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	<title>wpLove.de &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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	<description>WordPress von seiner schönsten Seite</description>
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		<title>Verwandte Artikel ohne Plugin anzeigen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[beiträge]]></category>
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Verwandte Artikel anzuzeigen, kann sehr sinnvoll sein: Suchmaschinen freuen sich über die verbesserte interne Linkstruktur und Besucher bleiben länger auf der Seite, weil sie vielleicht noch einige andere interessante Beiträge finden.
Diese verwandten Beiträge sollte man daher unter jedem Beitrag anzeigen.
Für diesen Zweck gibt es jede Menge nützlicher Plugins. Doch weil wir wissen, dass Plugins eine [...]]]></description>
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<p>Verwandte Artikel anzuzeigen, kann sehr sinnvoll sein: Suchmaschinen freuen sich über die verbesserte interne Linkstruktur und Besucher bleiben länger auf der Seite, weil sie vielleicht noch einige andere interessante Beiträge finden.</p>

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</div>Diese verwandten Beiträge sollte man daher unter jedem Beitrag anzeigen.<br />
Für diesen Zweck gibt es jede Menge nützlicher Plugins. Doch weil wir wissen, dass Plugins eine WordPress-Installation nur langsamer und unsicherer machen, möchte ich heute einen Weg aufzuzeigen, mit dem man <strong>verwandte Beiträge ohne Plugin anzeigen</strong> kann.<br />
Vorab: Die Idee stammt nicht von mir, ich selbst habe sie <a href="http://www.wprecipes.com/how-to-show-related-posts-without-a-plugin">hier</a> gefunden. Ich möchte diese nette Funktion nur ein wenig weiterverbreiten und erklären.
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</div>
<p><code>&lt;?php<br />
//Verwandte Beitraege durch Tags finden und anzeigen<br />
$tags = wp_get_post_tags($post-&gt;ID);<br />
if ($tags) {<br />
  echo 'Related Posts';<br />
  $first_tag = $tags[0]-&gt;term_id;<br />
  $args=array(<br />
    'tag__in' =&gt; array($first_tag),<br />
    'post__not_in' =&gt; array($post-&gt;ID),<br />
    'showposts'=&gt;5,<br />
    'caller_get_posts'=&gt;1<br />
   );<br />
  $my_query = new WP_Query($args);<br />
  if( $my_query-&gt;have_posts() ) {<br />
    while ($my_query-&gt;have_posts()) : $my_query-&gt;the_post(); ?&gt;<br />
      &lt;p&gt;&lt;a href="&lt;?php the_permalink() ?&gt;" rel="bookmark" title="Permanent Link to &lt;?php the_title_attribute(); ?&gt;"&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;<br />
      &lt;?php<br />
    endwhile;<br />
  }<br />
}<br />
?&gt;<br />
</code></p>
<p>Dieser Codeschnippsel sucht zum Artikel passende andere Artikel, in dem er den ersten Tag des Beitrags &#8220;notiert&#8221; und sich dann die Beiträge heraussucht, die ebenfalls diesen ersten Tag haben.<br />
Das Ergebnis dieser Suche wird dann als Linkliste ausgegeben.</p>
<p>Zwar liefert diese Umsetzung nicht immer ein Ergebnis, sie ist aber eine einfache Möglichkeit um verwandte Beiträge anzuzeigen.<br />
Ich nutze sie insbesondere deshalb so gern, weil man in der Darstellung der Ergebnisliste keinesfalls beschränkt ist: Ich selbst zeige neben den Ergebnis immer auch die Artikelbilder an.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>5 neue Tipps: Mehr Traffic für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-traffic-fuer-wordpress-blog/895/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-traffic-fuer-wordpress-blog/895/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[artikelserien]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
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		<category><![CDATA[forum]]></category>
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		<category><![CDATA[social network]]></category>
		<category><![CDATA[social services]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[videos]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich hatte ja nun bereits in den ersten 5 Tipps für mehr Traffic versprochen, dass diese Tipps nicht die einzigen bleiben werden.
Deshalb sollen hier nun 5 neue Tipps folgen, wie Du den Traffic auf Deinem Blog erhöhen kannst!
Aber eines vorab: Bitte beantwortet mir in den Kommentaren doch auch die Frage, ob sich irgendwer am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</div>Ich hatte ja nun bereits in den ersten <a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/5-tipps-mehr-traffic-fur-den-eigenen-wordpress-blog/777/" title="5 Tipps: Mehr Traffic auf den Blog">5 Tipps für mehr Traffic</a> versprochen, dass diese Tipps nicht die einzigen bleiben werden.<br />
Deshalb sollen hier nun 5 neue Tipps folgen, wie Du den Traffic auf Deinem Blog erhöhen kannst!</p>
<p>Aber eines vorab: Bitte beantwortet mir in den Kommentaren doch auch die Frage, ob sich irgendwer am Ende dieser Artikelserie ein Ebook mit allen Tipps zusammengefasst wünscht! Denn wenn das gewünscht wird, möchte ich diesem Wunsch gern nachkommen. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>1) Forenbeteiligung &#8211; Es geht nicht ohne!</h2>
<p>Auch wenn Blogs (natürlich!) schon immer wichtig waren und auch weiterhin sein werden: Ohne Foren ist das Internet wohl kaum vorstellbar. Denn nicht immer können Fragen in den Kommentaren von Blogs (wie etwa bei meinem Tutorial &#8220;Lexikon mit WordPress&#8221;) beantwortet werden, manche lassen sich eben nur dann regeln, wenn sich Experten mit dem Fragesteller &#8220;unterhalten&#8221;.</p>
<p>Aber genau hierin liegt auch eine Trafficquelle für Blogs: Denn wenn du dein Wissen als Experte mit anderen teilst, so wird das auch deinem Blog gut tun. Immerhin kannst du in den meisten Foren:</p>
<ul>
<li>Deinen Blog in der Signatur verlinken.</li>
<li>Auf deine eigenen Beiträge hinweisen (wenn sie thematisch zum Ursprungsthema passen).</li>
<li>Deinen Blog vorstellen.</li>
<li>Etc.</li>
</ul>
<p>Daher der Tipp: Suche dir ein gut frequentiertes Forum, in dem Du Dein Wissen teilen kannst. Je mehr Du dich dann noch an den Diskussionen beteiligst, umso mehr Besucher werden letztendlich auch den Weg auf deinen Blog finden.</p>
<h2>2) Links tauschen, Besucher gleich dazu</h2>
<p>Auch der Linktausch kann &#8211; wenn man sich nciht ganz so doof anstellt &#8211; positive Auswirkungen auf Besucher und Suchmaschinen haben.</p>
<p>Sinnvoll ist etwa eine Linkpartnerschaft mit themenverwandten Blogs.<br />
Diese Links kannst du sinnvollerweise in Deiner Blogroll (z.B. in der Sidebar) oder auf einer speziellen Linkseite platzieren.<br />
Über einen solche Linktausch findet mit einiger Wahrscheinlichkeit dann auch gleichzeitig ein Austausch der Besucher statt. Und wenn Du dann noch gute Artikel schreibst, hast Du gleich ein paar Feedreader (=regelmäßig wiederkehrende Besucher) mehr.</p>
<h3>Contentlinks</h3>
<p>Eine solche Linkpartnerschaft kann auch durch Contentlinks erfolgen.<br />
Contentlinks sind Links aus einem Artikel heraus, also Links die thematisch zum Artikel passen.<br />
Suchmaschinentechnisch kann das ein Vorteil werden. Aber auch nur dann, wenn Google und Co. dahinter nichts &#8220;Böses&#8221; vermuten. Doch diese Erklärung überlasse ich anderen, ich bin kein SEO-Profi. Es gibt auch Dinge, die man nicht kann&#8230; Doch sei angemerkt: Wenn Du von der Thematik wenig Ahnung hast, dann eigne Dir erst Wissen an, bevor du solche Contentlinks anbietest!</p>
<h3>Nicht alle sind nett</h3>
<p>Besonders aufpassen solltest Du zudem bei Linkpartnerschaften mit Bloggern, die Du selbst nichts besonders gut oder besonders lang kennst. Denn &#8211; wie überall im Leben &#8211;  nicht immer alle sind ehrlich.<br />
Backlinks auf Dein Projekt regelmäßig zu kontrollieren ist beim Linktausch immer Pflicht. Und wenn Du nicht gerade 500 Links tauschst, bedarf es dafür auch keiner kostenpflichtigen Tools. Eine einfache Tabelle tut&#8217;s dann in aller Regel auch.</p>
<h2>3) Videos &#8211; Mehrwert für alle</h2>
<p>Videos und interaktive Inhalte sind die Zukunft des Web. Auf diesen Zug solltest Du spätestens jetzt aufspringen!<br />
Und Videos bringen Dir im optimalen Fall viel Traffic auf den Blog.</p>
<p>Um das zu verdeutlichen, möchte ich ein fiktives Beispiel anführen.<br />

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</div>
<ol>
<li>Du erstellst einen Screencast zur Installation von WordPress. Dieser Screencast hat ein gewisses Niveau in der Qualität des Inhalts und der Umsetzung.</li>
<li>In dieses Video fügst du einen Link zu deinem Blog ein. Am Ende des Videos weist Du darauf hin, dass man auf Deinem Blog noch mehr Videos und Tutorials findet.</li>
<li>Dieses Video lädst du bei Youtube oder Vimeo o.ä. (wobei Youtube wohl &#8211; leider &#8211; noch am meisten traffic bringen wird).</li>
<li>Du schreibst einen Beitrag zu Deinem Video und bindest das in Deinem Blog ein.</li>
</ol>
<p>Wer nun etwa bei Google nach einer Anleitung zur WordPress-Installation suchen wird, der findet mit großer Wahrscheinlichkeit (Voraussetzung ist, dass Du deinem Video auch einen passenden Namen gegeben hast) auch dein Video, etwa bei Youtube. Durch Link und Hinweis findet dieser Besucher dann auch auf deinen Blog.</p>
<h2>4) Artikelserien &#8211; Besucher am Ball halten, Traffic langfristig sichern</h2>
<p>Auch dieser Artikel für mehr Traffic ist Teil einer Artikelserie.<br />
Denn Artikelserien haben einen enormen Vorteil: Sie binden interessierte Besucher.<br />
Wer im ersten Teil Deiner Artikelserie Gefallen an dem Thema gefunden hat, der wird Deinen Feed abonnieren und dann zu großer Wahrscheinlichkeit auch bei den folgenden Teilen Deiner Artikelserie wieder als Leser, Kommentator und Mundpropagandist (etwa über <a href="http://twitter.com/wplovede" title="wpLove.de auf twitter">twitter</a>) an Bord sein.</p>
<p>Diese Power solltest Du unbedingt nutzen und Artikelserien sind wirklich zu jedem Thema denkbar&#8230;</p>
<h2>5) Social Services &#8211; Soziale Power in Traffic umwandeln</h2>
<p>Soziale Dienste &#8211; dazu zählen Netzwerke, Bookmark-Dienste, Kommunikationsplattformen und und und &#8211; sind DER Inbegriff des Web 2.0. Mehr Menschen nutzen häufiger und länger soziale Dienste als die Online-Angebote der klassischen Medien.<br />
Auch diese enorme Power sollte man für den eigenen Traffic nutzen!</p>
<p>Und das Tolle an &#8220;social services&#8221; ist eben, dass man selbst fast nicht agieren muss, man muss den Besuchern nur ein Sprungbrett schaffen.<br />
Daher gehört etwa unter jeden Artikel die Möglichkeit, diesen Artikel zu twittern (an dieser Stelle sei für WordPress auf <a href="http://playground.ebiene.de/2375/wptwitbox-wordpress-plugin/" title="wpTwitBox">wpTwitBox</a> verwiesen), ihn in sozialen Netzwerken zu teilen (etwa bei Facebook) oder einen Bookmark anzulegen.</p>
<p>Wenn Du diese Möglichkeit schaffst, so werden es Dir die Besucher denken und gleichzeitig mehr Traffic auf Deinen Blog lenken.<br />
Doch abermals ist die Voraussetzung guter Content!</p>
<h2>Beim nächsten Mal: noch mehr Traffictipps für den eigenen Blog</h2>
<p>Als Vorgeschmack auf den nächsten Artikel dieser Artikelserie: Dann geht es darum mit einem eigenen Newsletter, durch kluges SEO, durch ein Gewinnspiel-Sponsoring oder technische Verbesserungen im Blog mehr Besucher zu generieren. Denn nur mit Traffic macht&#8217;s ja auch Spaß.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Eigene Shortcodes für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/eigene-shortcodes-fur-wordpress/826/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/tipps-tricks/eigene-shortcodes-fur-wordpress/826/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[functions.php]]></category>
		<category><![CDATA[funktion]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[shortcode]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Shortcodes von WordPress sind eine feine Sache: Mit einem kleinen Kürzel im Artikeltext kann man beinahe alles in den Artikel einfügen, ohne dafür aufwendige Änderungen an den Templates des eigenen Themes vornehmen zu müssen.
Ich möchte daher einmal in diesem Artikel erklären, wie ihr eigene Shortcodes erstellt.
Was sind die WordPress Shortcodes?
Mit WordPress Shortcodes lässt sich [...]]]></description>
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</div>Die Shortcodes von WordPress sind eine feine Sache: Mit einem kleinen Kürzel im Artikeltext kann man beinahe alles in den Artikel einfügen, ohne dafür aufwendige Änderungen an den Templates des eigenen Themes vornehmen zu müssen.</p>
<p>Ich möchte daher einmal in diesem Artikel erklären, wie ihr eigene Shortcodes erstellt.</p>
<h2>Was sind die WordPress Shortcodes?</h2>
<p>Mit WordPress Shortcodes lässt sich über die Eingabe eines kleinen Codes in der Form <code>&#91;SHORTCODE&#93;</code> direkt in den Artikeltext eine Funktion, etc. an beliebiger Stelle im Artikel aufrufen.<br />
Dafür müssen die Shortcodes nur einmal definiert sein und können dann beliebig oft wiederholt werden.<br />
Zudem sind Argumente und Parameter innerhalb des Shortcodes möglich.</p>
<p>Prinzipiell sind Shortcodes keine Grenzen gesetzt: Einbinden und ausgeben lässt sich alles, was den Besucher im Artikel interessieren könnte.</p>
<h2>Aufbau der WordPress Shortcodes</h2>
<p>Generell sind Shortcodes in zwei  Bereiche unterteilt:</p>
<ol>
<li>Die Funktion</li>
<li>Die Definition des Shortcodes</li>
</ol>
<p>In der Funktion kann eigentlich alles stehen: Ein Counter mit Datenbankanbindung, ein Formular oder einfach ein Text.<br />
In der Definition wird im Prinzip nichts anderes getan um dem Shortcode einen Namen (zum Aufrufen) zu geben und eine Verknüpfung zur Funktion herzustellen.</p>
<h2>Beispiel für Shortcodes: Manuelles Einbinden von Werbeanzeigen</h2>
<p>
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</div>Die sicherlich einfachste Möglichkeit einen Shortcode zu nutzen, ist die manuelle Einbindung einer Werbeanzeige.<br />
Auch auf wpLove.de finden Shortcodes hierfür Verwendung.<br />
Diese Möglichkeit ist sehr zuverlässig und als simples Beispiel für die Anwendung der WordPress Shortcodes gut geeignet.</p>
<h3>WordPress Shortcodes: Die Funktion</h3>
<p>In diesem Beispiel will ich einen immer gleichen Anzeigentext an unterschiedlichen Stellen im Artikel ausgeben.<br />
Diesen Anzeigentext (ich verwende als Beispiel mal nun einen Banner der Größe 468&#215;60) muss ich zunächst einmal der Funktion zuweisen.<br />
(Ich wechsle an dieser Stelle mal ins &#8220;Du&#8221;, weil du das ja gerade tust. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Öffnen die <code>functions.php</code>.<br />
Hast Du bisher noch keine andere Funktion erstellt, so definiere zunächst, dass Du nun PHP verwenden wirst: <code>&lt;?php</code><br />
Darauf kannst Du natürlich verzichten, wenn es diese Angabe schon gibt. Und auch schon hier der Hinweis: An das Ende Deiner Funktion gehört dann ggf. auch ein schließendes <code>?&gt;</code></p>
<p>Nun erstelle Deine Funktion und gib einen passenden Namen. Ich wähle dafür im Beispiel nun mal &#8220;werbung&#8221;:<br />
<code>function werbung()</code></p>
<p>Nun musst du den Bannerquelltext in die Funktion einfügen. Da du den ja nur ausgeben willst, reicht hierbei die Verwendung der Funktion <code>return</code>.</p>
<p>Als Ganzes würde das bedeuten:<br />
<code>{<br />
    return '&lt;a href="http://www.example.org" title="Example"&gt;&lt;img src="example.gif" alt="Example" width="468" height="60" /&gt;</a>';<br />
}<br />
</code></p>
<p>Das war&#8217;s schon mit der Funktion!</p>
<h3>Shortcode: Namen definieren</h3>
<p>Nun musst du deinem Shortcode auch noch einen kurzen, leicht zu merkenden und passenden Namen geben. Damit du eben in Zukunft den Shortcode ganz leicht aufrufen kannst.<br />
Hast du einen Namen gefunden, so musst du diesen definieren und in Verbindung mit ihm die Funktion aufrufen.<br />
Ich habe mal &#8220;ad&#8221; gewählt:<br />
<code>add_shortcode('ad', 'werbung');</code><br />
Im ersten Teil definierst du den Namen des Shortcodesm nämlich &#8220;ad&#8221;. Der zweite Teil gibt dann an, welche Funktion mit dem Shortcode verknüpft wird, das ist die Funktion &#8220;werbung&#8221; von eben.<br />
Auch das war&#8217;s schon.</p>
<h4>Das Gesamtergebnis: Der Shortcode</h4>
<p>Und wer&#8217;s schneller haben will, dem sei hier noch einmal alles in einem Teil präsentiert:<br />
<code><br />
&lt;?php<br />
function werbung() {<br />
    return '&lt;a href="http://www.example.org" title="Example"&gt;&lt;img src="example.gif" alt="Example" width="468" height="60" /&gt;</a>';<br />
}<br />
add_shortcode('ad', 'werbung');<br />
?&gt;<br />
</code><br />
So wenig reicht&#8230;</p>
<h3>Shortcode einbinden</h3>
<p>Wenn Du jetzt Deinen Werbebanner an mehreren Stellen im Artikel einbinden willst, so musst Du nur jedes mal Deinen neuen Shortcode in den Text einfügen: <code>&#91;ad&#93;</code>.</p>
<p>Das war alles!</p>
<h2>Wofür verwendet ihr denn so die WordPress Shortcodes?</h2>
<p>Wollt ihr&#8217;s mir verraten? Auch nur Werbeanziegen? Oder für Plugins wie Umfragen oder Google-Maps-Karten?<br />
Ich freuen mich über Ideen. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>5 Tipps: Mehr Traffic für den eigenen WordPress Blog</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/5-tipps-mehr-traffic-fur-den-eigenen-wordpress-blog/777/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare links]]></category>
		<category><![CDATA[pi]]></category>
		<category><![CDATA[toplist]]></category>
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		<category><![CDATA[traffic]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Besucher, Page Impressions, Kommentare.
Letztlich fast jeder Blogger der mit einem neuen Blog startet, fragt sich wie da ran kommt. Unabhängig davon, ob hinter dem Schreiben und Betreiben des Blogs finanzielle Interessen stehen, oder ob der Blog nur aus Lust am Thema geschrieben wird.
Und auch ich &#8211; mit dem relativ jungen Blog wpLove.de &#8211; stehe (immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</div>Besucher, Page Impressions, Kommentare.<br />
Letztlich fast jeder Blogger der mit einem neuen Blog startet, fragt sich wie da ran kommt. Unabhängig davon, ob hinter dem Schreiben und Betreiben des Blogs finanzielle Interessen stehen, oder ob der Blog nur aus Lust am Thema geschrieben wird.<br />
Und auch ich &#8211; mit dem relativ jungen Blog wpLove.de &#8211; stehe (immer noch!) vor diesem Problem.</p>
<p>Daher möchte ich mit dieser kleinen Artikelserie mindestens 20 Tipps geben, wie man den eigenen Traffic langfristig steigern kann.<br />
In diesem ersten Teil geht es dabei um Toplisten, twitter, Trackbacks, Gewinnspiele und Kommentare.<br />
In späteren Artikeln dieser kleinen Serie werden dann Tipps zum Social Networking, zur Suchmaschinenoptimierung und generellen Seitenoptimierungen folgen.<br />
Ich freue mich über euer Feedback!</p>
<h2>1) Toplisten &#8211; Alle stehen drauf</h2>
<p>
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</div>Ob nun die Blogosphäre vom Fernsehen gelernt hat, oder das Fernsehen von uns sei einmal dahingestellt. Aber auf Toplisten fahren alle ab! Internetsurfer auch!<br />
Also schnapp Dir ein interessantes Thema, zu dem Du eine Topliste machen kannst und die Besucher sind Dir sicher! Wenn Du es eben schaffst, diese Topliste auch bekannt zu machen. Aber dazu mehr in den folgenden Tipps!</p>
<p>Und nicht damit Du denkst, dass ich mir das grad ausgedacht habe, möchte ich auch einige Beweise liefern.<br />
So zählen hier auf <a href="http://www.wplove.de" title="WordPress">wpLove.de</a> die drei Toplisten</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/" title="SEO Plugins für WordPress">10 Must-Have SEO Plugins für WordPress</a></li>
<li><a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/" title="WordPress beschleunigen">7 Tipps: WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/" title="WordPress sicherer machen">6 Tipps: WordPress sicherer machen</a></li>
</ul>
<p>zu den derzeit beliebtesten Artikeln.</p>
<p>Und auch auf Peer Wandigers <a href="http://www.blogprojekt.de" title="Blogprojekt.de">BlogProjekt.de</a> ist das nicht anders. Drei der fünf beliebtesten Beiträge sind Toplisten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogprojekt.de/2009/03/09/seo/16-tipps-fuer-einfache-und-schnelle-backlinks/" title="16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks">16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks</a></li>
<li><a href="http://www.blogprojekt.de/2010/04/28/wordpress-plugins/6-top-plugins-fuer-wordpress-artikel/" title="6 Top-Plugins für WordPress-Artikel">6 Top-Plugins für WordPress-Artikel</a></li>
<li><a href="http://www.blogprojekt.de/2009/02/25/blog-start/22-wichtige-tipps-fuer-blog-anfaenger/" title="22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger">22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger</a></li>
</ul>
<h2>2) twitter &#8211; Die Macht der tweets nutzen</h2>
<p>Vor einiger Zeit habe ich die <a href="http://www.beste-partnerprogramme.de/allgemein/twitter-zeitkiller-nr-1-oder-wertvolles-marketing-instrument-223.html" title="Twitter: Zeitkiller Nr.1 oder wertvolles Marketing-Instrument">Frage</a> gestellt, ob <a href="http://twitter.com/wplovede" title="twitter">twitter</a> nur ein Tool zur einfachen Zeitvernichtung ist oder doch mehr ein wichtiges Marketinginstrument. Jetzt weiß ich es: Letzteres ist es.<br />
<a href="http://twitter.com/wplovede" title="twitter">twitter</a> übt mittlerweile eine enorme Macht aus. Nicht nur auf Politik, Gesellschaft und Medien, sondern auch auf die Blogosphäre.</p>
<p>Diese Macht solltest Du zur Trafficgenerierung unbedingt nutzen!<br />
Wenn Du also noch keinen twitter-Account hast, dann leg&#8217; Dir ganz schnell einen an!</p>
<p>Zunächst gilt es dann, selbst Menschen aus Deinem Themengebiet (z.B. WordPress) zu folgen.<br />
Doch Follower kommen nicht von allein, Du musst etwas dafür tun: Überzeuge durch gute tweets, nutze Hashtags, retweete tweets von anderen (wenn sie denn gut sind) und trete mit anderen auch mal in direkten Kontakt. In der Regel verläuft die Follower-Zahl dann exponentiell!<br />
10 Tipps für mehr Follower gibt es übrigens auch <a href="http://techcrunch.com/2009/01/25/kevin-rose-10-ways-to-increase-your-twitter-followers/" title="Mehr twitter-Follower, 10 Tipps">hier</a> (schon wieder eine Topliste)!</p>
<p>Hast Du dann einige Follower (sagen wir einmal 100), schrecke auch nicht davor zurück Deine eigenen Blogbeiträge oder interessante Kommentare zu twittern. Wenn die Hinweise denn auch gut sein, kannst Du dich über viele retweets freuen. Und jeder retweet führt zu neuen Besuchern, PIs, Kommentaren&#8230;</p>
<h2>3) Trackbacks &#8211; Tue Gutes und erzähl&#8217; davon</h2>
<p>So wie Du dich über Links freut, so freuen sich auch andere Blogger darüber.<br />
Also tue Gutes und verlinke recht fleißig Beiträge von unterschiedlichsten Blogs in Deinen Artikeln. Wenn Du nicht gerade Trackback-Spam verbreitet, so wird Dein Artikel in den Kommentaren der verlinkten Artikel auftauchen.</p>
<p>Auch wenn ich als &#8220;Hobby-SEO&#8221; den Suchmaschinenwert dieser (am Ende) reziproken Links nur schwer einschätzen kann (wahrscheinlich macht es hier nur die Masse, aber ich freue mich über bessere Belehrungen!), so haben diese Trackbacks doch mindestens zwei positive Eigenschaften, die Dir zu mehr Traffic verhelfen:</p>
<ol>
<li>Mehr direkte Besucher!</li>
<p>Jeder Link in einem Kommentar erzeugt bei mindestens einem Leser des verlinkten Artikels Interesse. Und mit etwas Glück (je besser Deine Artikel-Überschrift, umso mehr Interesse!) und ein wenig Aktualität (als 500. Trackback gelistet zu werden ist wahrscheinlich wenig hilfreich) sind Dir dann direkte Besucher sicher, die eigentlich nur den von Dir verlinkten Artikel lesen wollten.</p>
<li>Aufmerksamkeit erzeugen</li>
<p>Und auch wenn Du mal nicht den ersten Trackback zu einem wichtigen Artikel setzt. Setz&#8217; ihn trotzdem!<br />
Vielleicht bekommst Du über den Trackback dann nicht viele neue Besucher. Aber einen entscheidenden Vorteil solltest Du nicht vergessen: Der verlinkte Autor kennt Dich!<br />
Und das kann Gold wert sein. Wenn der nämlich Deine Artikel genauso spannend findet, wie Du seine, dann ist die Chance nicht schlecht, dass auch er Dich mal verlinken wird.
</ol>
<h2>4) Geiz ist geil &#8211; Gewinnspiele veranstalten</h2>
<p>Über kostenlose Geschenke freut sich jeder. Das solltest Du dir zunutze machen.<br />
Veranstalte ein kleines Gewinnspiel, bei dem Deine Besucher eine kleine Aufgabe lösen müssen, einen Kommentar schreiben sollen oder ähnliches.<br />
Dieses Gewinnspiel veröffentlichst Du dann auch wieder auf twitter. In aller Regel werden schon ein paar Teilnahmen zustande gekommen. Und selbst wenn die Teilnahme nicht so dolle ist: Die Gewinner werden Stammleser und in aller Regel verlinken sie dann auch ganz gerne auf Deinen Blog.<br />
Und Du sollst ja auch kein Luxusauto verlosen. Vielmehr erhalten kleine Geschenke die Freundschaft!</p>
<h2>5) Öffentlichkeit schaffen &#8211; Jeder freut sich über Kommentare</h2>
<p>Wie schon bei den Trackbacks, so gilt auch bei Kommentaren: Jeder Blogger freut sich über Feedback zu seinen Artikeln.<br />
Nutze das aus! Kommentiere andere Beiträge. Du darfst zudem ja auch meistens einen Link setzen.</p>
<p>Aber tu dir selbst auch einen Gefallen: Lass keinen Kommentarspam draus werden! Ich selbst beispielsweise reagiere darauf auch ziemlich empfindlich.<br />
Lass dich also nicht von halbstarken SEOs blenden, die dir Top 10-Positionen bei Google versprechen: Keywords als Name des Autors haben in Kommentaren nichts verloren und auch Deeplinks sind ungern gesehen.<br />
Schreibe daher nur sinnvolle Kommentare, in denen Du auch ein ehrliches und brauchbares Feedback gibst.<br />
Darüber freut sich jeder! Und diese Freude wird in Links, Empfehlungen und neuen Feedreadern enden. Versprochen!</p>
<h2>Start der Artikelserie &#8220;Mehr Traffic für den eigenen Blog&#8221;</h2>
<p>In Zukunft wird es hier noch mehr Artikel geben, die ein paar Tipps für mehr Traffic geben. Mindestens 15 Tipps warten noch auf Veröffentlichung.<br />
Also bleibt gespannt.</p>
<p>Ich würde mich übrigens über euer Feedback zu diesen Tipps freuen!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>7 Tipps: WordPress beschleunigen</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[beschleunigen]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[htaccess]]></category>
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		<category><![CDATA[schneller]]></category>

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		<description><![CDATA[

Je mehr Artikel und Kommentare ein Blog hat und je mehr Besucher sich gleichzeitig auf ihm tummeln, umso langsamer wird das mit WordPress erstellte Lieblingsstück.
Und je langsamer ein Blog ist, umso uninteressanter ist er für Besucher und umso schlechter wird er bei Suchmaschinen platziert.
Höchste Zeit also, etwas gegen immer schlechtere Ladezeiten zu tun!
Ich verzichte hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</div>Je mehr Artikel und Kommentare ein Blog hat und je mehr Besucher sich gleichzeitig auf ihm tummeln, umso langsamer wird das mit WordPress erstellte Lieblingsstück.<br />
Und je langsamer ein Blog ist, umso uninteressanter ist er für Besucher und umso schlechter wird er bei Suchmaschinen platziert.</p>
<p>Höchste Zeit also, etwas gegen immer schlechtere Ladezeiten zu tun!<br />
Ich verzichte hier jetzt allerdings auf irgendwelche tiefen Analysen mit komplizierten Prognosen und Erklärungen.<br />
Ich schreibe hier das auf, wonach ich lange gesucht habe, aber nie fündig wurde: 5 einfache Tricks, mit denen ich meinen WordPress-Blog schneller machen kann.</p>
<h2>Ergebnis vergleich können</h2>
<p>Damit du dein Ergebnis am Ende auch vergleichen kannst, empfehle ich das Ladezeiten-Tool von Pingdom. Mit diesem Tool solltest du einmal vor den Änderungen überprüfen wie schnell (oder langsam) deine Seite war. Und diesen Test gilt es auch nach den Änderungen noch einmal zu wiederholen.<br />
Die Ergebnisse des Test brauchst du dabei nicht notieren, du kannst sie in einer History unten rechts nachvollziehen.</p>
<h2>1) JavaScript muss raus um die Ladezeiten zu verringern!</h2>
<p>
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</div>JavaScript (bzw. jQuery) wird in den meisten Fällen dafür sorgen, dass die Ladezeiten noch langsamer sind.<br />
Du solltest dir dabei die Frage stellen, ob du wirklich soviel JavaScript brauchst: Ist eine Lightbox für die Bilder notwendig? Kommst du nur mit jQuery-Slidern auf der Startseite aus? Und brauchen deine Besucher wirklich irgendwelche komischen Tooltips?<br />
In den meisten Fällen (und davon gibt es deutlich mehr als die drei oben genannten) lautet die Antwort &#8220;Nein&#8221;. Zusätzlich solltest du immer bedenken: Es gibt immer noch Besucher, die JavaScript vollständig deaktiviert haben und dann eh nichts sehen.</p>
<p>Und wenn du die ganzen JavaScript-Dinge nicht brauchst, dann kannst du sie auch gleich entfernen. Denn jeder Codeschnipsel JavaScript (und dazu gehört auch Google Analytics, etc.) verursacht deutlich längere Ladezeiten.</p>
<h3>Wenn schon, dann Google</h3>
<p>Wenn du auf jQuery nun wirklich nicht verwenden kannst, dann solltest du das wenigsten nicht auf deinem eigenen Server hosten. Es gibt Anbieter, die das besser können.<br />
Hierzu zählt Google: Google bietet im Rahmen von Google Code den Zugriff auf jQuery an.<br />
Ersetze den Aufruf von jQuery in deinem Header einfach durch diesen Google-Dienst:<br />
<code>&lt;script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.3.2/jquery.min.js"&gt;&lt;/script&gt;</code></p>
<p>Google kann das wirklich besser und schneller, die Ladezeiten (also auch Besucher und dann auch wieder Google) werden&#8217;s dir danken!</p>
<h2>2) Dateigrößen verkleinern und WordPress schneller machen</h2>
<p>Kannst du dir vorstellen, wieviel Extra-Bytes nur durch Leerzeichen, Tabulatoren, etc. verwendet werden?<br />
Ich kann dir die Zahl nicht sagen, aber sie ist enorm!</p>
<p>Diese Leerzeichen machen bei der Programmierung auch viel Sinn, halten Sie den Quelltext doch schön übersichtlich und erleichtern das Arbeiten so ungemein.<br />
Aber ist erst einmal etwas fertig gestellt und muss nicht mehr geändert werden, so verursachen diese Leerzeichen dann doch nur längere Ladezeiten.</p>
<p>Aber das kann man umgehen! Das Zauberwort heißt hier &#8220;Code-Komprimierung&#8221;! Leerzeichen haben nichts mehr im Quelltext verloren!<br />
Und wieder einmal ist es <a href="http://www.ebiene.de" title="Sergej Müller">Sergej Müller</a>, der mit einem kleinen Online-Tool diese Code-Komprimierung zu einem Kinderspiel macht: Einfach im <a href="http://compressor.ebiene.de/" title="Code Compressor">Code Compressor</a> den eigenen CSS- und JavaScript-Quelltext (wobei wir JavaScript ja eigentlich doof finden und deshalb ganz weglassen) in das Textfeld kopieren und die Kompressionsstufe auswählen. Den komprimierten Code kann man dann in die entsprechende Datei einfügen und diese aktualisieren.</p>
<p>Die Ergebnisse sind erstaunlich: Der Browser hat mit der Komprimierung überhaupt keine Probleme, aber die Dateigröße wird um bis zu 70% reduziert.</p>
<h2>3) Bilder verkleinern und WordPress beschleunigen</h2>
<p>Perfekte Bilder. Für Fotografen und auf riesen Displays oder für den Druck mag das noch wichtig sein. Für&#8217;s Web ist es in den meisten Fällen aber nicht!<br />
Da verursacht ein 300kB großes JPEG &#8211; auch bei Breibandverbindungen &#8211; nur lahme Ladezeiten und wenig Freude beim Besucher!<br />
Doch es muss auch nicht ein 300kB großes JPEG sein, um den Blog mit Bildern zu beleben!</p>
<h3>Das richtige Dateiformat</h3>
<p>JPEG und GIF sind out, BMP war noch nie etwas für&#8217;s Web!<br />
Doch gibt es seit 2004 das Format PNG (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics" title="PNG">Portable Network Graphics</a>), das leider noch viel zu wenig genutzt wird!<br />
Denn PNG kann verlustfrei komprimieren (z.T. stärker als GIF) und unterstützt zudem noch Transparenz über den Alphakanal.<br />
Daher die Devise: Immer PNG nutzen! Und nach Möglichkeit auch alle Bilddateien im Blog nach und nach durch PNGs ersetzen!</p>
<h4>PNG beim alten Internet Explorer</h4>
<p>Microsoft wäre nicht Microsoft, wenn nicht&#8230; Na egal: Ich als Mac-Nutzer kann wieder nur ablästern.<br />
Doch um bei den Fakten zu bleiben: Der Internet Explorer in den älteren Versionen unterstützt PNG einfach nicht, bzw. die Transparenz der PNGs nicht.<br />
Das muss man den Browsern mit Versionsnummer 6 und niedriger dann noch beibringen.<br />
Für diesen PNG-fix gibt es vielfältige Möglichkeiten. Einfach mal Google &#038; Co. befragen!</p>
<h3>Auch bei PNG geht noch was</h3>
<p>Die Standard-Kompressionen aus den unterschiedlichen Bildbearbeitungsprogrammen sind häufig leider nicht optimal und es lässt sich noch viel überflüssige Information beseitigen.<br />
Hierzu gibt es (sowohl für PC, als auch für Mac) eine ganze Reihe von kleinen Helferlein, die diese Arbeit und kompliziert, aber verlässlich übernehmen.<br />
Einfach mal in einer Suchmaschine danach suchen und für alle &#8220;Macianer&#8221;: Sergej hat letztens erst ein solches Tool <a href="http://playground.ebiene.de/2515/png-bilder-optimieren/" title="ImageOptim">vorgestellt</a>!</p>
<h2>4) WordPress cachen und schneller machen</h2>
<p>Ein Großteil von Geschwindigkeit und Traffic geht bei WordPress durch die immer gleichen Anfragen verloren. Stellt euch einmal vor, 5 Besucher schauen sich innerhalb von 2 Minuten exakt die gleiche Seite an. Dann liefert WordPress in diesen 2 Minuten genau 5-mal exkat die gleiche Seite aus. Mit den gleichen Bildern, mit den gleichen Datenbankabfragen usw. Viermal wird dann Traffic verursacht, der schon beim ersten Mal verursacht wurde.</p>
<p>Doch auch diesen Überfluss kann man abstellen. Caching ist hier das Zauberwort.<br />
Und wieder einmal bieten ganz viele Programmierer mit ihren WordPress-Plugins ganz viele unterschiedliche Lösungen an.<br />
Da ich nicht alle Lösungen ausprobiert habe, aber mit einer ganz zufrieden bin, empfehle ich an diese Stelle einmal &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/w3-total-cache/" title="W3 Total Cache">W3 Total Cache</a>&#8220;, mit dessen Arbeit ich ganz zufrieden bin.<br />
Aber Achtung: Nur unter PHP5 funktionieren alle Features einwandfrei und ihr solltet ggf. mit eurem Provider vorher klären, ob der Webspace alle benötigten Einstellungen und Möglichkeiten mitbringt.</p>
<h2>5) WordPress-Datenbank sauber halten und beschleunigen</h2>
<p>Mit jeder neuen Version bringt WordPress eine Reihe von angenehmen Features mit, die das Schreiben deutlich erleichtern. Doch in aller Regel sind diese Features auch mit mehr Arbeit für die Datenbank verbunden.</p>
<p>So ist es etwa bei der Funktion der sog. &#8220;Revisionen&#8221;: WordPress speichert beim Schreiben eines Artikels automatisch und auf Befehl immer die aktuellste Version. So kann man sichergehen, dass auch bei einem möglichen Browserabsturz alle Änderungen auch noch gespeichert sind.<br />
Allerdings wird mit jedem Speichern des Artikels eine sog. Revision auch in der Datenbank gespeichert. Bei meiner Arbeitsweise etwa können das schnell mal bis zu 50 Revisionen pro Artikel sein.<br />
Und die WordPress-Datenbank bläht sich dann auf, denn WordPress löscht beim Veröffentlichen eines Artikels die Revisionen nicht automatisch.</p>
<p>Abhilfe schafft hier jedoch das Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/delete-revision/" title="Delete Revision">Delete Revision</a>&#8220;: Es löscht auf Befehl alle Revisionen aus der Datenbank und minimiert die Datenbanklast so enorm. Außerdem bringt das Tool gleichzeitig einige nette Features zur Datenbank-Optimierung mit, sodass man phpMyAdmin, etc. in den meisten Fällen gar nicht mehr braucht.</p>
<h2>6) gzip-Komprimierung aktivieren</h2>
<p>Mit einem WordPress-Update ist vor einiger Zeit leider die Standard-Option der gzip-Komprimierung verloren gegangen. Denn diese Komprimierung ist doch so wichtig!<br />
Denn wie auch bei Bildern oder CSS-Dateien gilt auch bei allen anderen System-Dateien: Je kleiner, umso besser. Und mit gzip können nun einmal alle Suchmaschinen und Browser auch etwas anfangen und finden es sogar gut, wenn diese Komprimierung aktiviert ist.</p>
<p>Wer also mitdenkt, der aktiviert die gzip-Komprimierung auch dann, obwohl sie nicht mehr Standard-Feature von WordPress ist.<br />
Im Prinzip gibt es hierfür zwei Möglichkeiten.</p>
<h3>gzip über .htaccess aktivieren</h3>
<p>Eine erste Möglichkeit ist, alle Dateien über einen Eintrag in der .htaccess (bei den meisten Apache-Servern die Regel, aber <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/59122-t-online-keine-htaccess-fuer-permalinks.html" title="kein mod rewrite bei T-Online">Ausnahmen</a> bestätigen eben solche) ins gzip-Format zu bringen.</p>
<p>Da gibt es beispielsweise diese Möglichkeit <small>(gefunden bei <a href="http://www.perun.net/2009/04/22/wordpress-websites-beschleunigen/" title="WordPress beschleunigen">perun</a>)</small>:<br />
<code><br />
&lt;FilesMatch "\\.(js|css|html|htm|php|xml)$"&gt;<br />
SetOutputFilter DEFLATE<br />
&lt;/FilesMatch&gt;<br />
</code></p>
<p>Aber es gibt auch <a href="http://www.jhuskisson.com/articles/adding-gzip-compression-to-your-site-via-htaccess" title="gzip via htaccess">viele</a> <a href="http://it.megocollector.com/?p=1123" title="gzip via htaccess">andere</a> <a href="http://neunzehn72.de/gzip-komprimierung-aktivieren/" title="gzip via htaccess">Varianten</a>. Hier würde auch eine Suche bei <a href="http://www.google.de" title="Google">Google</a> &#038; <a href="http://bing.com" title="Bing">Co</a> helfen.</p>
<h3>gzip mit WordPress-Plugin</h3>
<p>Wer von diesem ganzen Apache-Kram keine Ahnung hat und sich damit auch nicht weiter beschäftigen will, der kann wieder einmal auf eines der zahlreichen WordPress-Plugins zurückgreifen.<br />
Sergej bietet mit <a href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/" title="wpCompressor">wpCompressor</a> ein sehr einfaches Plugin an, das schon eine erste gute Wahl ist. Beachten sollte man hierbei allerdings, dass das Plugin von Sergej nur die Beiträge, nicht aber CSS- oder JavaScript-Dateien komprimiert.<br />
Besser wäre da tatsächlich die .htaccess-Variante, aber besser als gar nichts ist wpCompressor allemal. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>7) WordPress-Plugins deaktivieren</h2>
<p>Jedes Plugin braucht Serverleistung. Das eine mehr, das andere weniger. Und wie schon bei den <a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/" title="Sicherheitstipps für WordPress">Sicherheitstipps für WordPress</a> gilt auch hier: Je weniger Plugins aktiviert sind, umso besser!<br />
Deshalb schaut nach, ob ihr wirklich alles braucht, was da so aktiviert ist. In vielen Fällen wird die ehrliche Antwort ein klares &#8220;Nein&#8221; sein! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Noch viel mehr Tipps und Tricks</h2>
<p>Diese sieben Ratschläge von mir waren lange noch nicht das Ende der Fahnenstange. Man kann noch viel mehr machen!<br />
Doch waren diese sieben Ratschläge diejenigen, die auch mir bei der Umsetzung am leichtesten gefallen sind.<br />
Wer sich für mehr interessiert, der wird im Internet schnell fündig. Zum Beispiel hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-hacks-2/" title="WordPress Hacks - WordPress beschleunigen">WordPress Hacks &#8211; WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a href="http://www.medioman.de/hartmut/projekte/wordpress-beschleunigen/" title="WordPress beschleunigen">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a href="http://blogs-optimieren.de/1681/wordpress-beschleunigen/" title="WordPress beschleunigen">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a href="http://www.kostenlose-javascripts.de/blog/70-wordpress-beschleunigen" title="WordPress beschleunigen">WordPress beschleunigen</a></li>
<li><a href="http://t3n.de/news/wordpress-tipps-wordpress-header-entschlacken-blog-258736/" title="WordPress-Header entschlacken, Blog beschleunigen">WordPress-Header entschlacken, Blog beschleunigen</a></li>
</ul>
<h2>Eure Erfahrungen beim Beschleunigen von WordPress</h2>
<p>Und? Wie sieht&#8217;s aus? Konntet ihr mit meinen Tipps euren WordPress-Blog noch schneller machen?<br />
Ich freue mich auf euer Feedback! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>WordPress sicherer machen</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 12:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[

WordPress ist und bleibt ein beliebstes Ziel für Angriffe: Viele Blogs sind ein beliebtes Ziel für Spamkommentare. Andere Blogs sind so unsicher, dass man schnell fremden Code einschleusen kann.
Doch reichen bereits wenige Handgriffe, um WordPress ein ganzes Stück sicherer zu machen und somit Angriffe von vornherein gar nicht erst zuzulassen.
Diese schnell zu erledigenden Handgriffe und [...]]]></description>
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</div>WordPress ist und bleibt ein beliebstes Ziel für Angriffe: Viele Blogs sind ein beliebtes Ziel für Spamkommentare. Andere Blogs sind so unsicher, dass man schnell fremden Code einschleusen kann.</p>
<p>Doch reichen bereits wenige Handgriffe, um WordPress ein ganzes Stück sicherer zu machen und somit Angriffe von vornherein gar nicht erst zuzulassen.<br />
Diese schnell zu erledigenden Handgriffe und Kniffe möchte ich einmal kurz vorstellen.</p>
<h2>1) Regelmässige WordPress Updates</h2>
<p>Sicherheitslücken, die WordPress selbst mitbringt &#8211; ohne dass der User diese beeinflussen könnte -, werden in aller Regel sehr schnell gefixt.<br />
Allerdings muss der Blogbetreiber dann auch die Updates einspielen.<br />
Während ein WordPress-Update früher noch schweißtreibende Arbeit war, so hilft heute der Update-Dienst im Blog sehr komfortabel. Alles was man braucht, sind die Zugangsdaten zum eigenen FTP-Server und zwei Minuten Geduld.<br />
Du solltest aber dennoch vor jedem Update ein Backup deines kompletten Blogs und der Datenbank machen!<br />
Gibt es ein Update, so wirst du im gesamten Backend im Header immer darauf aufmerksam gemacht. Oder du folgst wplove.de auf twitter und wirst auch dort informiert, wenn es ein neues Update gibt!<br />
<div id="attachment_663" class="wp-caption aligncenter" style="width: 555px"><a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/screen-2010-05-22-um-12-38-03/" rel="attachment wp-att-663"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-22-um-12.38.03.jpg" alt="Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen" title="Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen" width="545" height="275" class="size-full wp-image-663" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Updates, so sollte jeder Blog aussehen</p></div>
<h2>2) WordPress-Header bereinigen</h2>

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</div>Leider gibt WordPress Informationen an Browser, Bots und Besucher aus, die das im Hintergrund arbeitende System verraten und Angreifern den Weg ebnen.<br />
Zu diesen überflüssigen Informationen zählt insbesondere die Angabe, dass man mit WordPress bloggt. Diese Information dient mittlerweile aber nur noch statistischen Erhebungen, die Information sollte daher in jedem Fall gelöscht werden!</p>
<p>Daher: Überprüft euer Theme und entfernt ggf. in der header.php die Information<br />
<code>&lt;meta name="generator" content="WordPress &lt;?php bloginfo('version'); ?&gt;" /&gt;</code></p>
<h2>3) Neuen Admin anlegen</h2>
<p>Bisher (ab Version 3.0 scheint das zum Glück <a href="http://playground.ebiene.de/2547/wordpress-drei-sicherheit/" title="Sicherheit WordPress 3.0">anders</a> zu sein) hat WordPress dem Administrator einer Seite leider immer automatisch den Benutzernamen &#8220;admin&#8221; gegeben.<br />
Eine Tatsache, mit der sich die meisten Blogger abgefunden haben: Die wenigsten haben noch einen neuen Account angelegt.</p>
<p>Doch ist gerade dieser Schritt enorm wichtig um die Sicherheit in WordPress zu erhöhen und so einfach zu gestalten:<br />
Legt mit eurem Standard Admin-Account einfach einen neuen Administrator-Account an, dem ihr alle Rechte gebt. Als Nutzernamen wählt ihr am besten einen, den ein Angreifer nicht gleich erraten kann.<br />
<div id="attachment_672" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/neueradmin/" rel="attachment wp-att-672"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/neueradmin.png" alt="Neuen Admin einrichten" title="neueradmin" width="540" height="527" class="size-full wp-image-672" /></a><p class="wp-caption-text">Neuen Admin einrichten</p></div>
<p>Melde dich dann mit dem neuen Admin-Account an und lösche den alten Standard-Admin &#8220;admin&#8221;.<br />
Bitte wähle dabei aus, dass alle Beiträge und Links von diesem alten Account an deinen neuen übertragen werden. Denn sonst sind viele Inhalte einfach weg.<br />
Um ganz sicher zu gehen, machst du vorher natürlich ein Backup!<br />
<div id="attachment_677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 450px"><a href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/wordpress-sicherer-machen/661/attachment/altenadminloeschen/" rel="attachment wp-att-677"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/altenadminloeschen.png" alt="Alten Admin-Account löschen" title="altenadminloeschen" width="440" height="242" class="size-full wp-image-677" /></a><p class="wp-caption-text">Alten Admin-Account löschen</p></div></p>
<h2>4) Wichtige Dateien und Verzeichnisse mit .htaccess sichern</h2>
<p>Apache bietet mit .htaccess zahlreiche Möglichkeiten, die nun auch in Sicherheitsbelangen wichtig werden.<br />
Dazu gehört etwa der Schutz der config.php mittels .htaccess:<br />
<code><br />
# wpconfig.php schuetzen<br />
&lt;files wp-config.php&gt;<br />
Order deny,allow<br />
deny from all<br />
&lt;/files&gt;<br />
</code></p>
<p>Aber auch der Schutz des Backends mit einem htaccess-Passwort ist unabdingbar. Das möchte ich nicht nochmal extra erklären, Sergej hat das <a href="http://playground.ebiene.de/2551/initiative-wordpress-sicherheit/" title="Passwort für wp-admin">besser</a> gemacht!</p>
<h2>5) Plugins deaktivieren</h2>
<p>Es ist wie überall im Leben: Je mehr mögliche Schwachstellen es gibt, umso häufiger wird man Opfer dieser Schwachstellen.<br />
Bei WordPress sieht das nicht anders aus und viele WordPress-Plugins erschweren einem das Leben dann auch noch. Denn mit jedem Plugin steigt die Gefahr einer Sicherheitslücke.<br />
Daher gilt: Nur die Plugins aktivieren, die wirklich wichtig sind! Und das meiste kann man auch durch eigene kleine Funktionen lösen!</p>
<h2>6) Tabellen-Präfix ändern</h2>
<p>WordPress schlägt bei der Installation immer &#8220;wp_&#8221; als Tabellenpräfix für die MySQL-Tabelle vor.<br />
Wer bei der Installation eine Änderung dieser Einstellung vergessen hat, der sollte das nun nachholen, denn auch diese Grundeinstellung bietet eine Menge Gefahren!</p>
<p>Es empfiehlt sich bei der Wahl des Präfixes eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben ohne Zusammenhang, z.B. &#8220;3z5td_&#8221;<br />
Dieses neue Präfix muss dann in der config.php geändert werden:<br />
<code>$table_prefix = '3z5td_'; // Nur Zahlen, Buchstaben und Unterstriche bitte!</code></p>
<p>Doch müssen bei bestehenden Installationen nun natürlich auch alle Tabellen der Datenbank geändert werden.<br />
MySQL bietet hierfür eine sehr einfache Möglichkeit.<br />
Gebt in eurer Datenbank-Verwaltung (etwa phpMyAdmin o.ä.) als SQL-Befehl ein:<br />
<code>RENAME TABLE wp_links to 3z5td_links;</code></p>
<p>Dieser Schritt muss für alle Tabellen wiederholt werden. Alle Angaben können natürlich auch in einem großen Schritt gemacht werden. Du darfst nur keine Tabelle vergessen!</p>
<p>Falls du einen Fehler gemacht hat, so spiele im Notfall einfach dein aktuelles Backup ein, das du natürlich vor jeder Änderung speicherst!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sechs kleine Schritte genügen, um die Sicherheit in WordPress signifikant zu erhöhen. Für alle Schritte habe ich gerade einmal 10 Minuten gebraucht.<br />
Und wer noch mehr Sicherheitstipps möchte, der schaut z.B. bei <a href="http://playground.ebiene.de/954/adminbereich-in-wordpress-schuetzen/" title="WordPress sicherer machen">Sergej</a>, <a href="http://wordpress-buch.bueltge.de/wordpress-sicherer-machen/30/" title="Sicherheit in WordPress">Frank</a> oder bei <a href="http://blogs-optimieren.de/134/wordpress-sicherheit-erhoehen/" title="WordPress sichern">Bastian</a>.</p>

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		<title>Mehr Schutz für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/mehr-schutz-fuer-wordpress/657/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[adminbereich]]></category>
		<category><![CDATA[backend]]></category>
		<category><![CDATA[htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[

Sergej Müller (ja genau, der Autor von wpMaps und wpSEO u.a.) macht in seiner &#8220;Initiative: Mehr Sicherheit für WordPress durch den Schutz von WP-Admin&#8221; einige sinnvolle Vorschläge, wie man WordPress absichern sollte und muss. Die Lösung: .htaccess!
Diese gut geeignete und sehr sichere Lösung, die jeder Webserver bietet, wird einfach viel zu wenig genutzt!
Sergej möchte damit [...]]]></description>
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</div>Sergej Müller (ja genau, der Autor von <a href="http://www.wplove.de/plugins/google-maps-mit-wpmaps-einbinden/633/" title="wpMaps">wpMaps</a> und <a href="http://www.wplove.de/plugins/wordpress-plugin-des-jahres-wpseo/395/" title="wpSEO">wpSEO</a> u.a.) macht in seiner &#8220;<a href="http://playground.ebiene.de/2551/initiative-wordpress-sicherheit/" title="Sicherheit für WordPress durch htaccess">Initiative: Mehr Sicherheit für WordPress durch den Schutz von WP-Admin</a>&#8221; einige sinnvolle Vorschläge, wie man WordPress absichern sollte und muss. Die Lösung: .htaccess!</p>
<p>Diese gut geeignete und sehr sichere Lösung, die jeder Webserver bietet, wird einfach viel zu wenig genutzt!<br />
Sergej möchte damit Schluss machen und ich schließe mich an: Setzt seine Vorschläge so schnell wie möglich um. Denn jedem WordPress-Blogger sollte klar sein, dass WordPress als Angriffsziel immer beliebter wird. Wer da nicht aufpasst, ist selbst schuld.</p>
<p>Im Übrigen macht Sergej mit einer <a href="http://playground.ebiene.de/954/adminbereich-in-wordpress-schuetzen/" title="WordPress-Adminbereich schützen">Checklist</a> auch noch weitere Vorschläge, um die Sicherheit in WordPress zu erhöhen oder bietet gleich ein nützliches <a href="http://wpantivirus.de/" title="wpAntivirus">Plugin</a> kostenlos an.</p>

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		<title>WordPress lokal auf dem Mac betreiben</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 19:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
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		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[mamp]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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Gerade bei der Theme-Entwicklung ist es wenig sinnvoll, Änderungen und das Vorankommen live auf dem betreffenden Blog zu testen: Die Besucher werden durch ständige Ausfälle oder Änderungen gestört und Fehler an der Datenbank sind ohne Backup nur schwer oder nicht mehr zu beheben.
Für solche Zwecke lohnt sich daher die Installation von WordPress lokal auf dem [...]]]></description>
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</div>Gerade bei der Theme-Entwicklung ist es wenig sinnvoll, Änderungen und das Vorankommen live auf dem betreffenden Blog zu testen: Die Besucher werden durch ständige Ausfälle oder Änderungen gestört und Fehler an der Datenbank sind ohne Backup nur schwer oder nicht mehr zu beheben.</p>
<p>Für solche Zwecke lohnt sich daher die Installation von WordPress lokal auf dem eigenen Rechner.<br />
Eine solche Möglichkeit möchte ich in diesem Beitrag für Apple-Rechner vorstellen: <strong>WordPress lokal auf dem Mac betreiben</strong>.</p>
<h2>Die notwendige Software zum Betreiben von WordPress auf dem Mac</h2>
<p>WordPress lokal auf dem Mac zu betreiben ist längst nicht mehr ein solches Hexenwerk wie noch vor Jahren.<br />
Eigentlich braucht man nur noch zwei Downloads, um den Betrieb zu garantieren:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.mamp.info/de/index.html" title="MAMP">MAMP</a></li>
<li>die <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/" title="aktuelle WordPress-Version">aktuelle WordPress-Version</a></li>
</ol>
<h2>MAMP: Mac, Apache, MySQL, PHP</h2>
<p>
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</div>Mit MAMP installiert man ein Komplett-Paket aus Apache-Server mit PHP und der sinnvollen Datenbank-Anwendung MySQL. Also lebensnotwendigen Voraussetzungen für WordPress.<br />
Das ca. 160MB große Programm installiert MySQL, PHP und Apache, ohne dabei bestehende Installationen dieser Komponenten zu beeinflussen. Große Rechnerlasten werden vermieden, da die Anwendung keine besonders rechenaufwendigen Skripte, etc. startet. Mit einem Klick können alle Features genutzt werden.</p>
<p>By the way: MAMP Pro ist die kostenpflichtige Version von MAMP (39,- €) und bietet dann noch einen Mailserver, ermöglicht externe Zugriffe per DynDNS oder gestattet den Umstieg von PHP5 auf PHP4. Für eine einfache Wordpress-Installation ist das allerdings nicht notwendig.</p>
<h2>MAMP installieren</h2>
<p>Die Installation von MAMP gestaltet sich &#8211; wie gewohnt von anderen Mac-Applikationen &#8211; als sehr einfach: Mit wenigen Klicks ist alles getan:<br />
Nachdem das Image geöffnet wurde und der Lizenzvertrag akzeptiert wurde, muss die Anwendung einfach nur in den Programmordner verschoben werden.<br />
<div id="attachment_646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.02.48.jpg"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.02.48-300x203.jpg" alt="MAMP installieren" title="MAMP installieren" width="300" height="203" class="size-medium wp-image-646" /></a><p class="wp-caption-text">MAMP installieren</p></div><br />
MAMP ist dann sofort einsatzbereit, jedoch sollte auch Gründen der einfacheren Bedienung noch das beigefügte Widget installiert werden. Zur Funktion später mehr.</p>
<h2>MAMP-Einstellungen vornehmen</h2>
<p>Zum besseren Handling sollte man trotz der sofortigen Einsatzbereitschaft aber noch einige Änderungen vornehmen. Dazu gehört das Festlegen des Website-Ordners, die Installation der WordPress-Datenbank und ggf. das Einrichten der Ports.<br />
Dennoch wäre MAMP schon jetzt über <a href="http://localhost:8888">http://localhost:8888</a> erreichbar.</p>
<h3>Webseiten-Ordner festlegen</h3>
<p>Um sich nicht von den Programm-Ordnern der Anwendung abhängig machen zu müssen und die eigene Ordnung auf dem Mac zu bewahren, sollte man den Webseiten-Ordner in den Programm-Einstellungen selbst festlegen.<br />
Das geschieht mit wenigen Klicks, nachdem man MAMP gestartet hat.<br />
Im Programm-Fenster kann man auch gleich alle Einstellungen (unter &#8220;Einstellungen&#8221;) vornehmen und so findet sich unter dem Reiter &#8220;Apache&#8221; ein Auswahl-Button, mit dem man dann im Finder-Fenster einen eigenen Wunsch-Ordner auswählen kann. Das kann z.B. der Webseiten-Standard-Ordner von Mac OS X sein.<br />
Die in diesem Ordner abgelegten Ordner und Dateien sind dann auf der neuen Startseite zu sehen.<br />
<div id="attachment_648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 518px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.13.27.jpg"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.13.27.jpg" alt="Webseiten-Ordner einstellen" title="Webseiten-Ordner einstellen" width="508" height="460" class="size-full wp-image-648" /></a><p class="wp-caption-text">Webseiten-Ordner einstellen</p></div>
<h3>MySQL-Datenbank anlegen</h3>
<p>Unabhängig von der Startseite bleibt (sofern man die Ports nicht anders belegt hat) unter <a href="http://localhost:8888/MAMP">http://localhost:8888/MAMP</a> weiterhin die Übersichtsseite von MAMP aufrufbar. Von dort aus hat man dann auch Zugriff auf die Web-Anwendung <em>phpMyAdmin</em>.<br />
In dieser wohl bekannten Anwendung sollte man für die eigene WordPress-Installation eine neue Datenbank anlegen. Sinnigerweise nennt man diese Datenbank zum Beispiel &#8220;wordpress&#8221;.<br />
<div id="attachment_649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 558px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.19.32.jpg"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-17-um-19.19.32.jpg" alt="Neue Datenbank anlegen" title="Neue Datenbank anlegen" width="548" height="242" class="size-full wp-image-649" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Datenbank anlegen</p></div></p>
<h3>Ports selbst wählen</h3>
<p>Auch bietet MAMP die Möglichkeit, die betreffenden Ports selbst auszuwählen. Das macht besonders dann Sinn, wenn die Standardports von MAMP schon mit anderen Anwendungen belegt sind.<br />
Wer aber außer MAMP nichts anderes unter dem localhost betreibt, der sollte auch die Standardsports nicht ändern.<br />
Für alle anderen: Die Port-Einstellungen finden sich ebenfalls in den Anwendungs-Einstellungen von MAMP.</p>
<h2>WordPress installieren</h2>
<p>Die WordPress-Installation selbst birgt keine großen Überraschungen und ist (wie von jeder &#8220;normalen&#8221; Installation auf einem echten Webserver gewohnt) innerhalb weniger Minuten installiert.</p>
<p>Alle Informationen, die in die config.php eingetragen werden müssen, findet man in phpMyAdmin.<br />
Username und Passwort für die MySQL-Datenbank in MAMP sind jeweils &#8220;root&#8221;.</p>
<h3>Blog-Daten übernehmen</h3>
<p>Für die Theme-Entwicklung bei einem bestehenden Blog kann es durchaus Sinn machen, alle Daten und die Datenbank dieses Blogs komplett zu übernehmen.<br />
Auch das ist kein Hexenwerk!</p>
<p>Man muss lediglich alle Dateien des Blogs herunterladen (das sollte beim letzten Backup geschehen sein) und in das Webseiten-Verzeichnnis von MAMP verschieben. In der Datei config.php müssen dann nur noch alle Daten geändert werden.<br />
Doch auch in der Tabelle &#8220;wp_options&#8221; in der Datenbank muss der Wert für die Zeile &#8220;siteurl&#8221; entsprechende auf &#8220;http://localhost:8888&#8243; geändert werden. Sonst funktioniert nichts.</p>
<h2>MAMP: WordPress lokal auf dem Mac nutzen</h2>
<p>Das war&#8217;s schon.<br />
MAMP und WordPress sind nun voll einsatzbereit.<br />
Doch&#8230;</p>
<h3>Widget installieren</h3>
<p>Wie oben angesprochen, sollte man auch das Dashboard-Widget von MAMP installieren. Mit diesem Widget kann man dann mit einem Klick Apache- und MySQL-Server starten.<br />
Die Installationsdatei für das Widget befindet sich übrigens im Programmordner und ist mit der Finder-Suche in wenigen Sekunden gefunden!<br />
<div id="attachment_653" class="wp-caption aligncenter" style="width: 302px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.48.50.jpg"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.48.50.jpg" alt="MAMP-Widget" title="MAMP-Widget" width="292" height="189" class="size-full wp-image-653" /></a><p class="wp-caption-text">MAMP-Widget</p></div></p>
<h3>MySQL reagiert nicht mehr?</h3>
<p>Gelegentlich (in der Regel nach häufigen Starten von MySQL bei Einstellungsänderungen) kommt es vor, dass MySQL nicht mehr starten will.<br />
Um dieses Problem zu beheben, muss man das Beenden des Prozesses erzwingen.<br />
Das geschieht mit dem Dienstprogramm &#8220;Aktivitätsanzeige&#8221; (schnell mit dem Finder suchen). Dort muss man nach dem Prozess &#8220;mysql&#8221; suchen und wird den Prozess gleich mehrfach finden. Einfach alle auswählen und beenden!<br />
Dann die Server neu starten und schon wird es wieder reibungslos laufen!<br />
<div id="attachment_654" class="wp-caption aligncenter" style="width: 572px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.53.11.jpg"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/screen-2010-05-18-um-20.53.11.jpg" alt="MySQL beenden" title="MySQL beenden" width="562" height="295" class="size-full wp-image-654" /></a><p class="wp-caption-text">MySQL beenden</p></div></p>
<h2>Fragen offen?</h2>
<p>Habt ihr noch Fragen, Probleme oder Anregungen? Dann immer her damit! Ich freue mich auf eure Kommentare!<br />
Ach übrigens: Auch ich bin nicht allwissend und habe von MAMP durch Pascal <a href="http://wp-magazin.ch/2009/01/26/wordpress-unter-mac-os-x-installieren/" title="Schweizer WordPress Magazin">erfahren</a>. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		<title>Automatisierte Screenshots</title>
		<link>http://www.wplove.de/tipps-tricks/automatisierte-screenshots/605/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[automatic]]></category>
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		<category><![CDATA[service]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eigentlich ist dieses Thema schon etwas älter. Aber es bleibt so wichtig und nützlich, dass ich auch jetzt noch einmal darüber berichten möchte.
Ich hatte zwar vor einiger Zeit schon davon gehört, interessant wurde die Möglichkeit allerdings im Rahmen meines Redesigns, als ich einige Probleme für die WordPress Theme Übersicht lösen musste: Es sollte eine von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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</div>Eigentlich ist dieses Thema schon etwas älter. Aber es bleibt so wichtig und nützlich, dass ich auch jetzt noch einmal darüber berichten möchte.</p>
<p>Ich hatte zwar vor einiger Zeit schon davon gehört, interessant wurde die Möglichkeit allerdings im Rahmen meines <a href="http://www.wplove.de/allgemein/alles-neu-macht-der-mai/584/" title="wpLove.de Redesign">Redesigns</a>, als ich einige Probleme für die <a href="http://www.wplove.de/kategorie/wordpress-themes/" title="WordPress Themes">WordPress Theme Übersicht</a> lösen musste: Es sollte eine von <a href="http://automattic.com/" title="Automattic">Automattic</a> zur Verfügung gestellte Möglichkeit für <strong>automatische Screenshots</strong> geben.</p>
<p>
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</div>Zwei Minuten später bei <a href="http://www.google.de/search?client=safari&#038;rls=en&#038;q=automatische%2Bscreenshots%2Bwordpress&#038;ie=UTF-8&#038;oe=UTF-8&#038;redir_esc=&#038;ei=-0zwS8WANp6kOPDvqekH" title="Automatische Screenshots WordPress">Google</a> war ich bei Pascal <a href="http://wp-magazin.ch/2010/03/08/wordpress-website-screenshot-dienst/">fündig</a> geworden, auch dort wurde diese Möglichkeit noch einmal vorgestellt.</p>
<p>Hintergrund war eine <a href="http://www.binarymoon.co.uk/2010/02/automated-take-screenshots-website-free/">Entdeckung</a> von <a href="http://www.binarymoon.co.uk/" title="Binary Moon">Ben</a>: Für die Übersicht über kommerzielle Themes auf <a href="http://wordpress.org" title="WordPress">wordpress.org</a> haben die Jungs von Automattic offenbar einen eigenen kleinen Screenshot-Dienst gebaut. Dieser Dienst ist zwar inoffiziell, darf auf Nachfrage aber <strong>ganz legal für eigene Zwecke</strong> genutzt werden.</p>
<p>Die Umsetzung ist relativ simpel: Die zu &#8220;screenshotende&#8221; Webadresse wird einfach an die Adresse des Screenshot-Dienstes angehängt. Die Breite des erzeugten Bildes kann ganz einfach durch das Kürzel <code>?w=xxx</code> (wobei xxx für die Breite in Pixeln steht, also etwa 620) bestimmt werden.</p>
<p>Einzig zu beachten ist, dass die angehängte Webadresse keine ASCII-Zeichen (also zum Beispiel Doppelpunkt oder Schrägstrich) enthalten darf. Diese Zeichen müssen mit dem Hexadezimal-Pendant ersetzt werden.<br />
Am wichtigsten dürften hier bei sein:</p>
<ul>
<li>Schrägstrich (/) = <em>%2F</em></li>
<li>Doppelpunkt(:) = <em>%3A</em></li>
</ul>
<p>Wer weitere Zeichen benötigt, der findet alle <a href="http://www.torsten-horn.de/techdocs/ascii.htm" title="ASCII-Tabelle">hier</a>.</p>
<p>Ein Screenshot für wpLove.de mit der Breite von 580 Pixel sieht dann also so aus:<br />
<code>http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwplove.de%2F?w=580</code></p>
<p>Und auch das Einbinden genau dieses Screenshots beweist: Der Dienst ist schnell und erzeugt keinerlei Wasserzeichen, etc.:<br />
<img src="http://s.wordpress.com/mshots/v1/http%3A%2F%2Fwplove.de%2F?w=580" alt="Screenshot von wpLove.de" width="580" /></p>
<p>Doch erkennt man schnell den Nachteil: Alle Screenshots werden (nachvollziehbarerweise) gecached, um die Serverlast zu minimieren. Dieser Cache wird leider nicht besonders häufig geleert. So kann es dann passieren, dass ein Screenshot ein doch sehr veraltetes Bild zeigt.<br />
Doch sollte das die Freude an diesem Dienst nur wenig schmälern!</p>
<h3>Für leichteres Handling: BM Shots Plugin</h3>
<p>Man könnte sich nun die Mühe machen und die URLs mittels der <a href="http://www.php.net/manual/de/function.urlencode.php" title="PHP: urlencode">urlencode-Funktion</a> von PHP mit einer eigenen kleinen Funktion in Hexadezimal kodieren.<br />
Wem das zu aufwendig ist, dem sei das Plugin &#8220;BM Shots&#8221; ans Herz gelegt: Das Plugin übernimmt genau diese Arbeit und gibt dann mit einem kleinen Codeschnipsel den Screenshot aus.<br />
Das Plugin findet ihr natürlich bei Ben von Binary Moon: <a href="http://www.binarymoon.co.uk/projects/bm-shots-automated-screenshots-website/" title="BM Shots Plugin">BM Shots Plugin</a>.</p>

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		<item>
		<title>Theme-Marktplätze als neue Einnahmequelle</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adkorte</dc:creator>
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Das Geschäft mit WordPress Themes ist ein gutes!
Anders ließe sich nicht erklären, warum so viele Marktplätze und Verkaufsplattformen für Premium WordPress Themes entstehen und mit guten Themes die Blogosphäre versorgen.
Und an diesem Erfolg können Designer und WordPress Entwickler partizipieren und zum Teil mehr als nur ein Zubrot verdienen.
Ich meine mit diesem Verdienst aber nicht die [...]]]></description>
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<p>Das Geschäft mit WordPress Themes ist ein gutes!<br />
Anders ließe sich nicht erklären, warum so viele Marktplätze und Verkaufsplattformen für Premium WordPress Themes entstehen und mit guten Themes die Blogosphäre versorgen.</p>
<p>Und an diesem Erfolg können Designer und WordPress Entwickler partizipieren und zum Teil mehr als nur ein Zubrot verdienen.<br />
Ich meine mit diesem Verdienst aber nicht die Möglichkeit, über Referal-Links am Umsatz (manchmal sogar als <a href="http://www.affili-lexikon.de/lexikon/lifetime-provision-56.html" title="Lifetime-Provision im Affiliate Lexikon">Lifetime-Provision</a>) geworbener Kunden beteiligt zu werden. Auch wenn das bei Anbietern wie <a href="http://www.wplove.de/u/themeforest" title="Themeforest">Themeforest</a> oder <a href="http://www.wplove.de/u/woothemes" title="Woothemes">Woothemes</a> schon sehr gut klappt (<small>zweimal Partnerlinks!</small>).</p>
<p>Ich rede in diesem Artikel von der Möglichkeit WordPress Themes zu verkaufen und damit unter Umständen durchaus sehr viel Geld zu verdienen.<br />
Dieser Artikel soll kein Leitfaden zur Theme-Entwicklung oder -Vermarktung sein (das kann aber gern folgen, falls als Kommentar gewünscht), vielmehr möchte ich darauf eingehen, wie sich durch die (nicht exklusive) Entwicklung von Themes Geld verdienen lässt.</p>
<h3>Die Marktplätze</h3>
<p>Die Besonderheit dieses Artikels wird wohl sein, dass ich nicht davon sprechen werde, Themes auf einer eigenen Plattform zu verkaufen und all den administrativen Aufwand (von Aufbau über Vermarktung bis hin zur Zahlungsabwicklung) selbst zu übernehmen.<br />
Dieser Artikel konzentriert sich einzig auf den Verkauf von WordPress Themes über Marktplätze.</p>
<p>Die Idee ist einfach und spätestens seit eBay oder dem Amazon Marktplatz bekannt: Der Anbieter der Marktplatzes stellt alle Kapazitäten zur Verfügung, die der Verkauf bedarf. Etwa ein Verwaltungssystem für Mitglieder und die Zahlungsabwicklung.<br />
Der Marktplatz-Betreiber sorgt zudem für die Vermarktung (etwa durch ein Partnerprogramm) und übernimmt die gesamte Weiterentwicklung des Marktplatzes.</p>
<p>Doch diese Aktivität lässt sich der Marktplatz-Betreiber (selbstverständlich!) auch bezahlen. In der Regel erfolgt das über eine prozentuale Beteiligung an den Verkaufserlösen. So erhält dann der Verkäufer nicht 100% der Verkaufserlöse ausgeschüttet, sondern (beispielhaft) nur 60%. Von den einbehaltenen 40% werden dann Server und Weiterentwicklung bezahlt, Referalprovisionen ausgeschüttet und Kosten für Bezahlsysteme, etc. getragen.</p>
<p>Zu den bekanntesten Marktplätzen für WordPress Themes, die nach diesem Schema vorgehen, gehört wohl <a href="http://www.wplove.de/u/themeforest" title="Themeforest">Themeforest</a>.<br />
Aber auch Neulinge wie <a href="http://www.mojo-themes.com" title="Mojo-Themes">Mojo-Themes</a> und andere bevölkern den Markt; Ständig gibt es Vorankündigungen für neue Marktplätze.</p>
<h3>Vorteile des Verkaufs von WordPress Themes über Marktplätze</h3>
<p>Der erste Vorteil für Designer und WordPress-Entwickler liegt klar auf der Hand: Wie oben bereits angesprochen, muss sich der Entwickler um nichts weiter als um seine Themes kümmern. Die gesamte Administration, etc. übernimmt der Marktplatz-Betreiber.</p>
<p>Doch ist es noch ein weiterer Vorteil, der den Reiz des Verkaufs über Marktplätze ausmacht: Die enormen Zugriffszahlen.<br />
Für Käufer bieten die Marktplätze einen enormen Mehrwert, werden doch gleich von unterschiedlichsten Entwicklern Themes zu den unterschiedlichsten Themengebieten angeboten. Und wer als Käufer das Theme von Entwickler X anschaut, der findet vielleicht auch das von Y ganz interessant.</p>
<h4>Support ist wichtig&#8230;</h4>
<p>Erfolgreiche Entwickler stellen jedoch nicht nur ein Theme zur Verfügung. Erfolgreiche Entwickler bieten für dieses Thema auch noch Support und gehen auf Nutzerkommentare ein.<br />
So erwarte ich als Nutzer von <a href="http://www.wplove.de/u/themeforest"target="_blank"rel="external"title="Themeforest" >Themeforest</a> &#8211; wahrscheinlich wie jeder andere auch -, dass der Entwickler eines Themes binnen 24 Stunden auf meine Anfragen reagiert und beispielsweise ein Bugfix ankündigt.<br />
Wer als Entwickler Erfolg auf einem Marktplatz haben will, der muss mit solchen Anfragen rechnen und sie auch binnen kurzer Zeit beantworten.</p>
<h4>&#8230;und Updates nicht vergessen!</h4>
<p>Gleiches gilt für Updates!<br />
Fehler können passieren und sind menschlich. Bei durchschnittlichen Preisen um 30,- US$ kann man über solche Fehler auch mal hinwegschauen.<br />
Doch erwartet jeder Nutzer, dass solche Fehler korrigiert werden.<br />
Auf der anderen Seite sind zusätzliche Features im Laufe der Zeit Voraussetzung für langfristige Kundenbindung.</p>
<p>Updates gehören daher zu jedem Theme dazu!<br />
Der Nutzer wird&#8217;s danken, die Mehrverkäufe sprechen dann für sich.</p>
<h3>Ein Fallbeispiel</h3>
<p><div id="attachment_552" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><img src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/05/kriesi-themeforest.jpg" alt="Kriesi auf Themeforest" title="Kriesi auf Themeforest" width="360" height="312" class="size-full wp-image-552" /><p class="wp-caption-text">Kriesi auf Themeforest</p></div>Nun rede ich die ganze Zeit davon, dass man Geld verdienen kann und wie&#8217;s am besten geht, aber ich habe es bisher noch nicht belegt.<br />
Dieser Beleg soll nun folgen. Und zwar ist dieser Beleg (noch?) eine wirkliche besondere Ausnahme, aber er zeigt die enormen Erfolgschance, die ein Verkauf von WordPress Themes über Marktplätze bietet.</p>
<p>Der <a href="http://themeforest.net/author/top_authors?ref=adkorte" title="Top-Autoren bei Themeforest">Top-Autor</a> bei Themeforest ist &#8220;<a href="http://themeforest.net/user/Kriesi?ref=adkorte" title="Kriesi bei Themeforest">Kriesi</a>&#8220;.<br />
Er konnte bisher (das heißt in ca. 2 Jahren) fast 12.500 Verkäufe über den Theme-Marktplatz generieren.<br />
Ein Großteil dieser Verkäufe ergibt sich aus seinen WordPress-Themes.</p>
<p>Nutzt man dann etwas die Mathematik und veranlagt pro Theme (ob nun WordPress, HTML oder PSD) einen Durchschnittspreis von 18,- US$ und geht davon aus, dass <a href="http://www.kriesi.at/blog" title="Kriesi">der Autor aus Wien</a> nur 40% der Einnahmen als Ausschüttung erhält, so ist der Verdienst umwerfend:<br />
12.500 x 18,- US$ x 40% = 90.000 US$<br />
Bei dem aktuellen Wechselkurs sind das etwa 68.000,- EUR, die er mit nur 24 Themes (WordPress, HTML, PSD) bei Themeforest generiert ist.<br />
Erhält er bei Themeforest sogar eine Ausschüttung von 75%, so kann man von ca. 130.000,- EUR Verdienst in knapp 2 Jahren ausgehen&#8230; Ich möchte behaupten, dass das nicht schlecht ist!</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit WordPress-Themes lässt sich enorm viel Geld verdienen.<br />
Und besonders für eher einfachere Themes lohnt sich dabei ein Marktplatz. Durch die enormen Zugriffszahlen lassen sich mehr potentielle Kunden erreichen als über eine eigene kleine Verkaufsplattform. Erleichternd kommt hinzu, dass die gesamte Administration in fremde Hände gelegt werden kann.</p>
<p>Einige kleine Themes reichen schon aus, um einen Nebenverdienst zu generieren. Wer mehr will, kann mehr bekommen. Er muss nur den Nerv der Käufer treffen. Aber das zutun ist nicht besonders schwer.</p>
<p>Aber: <strong>Was meint ihr eigentlich?</strong> <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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