexikon erstellen Hier: WordPress Lexikon erstellen habe ich ein Tutorial veröffentlicht, das für viele interessant sein dürfte: Dort findet man die Anleitung, wie man mit zwei Plugins und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="2009-06-01T13:19:58+00:00">Hier: <a title="Tutorial Lexikon in WordPress erstellen" href="http://blog.akpix.de/wordpress/wordpress-tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/">WordPress Lexikon erstellen</a></del> Hier: <a title="Tutorial Lexikon in WordPress erstellen" href="http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/">WordPress Lexikon erstellen</a> habe ich ein Tutorial veröffentlicht, das für viele interessant sein dürfte:<br />
Dort findet man die Anleitung, wie man mit zwei Plugins und etwas Arbeit sein eigenes Lexikon unter WordPress erstellt.<br />
Das Ergebnis ist toll und hilft enorm beim internen Linkaufbau.</p>
<p>Wer möchte kann ja einmal einen Blick drauf werfen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wplove.de/seo/tutorial-zum-linkaufbau-in-wordpress-lexikon/28/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
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