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	<title>wpLove.de &#187; SEO</title>
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	<description>WordPress von seiner schönsten Seite</description>
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		<title>Bessere interne Verlinkung mit WordPress: Die Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine perfekte Indizierung durch Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Bing zu gewährleisten, ist es wichtig, die interne Verlinkung eines Blogs weitestgehend zu optimieren. Durch immer komplexere Content Management Systeme wie z.B. WordPress und schlaue Erweiterungen für diese CMS ist es leichter als je zuvor, einen großen Blog mit vielen Artikeln ausreichend zu verlinken. WordPress selbst gibt uns mit dem in Version 3.1 verbesserten Editor eine Möglichkeit, eigene Artikel sehr einfach zu verlinken.</p>
<p>Doch was gibt es überhaupt für Möglichkeiten, einen Blog <strong>intern verlinken</strong> zu können? Warum sollte man sich diesen ganzen Aufwand antun?</p>
<h2>Was bringt interne Verlinkung?</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1592" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/06/Interne-Verlinkung.png" alt="Interne Verlinkung" width="604" height="200" /></p>
<p>Zunächst ist es wichtig, sich klar zu machen, wozu interne Verlinkung überhaupt notwendig ist. Warum darf man diesen Aspekt der OnSite Suchmaschinenoptimierung auf keinen Fall vernachlässigen?<br />
Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: <strong>Suchmaschinen und menschliche Besucher finden neue Seiten nur über Links.</strong></p>
<p>Wie hast du zu diesem Artikel gefunden? War es ein Link in einem Tweet? War es über einen Link auf Facebook? Oder ein Link auf einem anderen Blog, auf Google oder auf der Startseite von wpLove.de? Tatsache ist: Du hast nur durch einen Link von einer anderen Seite zu diesem Artikel gefunden. Ohne ein Minimum an interner (und nebenbei auch externer) Verlinkung würdest du diesen Artikel nicht lesen.</p>
<h2>Wie verbessert man die interne Verlinkung?</h2>
<h3>1. Manuelle Verlinkung innerhalb von Artikeln</h3>
<p>Eine Möglichkeit ist es, Artikel von Hand innerhalb eines anderen, themenverwandten Artikels zu verlinken. Wahrscheinlich ist diese Möglichkeit die einfachste, da man manuell einen am besten passenden Ankertext verwenden kann und der Link in den Kontext des eigentlichen Beitrags passt.</p>
<div id="attachment_1595" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-full wp-image-1595" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2011/06/Interne-Verlinkung-mit-WordPress-Feature.jpg" alt="Interne Verlinkung mit WordPress Feature" width="241" height="233" /><p class="wp-caption-text">Leichtere interne Verlinkung seit WordPress 3.1 dank neuer Funkion</p></div>
<p>Mit WordPress 3.1 hat das WP Entwicklerteam jedem WordPress-Nutzer, der sich über interne Verlinkung Gedanken macht, einen riesigen Gefallen getan: Sie haben ein Feature eingeführt, das schnelles Verlinken von Artikeln durch eine kleine Suchfunktion im Editor möglich macht. Das links abgebildete Tool wird über die jedem Bekannte Verlinkungsfunktion einer Textpassage im WYSIWYG Editor aufgerufen. Bei der ersten Benutzung ist ein Klick auf den Text &#8220;Oder verlinke auf bestehende Inhalte&#8221; notwendig.</p>
<p>Das Tool fügt dem Link automatisch einen title-Text zu, der der Headline des verlinkten Artikels entspricht. Alternativ lässt sich dieser Text auch direkt in besagtem Fenster ändern. Der HTML Editor von WordPress unterstützt diese Art der Verlinkung bis dato noch nicht, wurde aber in Version 3.2 um die vorgestellte Funktion erweitert.</p>
<h3>2. Ähnliche Einträge unter jedem Artikel</h3>
<p>Dank der riesigen Fangemeinde und der daraus resultierenden riesigen Pluginsammlung gibt es für WordPress einen Haufen nützlicher Plugins. Einige dieser Plugins sind auf die interne Verlinkung eines Blogs ausgerichtet. Und ein paar dieser Plugins dienen dazu, unter jedem Artikel eine Anzahl ähnlicher Artikel anzuzeigen. Eines dieser nützlichen Plugins ist YARPP (Yet Another Related Posts Plugin), welches ich am Ende dieses Artikels in einer Auflistung nützlicher Plugins verlinken werde.</p>
<p>Das Anzeigen von 3, 5 oder 7 ähnlichen Artikeln hat für 2 Gruppen von Besuchern Vorteile:</p>
<ol>
<li>Der Google Bot: Durch die automatische Verlinkung der anderen Artikel findet der Google Bot diese Artikel, indem er dem Link folgt. Außerdem gibt der Artikel ein wenig Linkpower an den anderen Artikel weiter, was beim PageRank der Unterseite hilfreich sein kann.</li>
<li>Der &#8220;normale&#8221; Besucher: Auch ein menschlicher Besucher findet über diese Links andere Artikel. Und noch dazu Artikel, die thematisch zu dem Artikel passen, den sie gerade gelesen haben. So findet der Besucher eventuell weitere interessante Artikel und bleibt ggf. noch eine Zeit auf deinem Blog.</li>
</ol>
<p>Auch auf wpLove.de wurde übrigens schon eine Funktion vorgestellt, um <a title="Verwandte Artikel ohne Plugin anzeigen" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/verwandte-artikel-ohne-plugin-anzeigen/950/">verwandte Inhalte ohne WordPress Plugin anzeigen</a> zu können.</p>
<h3>3. Die beliebtesten Artikel</h3>
<p>Um beliebte Artikel auch noch den restlichen Besuchern zu präsentieren, kann man diese anzeigen lassen. In der Sidebar geht dies am besten über ein Widget. Wie man die beliebtesten Artikel ohne Plugin anzeigt, hat Ellen vom <a title="Beliebteste Artikel in WordPress anzeigen - Elmastudio" href="http://www.elmastudio.de/wordpress/die-beliebtesten-artikel-im-wordpress-blog-anzeigen/">Elmastudio in einem klasse Artikel</a> gezeigt. Sie geht dabei übrigens auch auf Plugins ein, was ich hier aber auch machen werde.</p>
<p>Wählt man den Weg &#8220;Plugin&#8221;, gibt es mehrere Möglichkeiten. Und für jede Möglichkeit mehrere Plugins.</p>
<ol>
<li>Auflistung der am häufigsten kommentierten Artikel</li>
<li>Auflistung der am häufigsten kommentierten Artikel während eines bestimmten Zeitraums</li>
<li>Auflistung der beliebtesten Artikel nach durchschnittlichen Besucherzahlen</li>
<li>Auflistung der beliebtesten Artikel nach Gesamtbesucherzahl</li>
</ol>
<h3>4. Auflistungen in der Sidebar</h3>
<p>Durch diverse Auflistungen von Artikeln in der Sidebar lässt sich ebenfalls schnell und einfach eine bessere interne Verlinkung schaffen. Möglichkeiten wären dabei z.B. die neusten Artikel oder die Artikel, die als letztes kommentiert wurden. Hier auf wpLove.de sieht man dafür eine Box mit Reiternavigation, welche wahlweise die beliebtesten Artikel, die neusten Artikel, die zuletzt kommentierten Artikel oder verwendete Tags anzeigt.</p>
<h2>Plugins für die interne Verlinkung</h2>
<h4>1. YARPP (Yet Another Related Posts Plugin)</h4>
<p><a title="YARPP" href="http://www.yarpp.org/">Website</a> | <a title="YARPP" href="http://wordpress.org/extend/plugins/yet-another-related-posts-plugin/">YARPP im WordPress Plugin Directory</a></p>
<h4>2. Display Last Post(s)</h4>
<p><a title="Display Last Post(s)" href="http://wordpress.org/extend/plugins/display-last-posts/">Display Last Post(s) im WordPress Plugin Directory</a></p>
<h4>3. Recently Popular</h4>
<p><a title="Recently Popular" href="http://wordpress.org/extend/plugins/recently-popular/">Recently Popular im WordPress Plugin Directory</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SEO-GuruWriter: SEO-Helferlein für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/seo-guruwriter-seo-helferlein-fur-wordpress/1412/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 08:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder Blogger weiß: Gerade bei umkämpften Keywords hat man es mit dem eigenen Blog manchmal sehr schwer in den Suchergebnissen von Google oder bing auf den vorderen Rängen zu stehen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Blogger weiß: Gerade bei umkämpften Keywords hat man es mit dem eigenen Blog manchmal sehr schwer in den Suchergebnissen von Google oder bing auf den vorderen Rängen zu stehen. Hat man erst einmal einen Artikel geschrieben, so muss man sich nach der Veröffentlichung auf die Suche von Verbesserungen machen: Welches Keyword muss häufiger vorkommen, welches setze ich besser fett und was fehlt sonst noch? Alles Fragen, die vielen Bloggern tagtäglich Kopfzerbrechen bereiten.</p>
<p>Doch damit könnte jetzt Schluss sein.</p>
<h1>SEO-Tool für WordPress</h1>
<p>t3n, das beliebte und fortschrittliche Magazin für Blogger, Journalisten und Geeks aus allen Bereichen der Webentwicklung hat mit dem <a title="GuruWriter" href="http://beta.guruwriter.de/n2d88">SEO-GuruWriter</a> ein Plugin für WordPress <a title="t3n: GuruWriter - SEO-Tool für WordPress" href="http://t3n.de/news/guruwriter-neues-seo-tool-hilft-bloggern-journalisten-306767/">entwickelt</a>, das schon vor der Veröffentlichung eines Artikels alle SEO-relevanten Daten überprüft und bereits beim Schreiben Verbesserungsvorschläge abgibt. Ein Guru also, der Bloggern die nervenaufreibende und zeitraubende Arbeit der Suchmaschinenoptimierung abnehmen könnte.</p>
<p>Keine lange SEO-Checklisten mehr zum Abarbeiten, keine Änderungen verpassen, keine Tipps übersehen. Der <a title="GuruWriter anmelden" href="http://beta.guruwriter.de/n2d88">GuruWriter</a> verspricht viel.</p>
<h2>GuruWriter: BETA und geschlossen</h2>
<p>Ob dieses Versprechen auch eingehalten wird, wird die Zukunft zeigen. Denn noch ist der <a title="GuruWriter" href="http://beta.guruwriter.de/n2d88">GuruWriter</a> gar nicht öffentlich. Man kann sich bisher nur als BETA-Tester anmelden und wird dann benachrichtigt, wenn die Testphase beginnt. Wann das ist, ist derzeit noch unklar. Erschwerend kommt hinzu: Zugang bekommt nur derjenige, der mindestens 3 weitere Interessenten überzeugt, sich um einen Testzugang zu bemühen. Diese Idee soll dem <a title="10 kostenlose Must-Have SEO-Plugins für WordPress" href="http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/">Plugin</a> größtmögliche Aufmerksamkeit in der Blogosphäre sichern und für eine große virale Verbreitung sorgen.</p>
<h3>Software as a Service</h3>
<p>Diese Testphase wird dann zeigen, ob die t3n-Redaktion zu viel versprochen hat oder ob der <a title="SEO-Tool für WordPress" href="http://beta.guruwriter.de/n2d88">GuruWriter</a> ein echter Helfer ist. Wieviel der Service dann kosten wird, ist derzeit noch nicht klar. Ebenso wenig wie erste Screenshots mehr über die genauen Funktionen verraten könnten.</p>
<h2>GuruWriter: Test auf wpLove.de</h2>
<p>Sobald die BETA startet, werde ich das Tool testen und meine Erfahrungen hier veröffentlichen. Und das solltet ihr auch tun: Denn je mehr Blogger und WordPress-Experten testen, umso schneller wird unseren Vorlieben und Bedürfnis Rechnung getragen. Mal ganz davon abgesehen, dass jeder Tester sicherlich einen anderen Fokus beim Testen haben wird.</p>
<p>Es freut mich an dieser Stelle jedoch schon, dass auch Christian schon einen Test <a title="GuruWriter auf zweidoteins" href="http://www.zweidoteins.de/seo/guruwriter-wordpress-seo-plugin-aus-dem-hause-t3n">angekündigt</a> hat.</p>
<p>Weitere News gibt es übrigens auch auf dem <a title="GuruWriter Blog" href="http://blog.guruwriter.de/">Blog von GuruWriter</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 elementare Tipps für SEO mit WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/10-tipps-seo-wordpress/930/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/10-tipps-seo-wordpress/930/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 15:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO) ist in aller Munde: Durch mehr oder weniger viel Arbeit kann man etwa den eigenen WordPress-Blog in Google und anderen Suchmaschinen besser platzieren und bekommt so kostenlosen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (engl. SEO) ist in aller Munde: Durch mehr oder weniger viel Arbeit kann man etwa den eigenen WordPress-Blog in Google und anderen Suchmaschinen besser platzieren und bekommt so kostenlosen Traffic. Doch wird SEO häufig vollkommen missverstanden und Halbwissen führt zu schweren Problemen.</p>
<p>Daher möchte ich in diesem Mini-Tutorial einmal fünf elementare Tipps für die <strong>Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ohne Plugins</strong> geben. Aber Achtung: Dieses Tutorial ist nur für Einsteiger gedacht! Fortgeschrittene werden wohl besser in anderen Tutorials weiterlesen.</p>
<h2>Einige Vorbemerkungen: SEO richtig machen</h2>
<p>Suchmaschinenoptimierung ist eine kleine Wissenschaft für sich! Ich gebe es frei zu: Ich bin kein Experte, habe mir in den letzten Jahren dennoch einiges Wissen aneignen können. Sollte ich doch mal falsch liegen, bitte ich um Korrektur in den Kommentaren!</p>
<p>Dieses Mini-Tutorial ist keine wissenschaftliche Arbeit! Sie soll nur in wenigen, einfachen Schritten erklären, wie man als SEO-Neuling mit WordPress beginnen kann und welche Möglichkeiten es zu besseren Positionierung bei Google und Co. gibt. Deshalb bitte ich bei allen Profis auch um Verständnis, wenn ich &#8220;URI&#8221; und &#8220;URL&#8221; zum besseren Verständnis mal synonym verwende oder wichtige Vorbemerkungen (etwa zur Wichtigkeit &#8220;gestreuter&#8221; Links) einfach weglasse.</p>
<p>Wenn ihr selbst ein Profi-Tutorial geschrieben habt, dann freue ich mich über den Link in den Kommentaren!</p>
<h2>1. Wonach suchen andere? &#8211; Die richtigen <em>Keywords finden</em></h2>
<p>Dieser erste Punkt der Suchmaschinenoptimierung bezieht sich nun weniger auf WordPress. Doch ist er der zentrale Ausgangspunkt für alle Bemühungen im SEO: Ich muss erst einmal wissen, wonach potentielle Besucher so suchen.</p>
<p>Gibt es Synonyme? Sind meine eigenen Keyword-Ideen überhaupt sinnvoll? Wieviele Besucher kann ich zu welchem Keyword erwarten? Das sind zentrale Fragen, die vor der Optimierung geklärt werden müssen, weil sonst jegliche Arbeit ins Leere läuft.</p>
<p>Nun gibt es viele Tools, um die <strong>richtigen Keywords finden</strong> zu können. Eine einfache und kostenlose Möglichkeit stellt Google aber auch selbst zur Verfügung: <a title="Keywords finden" href="http://www.wordweb.ch/webtext/seo-keywords-suchbegriffe-finden/">Google Adwords Keyword Tool</a>.</p>
<p>Habe ich dann die passenden Keywords gefunden, kann ich damit die folgenden Schritte der Suchmaschinenoptimierung besser durchführen.</p>
<h2>2. Was lese ich hier? &#8211; <em>Titel und Metadaten anpassen</em></h2>
<p>Die nun gefundenen Keywords gehören bei jeder WordPress-Installation auch in den Titel, die Meta-Description und die Auflistung der Meta-Keywords. Wer mit all dem nichts zutun haben möchte, der kauft sich eine Lizenz von wpSEO. Warum, das steht <a title="wpSEO" href="http://www.wplove.de/plugins/wordpress-plugin-des-jahres-wpseo/395/">hier</a>.</p>
<p>Wer das Geld nicht ausgeben möchte (auch wenn es gut angelegt wäre), der hat aber auch einige andere, kostenlose Alternativen mit WordPress. Auch Sicherheits- und Performance-Gründen verzichte ich an dieser Stelle auf die Beschreibung möglicher WordPress-Plugins. Alle Änderungen kann man durch einige Arbeit am eingesetzten WordPress-Theme auch selbst durchführen! An dieser Stelle sei aber auch an die <a title="10 kostenlose Must-Have SEO-Plugins für WordPress" href="http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/">10 Must-Have SEO-Plugins</a> für WordPress erinnert!</p>
<h3>WordPress-Titel optimieren</h3>
<p>Die Kunst beim title-Tag ist vorallem, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unterschiedlicher Bereiche einzugehen. Die Standardeinstellung von WordPress, die auch in den meisten WordPress-Themes eingesetzt wird, ist leider etwas lahm. Eine bessere Möglichkeit hierfür stellt <a title="WordPress SEO ohne Plugin" href="http://webdemar.com/wordpress/tipps/seo-fuer-wordpress-ohne-plugins/">webdemar</a> vor:</p>
<p><code><br />
&lt;title&gt;&lt;?php<br />
if(is_single() || is_page()) {<br />
single_post_title(); echo ' | '; bloginfo( 'name' );<br />
} else {<br />
if(is_category() || is_archive()) {<br />
wp_title(''); echo ' auf '; bloginfo( 'name' );<br />
} else {<br />
if(is_front_page() || is_home()) {<br />
bloginfo('name'); echo ' | '; bloginfo( 'description' );<br />
} else {<br />
wp_title('');<br />
} } } ?&gt;&lt;/title&gt;<br />
</code></p>
<h3>WordPress-Meta-Description optimieren</h3>
<p>Gleiches gilt für die Meta-Description. Auch hier sind die Standard-Einstellungen nicht das Wahre. Und abermals macht <a title="webdemar" href="http://www.webdemar.com">webdemar</a> einige gute Vorschläge: Er verwendet in seiner Lösung auf der Startseite die Blogbeschreibung (die in den Einstellungen vorgenommen werden kann), in jedem einzelnen Beitrag hingegen wird die gekürzte Vorschauversion des Feed als Beschreibung der Seite ausgegeben.</p>
<p><code><br />
&lt;?php if(is_home()) : ?&gt;<br />
&lt;meta name="description" content=" &lt;?php bloginfo( 'description' ); ?&gt; "&gt;<br />
&lt;?php else : ?&gt;<br />
&lt;meta name="description" content=" &lt;?php the_excerpt_rss(); ?&gt; "&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;</code></p>
<h3>WordPress-Meta-Keywords optimieren</h3>
<p>Die Umsetzung bei den Keywords in den Meta-Informationen ist etwas einfacher. Hier macht <a title="Themeshift" href="http://www.themeshift.com">webdemar</a> den Vorschlag, einfach die Tags des Beitrags auch als Keywords zu verwenden. In den meisten Fällen macht das Sinn:</p>
<p><code>&lt;meta name="keywords" content="&lt;?php<br />
$posttags = get_the_tags();<br />
if ($posttags) {<br />
foreach($posttags as $tag) {<br />
echo $tag-&gt;name . ' ';<br />
}<br />
}<br />
?&gt;"&gt;</code></p>
<h2>3. Das lese ich gern! &#8211; <em>Guter Content</em> ist (fast) alles!</h2>
<p>Gerne unterschätzt, aber das, wofür man SEO eigentlich betreibt: Der Content. Und hier kommt es wie so oft auf die Qualität an!</p>
<blockquote><p>Der Begriff &#8220;Qualität&#8221; ist abgeleitet vom lateinischen Wort &#8220;qualis&#8221; und bedeutet &#8220;wie beschaffen&#8221;. Demnach beinhaltet Qualität zunächst neutral die Beschaffenheit, die Güte oder den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung. Ob eine Qualität als gut oder schlecht bewertet wird, ist von dem Erfüllungsgrad der erwarteten oder festgelegten Kriterien abhängig.<br />
<small>Quelle: <a title="Was ist Qualität" href="http://www.gruene-werkstatt.de/leitfaden/seiten/3070.htm">Gruene-Werkstatt.de</a></small></p></blockquote>
<p>Doch heißt Qualität mehr als nur ordentliche Rechtschreibung!</p>
<p><strong>Qualitativ hochwertiger Content</strong> zeichnet sich auch aus durch verständlichen Satzbau und die Verwendung von Absätzen. Das vereinfacht bei Besuchern und Suchmaschinen Verständnis und Lesefluss. Doch gibt es &#8211; insbesondere aus SEO-Sicht &#8211; noch andere Faktoren für die Qualität &#8211; und damit die Hochwertigkeit &#8211; von Content.</p>
<p>So ist etwa auf die Verwendung der (in 1.) ausgewählten Keywords zu achten: Diese sollten mit einer Dichte von ca. 2% im Text auftauchen. Man spricht hier von Keyword-Density. Wichtig ist hierbei jedoch auch, dass für die ausgewählten Keywords auch Synonyme verwendet werden, damit Google nicht einen reinen Suchmaschinentext vermutet. Ab und an sollten die Keywords zudem (fett oder kursiv) markiert werden.</p>
<p>Weiterhin spielen für optimierte Texte Überschriften eine zentrale Bedeutung. Sinnvolle Überschriften &#8211; in denen abermals auf die zu optimierenden Keywords platziert werden &#8211; gehören zu jedem Text.</p>
<h2>4. So wie das Salz in der Suppe: <em>Richtige Überschriften</em>!</h2>
<p>Doch ist das mit den <strong>Überschriften</strong> so eine Sache: Leider viel zu oft werden Sie falsch verwendet. Und das obwohl Google diesen Überschriften eine so wichtige Rolle zuteil werden lässt.</p>
<p>Überschriften sind hierarchisch in die Abstufungen H1 bis H6 unterteilt, wobei H1 die höchste, H6 die geringste Bedeutung hat. Diese Bedeutung zu erkennen und umzusetzen muss Pflicht eines jeden Bloggers sein.</p>
<ul>
<li>H1 wird in der Regel für den Seitentitel verwendet. Das ist gut so.</li>
<li>H2 sollte für die Artikelüberschrift verwendet werden. Das ist leider nicht immer so.</li>
<li>H2 wird leider viel zu oft in der Sidebar, als Überschrift für Widgets verwendet. Das ist doof.</li>
<li>H3 bis H6 sollten als Zwischenüberschriften im Text verwendet werden.</li>
</ul>
<p>Leider ist es oftmals viel zu bequem, die falschen Überschriften zu verwenden, weil das Theme so eine schöne Formatierung vorgibt. Aber dafür gibt es doch CSS! Mal am Rande: Ich nehme mich selbst von dieser Kritik nicht aus, auch ich mache es immer wieder falsch und muss noch an mir Arbeiten.</p>
<p>Um mal zu verdeutlichen, wie man die Überschriften am besten wählt, hier ein kleines Schaubild.</p>
<div id="attachment_941" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-941" title="ueberschriften-richtig-verwenden" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/06/ueberschriften.png" alt="Überschriften richtig verwenden" width="580" height="460" /><p class="wp-caption-text">Überschriften richtig verwenden</p></div>
<p>Ob man nun in der Sidebar keine Überschriften verwenden sollte, das können wir alle gerne noch einmal (in den Kommentaren) diskutieren. Ich möchte mit dem Schaubild aber vorallem auf die richtige (hierarchische) Verwendung der Überschriften hinweisen.</p>
<p>Insbesondere H2 und H3 haben für Google eine hohe Bedeutung, wenn es darum geht die Relevanz einer Seite und deren Content festzustellen. Die Verwendung dieser Überschriften-Typen (mit Verwendung der bedeutenden Keywords) muss daher Pflicht sein.</p>
<h2>5. Hier bin ich also: <em>WordPress Permalinks</em> richtig verwenden</h2>
<p>Sprechende Webadressen bieten einen echten Mehrwert: Nicht nur für die Suchmaschinen, auch für die Besucher. So zeigt eine solche sprechende Webadresse dem Besucher an, wo er sich gerade befindet und Google bezieht aus diesen sprechenden URLs wichtige Keywords für die Platzierung der Seite in den SERPs.</p>
<p>Daher sollte wirklich jeder seine <strong>WordPress Permalinks</strong> optimieren! In jeden Permalink gehört mindestens ein wichtiges Keyword und WordPress macht die Optimierung so einfach: Durch entsprechende Tags kann man die Permalinks nach eigenen Vorstellungen gestalten, einzige Voraussetzung ist die Unterstützung von Mod_rewrite (auf dem Webserver).</p>
<p>Wie man die eigenen Permalinks optimieren kann, habe ich einmal hier vorgestellt: <a title="WordPress Permalinks optimieren" href="http://www.wplove.de/seo/permalinks-richtig-verwenden/245/">WordPress Permalinks optimieren</a></p>
<h2>6. Hier ist ja noch mehr: Interne Verlinkung verbessern</h2>
<p>Leicht die anderen Beiträge eines Blogs zu finden ist für Besucher, aber auch für die Suchmaschinen enorm wichtig. Ein einfacher Schritt um dieses Verhalten zu unterstützen, ist es, die interne Verlinkung der Beiträge und Seiten zu verbessern.</p>
<p>Das kann ganz einfach dadurch geschehen, dass man in neuen Artikeln auf alte Artikel verweist. Etwa deshalb, weil diese alten Artikel thematisch zum Thema passen und deshalb einen Mehrwert für den Besucher liefern.</p>
<p>Das kann aber auch dadurch geschehen, dass man etwa einen anderen Mehrwert schafft. Ein solches Beispiel für einen Mehrwert ist etwa ein <a title="WordPress Lexikon" href="http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/">WordPress Lexikon</a>. Mit dem entsprechenden Plugin kann man dann automatisch alle gewünschten keywords ohne großen Aufwand <a title="Keywords in WordPress automatisch verlinken" href="http://www.wplove.de/seo/keywords-automatisch-verlinken-lassen/331/">verlinken lassen</a>.</p>
<p>Eine dritte Möglichkeit ist die Anzeige von themenrelevanten Beiträgen unter jedem Artikel. Auch das kann man &#8211; wenn auch nicht immer optimal &#8211; mit ein bisschen Programmierarbeit ohne Plugin machen: <a title="Verwandte Artikel in WordPress ohne Plugin anzeigen" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/verwandte-artikel-ohne-plugin-anzeigen/950/">Verwandte Beiträge in WordPress anzeigen</a>.</p>
<p>Was auch immer man machen möchte: Die <strong>interne Linkstruktur zu verbessern</strong>, kann sich aus SEO-Sicht sehr bezahlt machen!</p>
<h2>7. Ich bin wichtig: <em>Linkbuilding</em> ist wichtig</h2>
<p>Backlinks sind in der Suchmaschinenoptimierung von fundamentaler Bedeutung! Nicht nur die Besucher interessiert es, welche anderen Beiträge von fremden Blogs noch interessant sein könnten. Nein, auch Google bezieht aus dieser Information eine Großteil der Informationen zur Berechnung der SERPs.</p>
<p><strong>Linkbuilding</strong> ist daher immer noch eines der wohl wichtigsten Faktoren bei der Suchmaschinenoptimierung. Aber wohl auch einer der schwersten&#8230;</p>
<ol>
<li>Themenrelevante Seiten die für Links in Betracht kommen, müssen erst einmal gefunden werden.</li>
<li>Reziprokes Verlinken finden alle doof und reziproken Linktausch findet Google richtig doof.</li>
<li>Link-Verkauf ist aus Google Sicht für Käufer und Verkäufer eine Abstrafung wert.</li>
<li>Trackback-Spam finden Blogger doof.</li>
<li>&#8230;</li>
</ol>
<p>Geeignete Links zu finden, ist also eine wirklich schwere Aufgabe, die viel Leidenschaft und Arbeit bedeutet. Der einfachste und kostengünstigste Weg bezieht sich daher auf Punkt 3: Guter Content führt automatisch auch zu Backlinks.</p>
<p>Denn je mehr Lesern euer Beitrag gefällt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Leser einen eigenen Beitrag über euren Artikel schreiben und dann auch einen Deeplink setzen. Und diese Deeplinks sind wirklich Gold wert&#8230;</p>
<h2>8. Doppelt hält nicht besser: <em>Duplicate Content vermeiden</em>!</h2>
<p>Auch wenn Google bei doppeltem Inhalt (Duplicate Content) nun nicht mehr so restriktiv ist und die meisten Versehen von Webmastern als solche erkennt, so sollte man dennoch versuchen <strong>Duplicate Content zu vermeiden</strong>.</p>
<p>Auch das funktioniert relativ einfach ohne Plugin: Man muss den Suchmaschinenbots nur sagen, welchen Content sie indizieren sollen und welchen eben nicht. Eine einfache Änderung im Header reicht dazu schon aus:</p>
<p><code><br />
&lt;?php if(is_category() || is_search() || is_archive() || is_tag()) : ?&gt;<br />
&lt;meta name="robots" content="noindex, follow"&gt;<br />
&lt;?php else : ?&gt;<br />
&lt;meta name="robots" content="index, follow"&gt;<br />
&lt;?php endif; ?&gt;<br />
</code></p>
<p>Dieser Codeschnippsel bewirkt, dass die Suchmaschinen den Inhalt der Kategorien, Archive und Suchergebnissen nicht indizieren, den Links aber folgen.<br />
Auf allen anderen Seiten wird der Inhalt indiziert.</p>
<p>So lässt sich leicht doppelter Content (denn bedenke: im Archiv und den Suchergebnissen steht oftmals derselbe Artikelauszug!) ganz leicht vermeiden.</p>
<h2>9. Immer der Reihe nach &#8211; Quelltext optimieren</h2>
<p>Google liest anders als ein normaler Besucher, denn Google sieht in der Regel nicht die Aufteilung einer Webseite. Deshalb bewertet Google (die anderen Suchmaschinen natürlich auch) in der Regel der Reihe nach. Und die Reihe ergibt sich hierbei aus dem Quelltext. Darauf müssen Entwickler vorallem aus SEO-Gesichtspunkten besonders achten.</p>
<p>So gehört die Sidebar (auch wenn sie links positioniert ist) in der Reihung im Quelltext immer unter den Contentbereich. Eine kleine Skizze zur Verdeutlichung <small><a title="SEO WordPress" href="http://blog.netprofit.de/suchmaschinen-optimierung-wordpress-blog.html">(in Anlehnung an netprofit)</a></small>:</p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-945" title="quelltext" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/06/quelltext.png" alt="Quelltext anordnen" width="580" height="290" /><p class="wp-caption-text">Quelltext anordnen</p></div>
<p>Eine solche Anordnung ist (dank CSS) kein Hexenwert, aber hat für die Suchmaschinenoptimierung einen unglaublichen Nutzen.</p>
<h2>10. Geduld und Willen &#8211; Manchmal muss man warten.</h2>
<p>Der Erfolg der Suchmaschinenoptimierung stellt sich nicht immer sofort ein und ist in allen Fällen auch immer unvorhersehbar. Deshalb ist es z.B. absolzter Quatsch, wenn dir eine &#8220;SEO-Agentur&#8221; verspricht, dich binnen weniger Tage in die &#8220;Google Top 10&#8243; zu befördern. Dort verschenkst du nur Geld. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Bei allen SEO-Bemühungen gibt es zwei Erkenntnisse:</p>
<ol>
<li>Der Erfolg stellt sich nicht sofort ein und hat manchmal erst Wochen später eine Wirkung.</li>
<li>Alle Suchmaschinen finden es toll, wenn sie auf deinem Blog regelmäßig neuen und guten Inhalt finden.</li>
</ol>
<p>Daher lass dich von anfänglicher Skepsis oder Erfolglosigkeit nicht mürbe machen und blogge munter weiter. Dann kommt auch irgendwann der Erfolg!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wplove.de/seo/10-tipps-seo-wordpress/930/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>23</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo beginnt Spam</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/wo-beginnt-spam/783/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/wo-beginnt-spam/783/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 21:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[akismet]]></category>
		<category><![CDATA[deeplink]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[keyword]]></category>
		<category><![CDATA[keywordspam]]></category>
		<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wplove.de/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Keyword-Spam in den Kommentaren. Ein leidiges Thema. Doch nun wurde in einer kleinen Diskussion in den Kommentaren die Frage aufgeworfen, wo Spam überhaupt beginnt. Spam, der aber nicht über irgendwelche Bots generiert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keyword-Spam in den Kommentaren. Ein leidiges Thema. Doch nun wurde in einer <a title="Was ist Spam?" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/#comment-487">kleinen Diskussion in den Kommentaren</a> die Frage aufgeworfen, wo Spam überhaupt beginnt. Spam, der aber nicht über irgendwelche Bots generiert wird und sowieso rausgefiltert wird. Sondern Spam in Form von manuell eingegebenen Kommentaren.</p>
<p>Dieser Frage möchte ich nun einmal nachgehen. Nicht nur um mein sehr restriktives Vorgehen bei diesem Thema zu erklären, sondern vielmehr um auch den Grund solcher Kommentare besser verstehen zu können.</p>
<h2>Was ist Spam überhaupt?</h2>
<blockquote><p>[...]Spam [bezeichnete] zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften.<br />
<small><a title="Spam - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spam">Wikipedia</a></small></p></blockquote>
<p>Unter Spam versteht man allgemeinhin eine Nachricht, die mehrfach und/oder mehrfach in ähnlicher Form mit der immer gleichen Absicht verschickt wird. Ob nun per Mail, in einem Forum oder auf sonstigem Wege.</p>
<p>So kann man diese Definition dann auch schnell auf Blogkommentare übertragen: Wird ein Kommentar abgegeben, um damit den immergleichen Zweck zu erzielen und ist die Nachricht dabei immer gleich oder ähnlich, so kann man wohl von Spam ausgehen. Doch das als Erklärung reicht allein nicht.</p>
<h2>Nur ein Ziel: Backlinks</h2>
<p>[adsgross]Primäres Ziel von Spamkommentaren &#8211; und das kann wohl jeder aus der eigenen Erfahrung heraus bestätigen &#8211; sind Links. Und wenn ein Blog dann noch (aus Rücksicht auf echte und wichtige Kommentare) den nofollow-Status unterdrückt (was bei WordPress ja nun leider nicht ganz so einfach ist), dann hat er auch gleich mit mehr Spam zu kämpfen.</p>
<h2>Keyword-Name und Deeplinks</h2>
<p>Häufig ein klares Indiz für Spam sind Keyword-Namen (jeder erinnert sich wohl noch an Dieter Sonnenschirm und andere) und Deeplinks. In der Regel weist das darauf hin, dass der Kommentar nicht aus echtem Interesse geschrieben wurde, sondern um eine bestimmte Seite in Google und Co. besser zu positionieren.</p>
<p>Und genau diese Indizien waren Auslöser der <a title="Spam oder nicht?" href="http://www.wplove.de/tipps-tricks/7-tipps-wordpress-beschleunigen/702/#comment-487">Diskussion</a>.</p>
<h2>Macht&#8217;s wirklich der Content?</h2>
<p>Man könnte nun argumentieren, dass es bei Kommentaren mit Deeplinks oder Keyword-Namen tatsächlich mehr auf den Inhalt ankommt. Aber das meine ich nicht: Warum sollte ein Kommentar nur deshalb kein Spam sein, weil der Autor statt eines Spambots auf 2 Minuten Zeit zurückgreift um einige Stellen des Artikels zu überfliegen. Für mich ist guter Content (bzw. ein sinnvoller Beitrag als Kommentar) dann immer noch Spam, denn ich kann ja davon ausgehen, dass</p>
<ul>
<li>Der Kommentator gleich mehrere Kommentare ähnlichen Schemas auf unterschiedlichen Blogs hinterlässt.</li>
<li>Der Kommentator durch Platzieren eines Keyword- oder Deeplinks (am besten mit &#8220;no nofollow&#8221;) das Ranking seiner Seite in Google verbessern will.</li>
<li>Der Kommentator nicht unbedingt zum Stammleser wird.</li>
</ul>
<p>Meine Meinung ist daher klar: Wer für einen Kommentar nicht seinen richtigen Namen oder einen Spitznamen angeben kann und ein Keyword verwenden will oder wer einen Deeplink im Kommentar platziert und dieser nicht 100%ig zum Thema des Artikels oder der Diskussion passt, der betreibt Kommentarspam.</p>
<h2>Warum Kommentarspam nervt</h2>
<p>Kommentarspam nervt mich gewaltig. Und das hat einen guten Grund: Jede Woche investiere ich ungezählte Stunden in die Weiterentwicklung des Designs oder für das Schreiben von Artikeln. Und diese Zeit nehme ich mir auch sehr gerne, denn dieses Thema (hier und auch auf meinen anderen Blogs) macht mir Spaß.</p>
<p>Doch ist natürlich auch mein Traum eines Tages die Serverkosten wieder hereinzubekommen und für die geleisteten Stunden auch ein wenig &#8220;Gehalt&#8221; zu bekommen. Und wenn dann jemand von meiner aufwendigen Arbeit profitieren will (nämlich durch einen follow-Kommentar mit Keyword aus meinen Kommentaren, die sich dann positiv auf die Suchmaschinenergebnisse auswirken), dann möchte ich davon auch was haben. Ich finde das kann man verstehen&#8230;</p>
<p>Und ganz davon abgesehen kann sich dieser ganze Spam dann auch noch negativ auf mein Suchmaschinenranking auswirken.</p>
<h2>Was meint ihr?</h2>
<p>Ob ihr nun für oder gegen mich seid: Ich freue mich auf eine rege Diskussion! Denn wie überall im Leben gibt es mindestens zwei Seiten und für beide Seiten auch Argumente. Ich würde diese Argumente gern hören. Und über Bestätigung freue ich mich natürlich auch!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 kostenlose Must-Have SEO-Plugins für WordPress</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/10-must-have-seo-plugins-fuer-wordpress/499/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[10]]></category>
		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[grid]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[must have]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[top ten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wplove.de/?p=499</guid>
		<description><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist absolut notwendig. Suchmaschinenoptimierung braucht vor allem eines: Zeit. Und Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist ein echtes Geschenk! Die Möglichkeiten, die WordPress angehenden und erfahrenen Suchmaschinenoptimierern bietet, sind mit den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist absolut notwendig. Suchmaschinenoptimierung braucht vor allem eines: Zeit. Und Suchmaschinenoptimierung mit WordPress ist ein echtes Geschenk!</p>
<p>Die Möglichkeiten, die WordPress angehenden und erfahrenen Suchmaschinenoptimierern bietet, sind mit den Möglichkeiten anderer CMS (Content Management Systeme) nicht vergleichbar, bei den meisten anderen CMS klappt das nicht so gut wie bei WordPress. Doch ist auch die Suchmaschinenoptimierung unter WordPress manchmal mit etwas Arbeit verbunden. Doch gibt es eine Reihe von Plugins, die diese Arbeit gewaltig vereinfachen, wenn man sie denn installiert hat.</p>
<p>Daher gibt es heute eine Liste der 10 kostenlosen Must-Have SEO-Plugins für WordPress, die nach erfolgreicher Installation eine Menge Arbeit ersparen.</p>
<ol>
<li><a title="All in One SEO Pack" href="#all-in-one-seo-pack">All in One SEO Pack</a></li>
<li><a title="no-nofollow" href="#no-nofollow">no-nofollow</a></li>
<li><a title="Google XML Sitemaps" href="#google-xml-sitemaps">Google XML Sitemaps</a></li>
<li><a title="SEO Slugs" href="#seo-slugs">SEO Slugs</a></li>
<li><a title="Automatic SEO Links" href="#automatic-seo-links">Automatic SEO Links</a></li>
<li><a title="SEO Smart Links" href="#seo-smart-links">SEO Smart Links</a></li>
<li><a title="SEO No Dublicate" href="#seo-no-dublicate">SEO No Dublicate</a></li>
<li><a title="SEO Friendly Images" href="#seo-friendly-images">SEO Friendly Images</a></li>
<li><a title="wpCompressor" href="#wpcompressor">wpCompressor</a></li>
<li><a title="Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin" href="#simple-submit-seo">Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin</a></li>
</ol>
<p>Nach der Kurzvorstellung werde ich noch etwas zu <a title="Kostenpflichtige SEO Plugins WordPress" href="#kostenpflichtige-plugins">kostenpflichtigen WordPress Plugins</a> sagen und dann ein kleines <a title="Fazit" href="#fazit">Fazit</a> ziehen.</p>
<p><a name="all-in-one-seo-pack"></a></p>
<h2 class="pink">All in One SEO Pack</h2>
<p><img title="All in One SEO Pack" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/all-in-one-seo-pack.gif" alt="All in One SEO Pack" width="585" height="40" /><br />
&#8220;All in One SEO Pack&#8221; ist wohl eines der bekanntesten SEO-Plugins für WordPress.<br />
[adsgross]Das Plugin optimiert ausgehend von jedem Beitrag vollkommen automatisch wichtige Informationen wie TITLE-Tag, Metagtags oder verhindert Dublicated Content.<br />
Allerdings &#8211; und das ist vorallem für Blogger ohne eignen Server sehr problematisch &#8211; ist das Plugin extrem serverlastig. So erklärt sich, wie namenhafte Hoster (wie etwa &#8220;Dreamhost&#8221;) das Plugin mittlerweile auf Shared Servern <a title="Dreamhost sperrt All in One SEO Pack" href="http://wordpress.org/support/topic/344013?replies=9">verboten</a> <a title="Dreamhost sperrt All in One SEO Pack" href="http://semperfiwebdesign.com/forum/3rd-party-web-host-companies/dreamhost-doesnt-allow-all-in-one-seo-package/">haben</a>.<br />
Michael Timm ist zudem ein <a title="Datenschutzproblem mit dem All in One SEO Pack" href="http://blog.timm.tv/2009/07/13/datenschutzproblem-beim-all-in-one-seo-pack/">Datenschutzproblem mit dem All in One SEO Pack</a> aufgefallen.</p>
<p>Man sollte das Plugin also am besten erst nach vorheriger Absprache mit dem eigenen Webhoster installieren, um größere Probleme zu vermeiden.</p>
<p><strong><a title="All in One SEO Pack downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/">Download</a></strong></p>
<p><a name="no-nofollow"></a></p>
<h2 class="pink">no-nofollow</h2>
<p><img title="no-nofollow" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/no-nofollow.gif" alt="no-nofollow" width="585" height="40" /><br />
Das nofollow-Attribut, das Google bereits vor Jahren eingeführt hat, ist ein großes Ärgernis.<br />
Beruht doch gerade die Blogosphäre darauf, dass gegenseitiges Verlinken das Schreiben und Lesen von Artikeln erst interessant macht.<br />
Bedenkt man aber die vielen Spamversuche in den Kommetaren (viele Grüße an <a title="Bernd Sonnensegel Spam" href="http://www.sistrix.de/news/782-gruesse-an-bernd-sonnensegel.html">Bernd Sonnensegel</a> so kann man die Entscheidung Googles, dieses Attribut einzuführen und Links damit nicht zu folgen, durchaus verstehen.<br />
Und auch den Machern von WordPress ist durchaus Verständnis entgegenzubringen, dass dieses Attribut für Kommentare und Pingbacks gleich übernommen wurde.</p>
<p>Jedoch kann man auch anders argumentieren.<br />
Links sind elementar für Blogs und auch in Kommentaren können durchaus einmal sinnvolle URLs eingetragen werden. Solchen Links muss eine Suchmaschinen dann auch folgen.</p>
<p>Damit das passiert, gibt es no-nofollow (und einige vergleichbare Plugins).<br />
Das Plugin entfernt in den Kommentaren und Pingbacks das so unbeliebte nofollow-Attribut und sorgt dafür, dass Google den ausgehenden Links auch weiterhin folgt.</p>
<p><strong><a title="No-nofollow" href="http://wordpress.org/extend/plugins/no-nofollow/">Download</a></strong></p>
<p>Wer in jedem Fall manuell bestimmen möchte, ob der Kommentar/Link ein nofollow-Attribut bekommt, der sollte sich zusätzlich auch einmal <a title="Nofollow Case-by-Case" href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html">Nofollow Case-by-Case</a> anschauen!</p>
<p><a name="google-xml-sitemaps"></a></p>
<h2 class="pink">Google XML Sitemaps</h2>
<p><img title="Google XML Sitemaps" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/google-xml-sitemaps.gif" alt="Google XML Sitemaps" width="585" height="40" /><br />
Eine Sitemap für den eigenen Blog ist so etwas wie das &#8220;Amen&#8221; in der Kirche: Es darf beides nicht fehlen.<br />
Um nicht weiter blasphemisch zu werden und bei WordPress und SEO zu bleiben, komme ich schnell auf die Sitemap zurück: Sie nimmt der Suchmaschine eine Menge ab, denn ordnet die Sitemap die Beiträge, Kategorien, Seiten, etc. schon einmal und gibt der Suchmaschine die genaue Adresse, Wiederbesuchsdaten, etc.<br />
Wer das bisher immer händisch oder mit irgendwelchen Online-Generatoren gemacht, der kennt das Plugin &#8220;<a title="Google XML Sitemaps" href="http://www.wplove.de/seo/plugin-empfehlung-google-xml-sitemaps-generator/126/">Google XML Sitemaps</a>&#8221; noch nicht.<br />
Wird aber höchste Zeit.</p>
<p>Denn das Plugin nimmt dem Blogger &#8211; nach einmaliger Installation &#8211; jegliche Arbeit ab und erstellt dann in Zukunft automatisch eine XML-Sitemap (zusätzlich auch im gz-Format).</p>
<p><strong><a title="Google XML Sitemaps downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-sitemap-generator/">Download</a></strong></p>
<p><a name="seo-slugs"></a></p>
<h2 class="pink">SEO Slugs</h2>
<p><img title="SEO Slugs" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/seo-slugs.gif" alt="SEO Slugs" width="585" height="40" /><br />
SEO Slugs ist ein kleiner, nützlicher Helfer für die Permalinks in jedem WordPress Blog: Das Plugin kürzt die Permalinks derart ein, dass unwichtige Wörter gelöscht werden und die &#8220;sprechende URL&#8221; nur noch Wörter enthält, die den Content wiedergeben und somit auf ausschlaggebend für das Ranking des Artikels sind.<br />
Ein Beispiel. Aus:<br />
<em>http://www.wplove.de/heute-scheint-die-sonne-und-es-ist-ein-wolkenloser-himmel.html</em><br />
wird<br />
<em>http://www.wplove.de/heute-sonne-wolkenloser-himmel.html</em><br />
Das Plugin macht aber natürlich nur dann Sinn, wenn man auch <a title="Sprechende URLs in WordPress, Permalinks" href="http://www.wplove.de/seo/permalinks-richtig-verwenden/245/">&#8220;sprechende URLs&#8221; mit den Permalink-Einstellungen</a> aktiviert hat.<br />
<strong><a title="Download SEO Slugs" href="http://wordpress.org/extend/plugins/seo-slugs/">Download</a></strong></p>
<p><a name="automatic-seo-links"></a></p>
<h2 class="pink">Automatic SEO Links</h2>
<p><img title="Automatic SEO Links" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/automatic-seo-links.gif" alt="Automatic SEO Links" width="585" height="40" /><br />
<a title="Automatic SEO Links" href="http://cvs.aesinformatica.com/download/automatic-seo-links">Automatic SEO Links</a> habe ich schon einmal zum Jahreswechsel zu einem meiner <a title="Beste Plugins für WordPress: Automatic SEO Links" href="http://www.wplove.de/allgemein/wordpress-plugin-des-jahres-wpseo/395/#automatic-seo-links">liebsten Plugins für WordPress</a> ernannt.<br />
Das Plugin verlinkt voreingestellte Keywords automatisch mit dazu angegebenen Artikeln im gleichen Blog oder auf externen Seiten. Das macht etwa dann Sinn, wenn man ein <a title="Anleitung: Lexikon mit WordPress erstellen" href="http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/">Lexikon mit WordPress</a> erstellt hat oder bestimmte Keywords auch anderweitig immer automatisch verlinken möchte um somit die interne Verlinkung zu verbessern.</p>
<p>Allerdings hat das Plugin in der aktuellen BETA-Version ein schwerwiegendes Problem: Beim Editieren eines Links werden alle eingetragenen Keywords gleich mit verändert.<br />
Nach Aussage des Entwicklers soll das Problem allerdings bald gefixt werden!</p>
<p><strong><a title="Automatic SEO Links downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/automatic-seo-links/">Download</a></strong></p>
<p><a name="seo-smart-links"></a></p>
<h2 class="pink">SEO Smart Links</h2>
<p><img title="SEO Smart Links" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/seo-smart-links.gif" alt="SEO Smart Links" width="585" height="40" /><br />
Ein ganz ähnliches Plugin wie &#8220;Automatic SEO Links&#8221; ist &#8220;<a title="SEO Smart Links" href="http://www.prelovac.com/vladimir/wordpress-plugins/seo-smart-links">SEO Smart Links</a>&#8220;: Auch diese Plugin verlinkt Keywords automatisch mit anderen Seiten und Beiträgen innerhalb des Blogs.<br />
Allerdings mit dem Unterschied, dass das Plugin diese Aufgabe vollkommen selbstständig übernimmt.</p>
<p><strong><a title="SEO Smart Links download" href="http://wordpress.org/extend/plugins/seo-automatic-links/">Download</a></strong></p>
<p><a name="seo-no-dublicate"></a></p>
<h2 class="pink">SEO No Dublicate</h2>
<p><img title="SEO No Dublicate" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/seo-no-dublicate.gif" alt="SEO No Dublicate" width="585" height="40" /><br />
Ebenfalls ein sehr interessantes Plugin für die Suchmaschinenoptimierung unter WordPress ist &#8220;<a title="SEO No Dublicate" href="http://omninoggin.com/wordpress-plugins/seo-no-duplicate-wordpress-plugin/">SEO No Dublicate</a>&#8220;.<br />
Das Plugin hilft vollkommen automatisch, den Suchmaschinen so verhassten doppelten Content zu bereinigen.<br />
Auch wenn Google diesen doppelten Content wahrscheinlich doch <a title="Google Statement zu Dublicated Content" href="http://www.suchmaschinentricks.de/aktuelles/google/688.php">gar</a> <a title="Google Statement zu Dublicated Content" href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/demystifying-duplicate-content-penalty.html">nicht</a> <a title="Google Statement zu Dublicated Content" href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2008/09/die-duplicate-content-penalty.html">so</a> <a title="Google Statement zu Dublicated Content" href="http://helmschrott.de/blog/duplicate-content-statement-von-google/">schlimm</a> findet, so kann es nicht schaden, doppelten Content von vornherein gleich zu begrenzen.</p>
<p><strong><a title="SEO No Dublicate downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/seo-no-duplicate/">Download</a></strong></p>
<p><a name="seo-friendly-images"></a></p>
<h2 class="pink">SEO Friendly Images</h2>
<p><img title="SEO Friendly Images" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/seo-friendly-images.gif" alt="SEO Friendly Images" width="585" height="40" /><br />
In Bilder gehört neben dem ALT-Tag auch das TITLE-Tag. Wer das vergisst, macht bei der Suchmaschinenoptimierung einen großen Fehler. Spielen doch gerade gute Bilder für die Suchmaschinen bei den Ranking-Kriterien eine enorm wichtige Rolle.<br />
Doch kann diese Arbeit lästig, anstrengend und zeitraubend sein.<br />
Wie gut, dass hier das Plugin &#8220;<a title="SEO Friendly Images" href="http://www.prelovac.com/vladimir/wordpress-plugins/seo-friendly-images">SEO Friendly Images</a>&#8221; Abhilfe schafft: Das Plugin gibt den Bildern im Artikel automatisch die fehlenden Tags, basierend auf dem Titel des Artikels und dem Dateinamen der Bilddatei. Sind die Tags selbstständig gesetzt, so werden sie vom Plugin nicht angerührt.</p>
<p><strong><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/seo-image/">Download</a></strong></p>
<p><a name="wpcompressor"></a></p>
<h2 class="pink">wpCompressor</h2>
<p><img title="wpCompressor" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/wpcompressor.gif" alt="wpCompressor" width="585" height="40" /><br />
Onpage-Optimierung ist das Eine, Offpage-Optimierung das andere. Und das so häufig vergessene Kind der Suchmaschinenoptimierung.<br />
Ladezeiten spielen für die Suchmaschinen im Allgemeinen eine enorm große Rolle.<br />
Und genau hierbei hilft &#8220;<a title="wpCompressor" href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/">wpCompressor</a>&#8220;. Das Plugin erneuert die unter WordPress 2.5 leider verlorene Möglichkeit der gzip-Komprimierung: Es &#8220;zippt&#8221; die Artikel automatisch und verringert so den bei jedem Aufruf anfallenden Traffic und damit auch die Ladezeiten.</p>
<p><strong><a title="wpCompressor downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wpcompressor/">Download</a></strong></p>
<p><a name="simple-submit-seo"></a></p>
<h2 class="pink">Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin</h2>
<p><img title="Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2010/02/simple-submit-seo.gif" alt="Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin" width="585" height="40" /><br />
Enorm wichtig sind bei der Suchmaschinenoptimierung auch externe Links von Bookmark-Portalen wie Digg, StumbleUpon, De.licio.us und anderen. Hierbei gibt es eine schier unendliche Anzahl von entsprechenden Plugins, die dem Besucher unter jedem Beitrag direkt die Möglichkeit bieten, eigene Bookmarks zu setzen.<br />
Eines dieser vielen Plugins ist jenes mit dem komplizierten Namen &#8220;<a title="Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin" href="http://blueberryware.net/2008/09/06/simple-submit-seo-plugin">Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin</a>&#8220;: Es setzt nach der Installation automatisch unter jede Seite, Kategorie und jeden Artikel Bookmark-Links zu Digg, Delicious, Buzz und StumbleUpon.</p>
<p><strong><a title="Simple Submit SEO / Social Bookmarking Plugin downloaden" href="http://wordpress.org/extend/plugins/simple-submit/">Download</a></strong></p>
<p><a name="kostenpflichtige-plugins"></a></p>
<h2 class="pink">Kostenpflichtige Plugins</h2>
<p>Neben den vielen tausenden kostenlosen Plugins zur Suchmaschinenoptimierung unter WordPress, gibt es auch eine ganze Reihe von kostenpflichtigen Alternativen. <a title="wpPlugins" href="http://wpplugins.com">wpPlugins</a> etwa liefert auch schon eine reiche Auswahl an solchen kostenpflichtigen Alternativen.</p>
<p>Nun mag sich der ein oder andere schon die Frage stellen, wozu man ein Plugin kaufen sollte, wenn es zu eben diesem Plugin viele kostenlose Alternativen gibt. Meine eigenen Erfahrungen geben mir allerdings Recht, wenn ich meine, dass sich ein solcher Schritt ab und zu schon einmal lohnen kann.</p>
<p>Genauer verdeutlichen möchte ich das an meiner Entscheidung vor ca. einem halben Jahr, eine Lizenz von <a title="wpSEO" href="http://www.wpseo.de">wpSEO</a> zu kaufen.<br />
Grundlage meiner Entscheidung war die Tatsache, dass das &#8211; bereits oben angesprochene &#8211; Plugin &#8220;<a title="All in One SEO Pack" href="#all-in-one-seo-pack">All in One SEO Pack</a>&#8221; meinen Anforderungen und Ideen von erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung nicht mehr entsprach: Die Ladezeiten wurden mit zunehmender Komplexität der Blogs immer länger. Ich hatte das Gefühl, dass Fehler im W3C-Validator eben von diesem Plugin ausgelöst wurden. Bei Problemen bestand der Support eher darin, verschiedenste Foren zu durchsuchen; Der Autor selbst war &#8211; verständlicherweise! &#8211; bei meiner Mail-Anfrage sehr &#8220;zurückhaltend&#8221;.</p>
<p>Sicherlich war die Entscheidung, eine <a title="wpSEO Lizenzen" href="http://www.wpseo.de/license/">Lizenz</a> für schlappe 49,- EUR zu kaufen, keine leichte. Für 49,- EUR kann man viele andere Dinge machen und das Geld muss ich mit meinen Blogs auch erst einmal wieder verdienen.</p>
<p>Allerdings weiß ich heute, dass sich diese Investion spürbar bezahlt gemacht hat. Und als angehender Wirtschaftswissenschaftler meine ich mit &#8220;bezahlt&#8221; durchaus auch wirtschaftliche Beweise.<br />
Aus WordPress-Sicht bedeutet meine Erfahrung aber auch:</p>
<ul>
<li>Diese Seite hat deutlich bessere Ladezeiten (auch wenn ich daran &#8211; zugegebenermaßen &#8211; noch viel arbeiten muss)</li>
<li>Alle SEO-Informationen im Header sind nun ohne großes Zutun optimal eingestellt</li>
<li>Platzierung in den SERPs ist deutlich besser</li>
</ul>
<p>Ob meine letzte Erfahrung nur aufgrund meiner 49,- EUR schweren Investition entstanden ist, vermag ich nicht zu beantworten. Sicherlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle. Doch bin ich der festen Überzeugung, dass wpSEO seinen Teil dazu beigetragen hat.<br />
So ist auch zu erklären, warum ich wpSEO Ende letzten Jahres zu meinem <a title="Wordpress Plugin des Jahres" href="http://www.wplove.de/allgemein/wordpress-plugin-des-jahres-wpseo/395/">Lieblingsplugin für WordPress</a> küren konnte: Es macht Spaß etwas zu kaufen, was einen echten Mehrwert bringt! Und dass der Support für das Plugin extrem gut und schnell ist, habe ich ja auch schon damals erwähnt. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>wpSEO ist sicherlich nur ein Beispiel dafür, wann sich kostenpflichtige Plugins bezahlt machen können.<br />
Vielleicht mag man alle Erfolge auch kostenlos bekommen, aber ein Blick auf &#8220;die andere Seite&#8221; schadet nie. Bei <a title="Wordpress Themes" href="http://www.wplove.de/kategorie/wordpress-themes/">WordPress Themes</a> stellt sich übrigens derzeit die gleiche Meinung bei mir ein, ich kaufe etwa nur noch bei <a title="Woothemes" href="http://www.wplove.de/u/woothemes">Woothemes</a>. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber das nur am Rande.</p>
<p><a name="fazit"></a></p>
<h2 class="pink">Fazit</h2>
<p>WordPress ist mehr als ein Blog. WordPress ist mittlerweile ein unglaublich mächtiges CMS. An diesem Umstand sind auch die zahlreichen Plugins beteiligt.<br />
Und wer Suchmaschinenoptimierung mit WordPress betreiben möchte, der sollte von diesen Plugins auch regen Gebrauch machen; Allein die <a title="Plugin-Datenbank auf wordpress.org" href="http://wordpress.org/extend/plugins">Plugin-Datenbank von wordpress.org</a> verzeichnet heute (16.02.2010) insgesamt 323 Plugins zum Suchbegriff <a title="SEO Plugins" href="http://wordpress.org/extend/plugins/search.php?q=seo&amp;sort=">SEO</a>.</p>
<p>Meine Liste an dieser Stelle kann deshalb auch nur ein Vorauswahl sein. Sie mag unvollständig oder falsch bewertet sein. Das ist natürlich eine sehr subjektive Frage. <a title="wpmagic" href="http://www.wpmagic.net/">wpmagic</a> etwa ist mir mit einer ganz <a title="SEO Plugins" href="http://www.wpmagic.net/plugins/besten-wordpress-seo-plugins/">ähnlichen Liste</a> etwas zuvor gewesen und hat dabei auch eine in Teilen sehr unterschiedliche Auswahl gesetzt.<br />
So bleibt nur zu sagen: Plugins gibt es viele. Welche man aber wirklich braucht oder welche am besten funktionieren, das muss man dann doch selbst testen. Aber auch über den Kauf von <a title="Kostenpflichtige SEO Plugins WordPress" href="#kostenpflichtige-plugins">kostenpflichtigen Plugins</a> sollte man das ein oder andere Mal nachdenken.<br />
Über eine Diskussion zu diesem Thema würde ich mich jedenfalls sehr freuen!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Keywords automatisch verlinken (lassen)</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/keywords-automatisch-verlinken-lassen/331/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/keywords-automatisch-verlinken-lassen/331/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[automatisch]]></category>
		<category><![CDATA[glossar]]></category>
		<category><![CDATA[intern]]></category>
		<category><![CDATA[lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[link]]></category>
		<category><![CDATA[links]]></category>
		<category><![CDATA[linkstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem neuen Plugin, das ausgewählte Keywords automatisch mit einem bestimmten Ziel verknüpft, bin ich (leider erst) vor kurzem auf das fantastische WordPress Plugin &#8220;Automatic SEO Links&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem neuen Plugin, das ausgewählte Keywords automatisch mit einem bestimmten Ziel verknüpft, bin ich (leider erst) vor kurzem auf das fantastische WordPress Plugin &#8220;<a title="Wordpress Plugin Automatic SEO Links" href="http://wordpress.org/extend/plugins/automatic-seo-links/">Automatic SEO Links</a>&#8221; gestoßen und bin hochzufrieden.</p>
<p>Das ist endlich mal ein WordPress Plugin, das genau das macht, was ich möchte: Es verknüpft ausgewählte Keywords mit einem von mir definierten Link und vergisst sogar den TITLE-Tag auch nicht. Zusätzlich kann auch der REL-Tag angegeben werden.</p>
<p>Das Plugin ist einfach optimal, um die interne Linkstruktur zu verbessern! Die ausgewählten Keywords werden in allen (also auch den alten) Artikeln verlinkt. Das Plugin verknüpft zudem immer nur das erste Keyword in einem Artikel, um unnatürliches SEO (was Google ja dann auch merkt) zu verhindern und die Besucher nicht zu nerven. Zudem geht das Plugin nur an den Text, nicht etwa an das Theme. Und auch bereits gesetzte Links bleiben unberührt.</p>
<p>Und nach meiner ersten Erfahrung belastet das Plugin die Datenbank nicht besonders, liefert dafür aber hervorragende Ergebnisse! Wenn jemand mehr weiß, ruhig sagen!</p>
<p>Aber von mir gibt es eine ausdrückliche Installationsempfehlung! 5 Daumen hoch! Insbesondere in Verbindung mit dem <a title="Wordpress Lexikon" href="wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/">WordPress Lexikon</a> macht das Plugin viel Freude!</p>
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		<title>Permalinks richtig verwenden</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/permalinks-richtig-verwenden/245/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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		<description><![CDATA[WordPress bietet ja von Haus aus schon eine Fülle an Einstellungen, die auch den Bereich Suchmaschinenoptimierung abdecken. Zu diesem wichtigen Bereich gehören auch die unter WordPress genannten &#8220;Permalinks&#8221;, also die Möglichkeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress bietet ja von Haus aus schon eine Fülle an Einstellungen, die auch den Bereich <a title="Suchmaschinenoptimierung" href="http://www.wplove.de/kategorie/seo/">Suchmaschinenoptimierung</a> abdecken. Zu diesem wichtigen Bereich gehören auch die unter WordPress genannten &#8220;Permalinks&#8221;, also die Möglichkeit mittels modrewrite URLs umzuschreiben.</p>
<p>Die Einrichtung und Änderung der Permalinks ist relativ einfach, WordPress bietet insgesamt fünf Auswahlmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Standard</li>
<li>Tag und Name</li>
<li>Monat und Name</li>
<li>Numerisch</li>
<li>Benutzerdefinierte Struktur</li>
</ul>
<p>Ich möchte hier eine kleine Abhandlung über die &#8220;benutzerdefinierte Struktur&#8221; machen. Denn diese Struktur ist sicherlich am sinnvollsten und bietet die meisten Möglichkeiten. Sie ist ohne Frage aber auch ursächlich für die meisten Probleme, denn man kann durchaus etwas falsch machen.</p>
<h3>Probleme selbst verursachen</h3>
<p>Oftmals sind die Probleme mit Permalinks hausgemacht: Es gibt z.B. Blogger, die nur den Beitragsnamen ausgeben und sich dadurch selbst ein Ei legen, wenn zwei Beiträge dann doch mal gleich heißen. Andere wiederum nehmen Endlos-URLs ohne Sinn und Verstand.</p>
<p>Das Problem der Performance-Einbuße durch Permalinks lasse ich hier aber erst einmal aus Betracht. So wie ich das sehe, gibt es dafür noch keine adäquate Lösung. Ein Verzicht auf Permalinks halte ich aber auch nicht für sinnvoll.</p>
<h3>Struktur entwickeln</h3>
<p>Bevor man den ersten Beitrag im eigenen WordPress Blog schreibt, sollte man sich Gedanken über die Permalink-Struktur machen. Diese Struktur (viel) später noch zu ändern bringt nicht ganz so viel, wenn man bei Google und Konsorten an guter Stelle auftauchen möchte.</p>
<p>Für dieses Beispiel wähle ich nun eine Struktur, die eine Datei-Endung verwendet und (aus SEO-Sicht sehr sinnvoll) Kategorie und Beitragsnamen enthält. Ich stelle mir dafür vor, dass jeder Artikel als HTML-Datei vorliegt und jede Kategorie durch einen Unterordner dargestellt wird.</p>
<p>Für einen Artikel mit dem Namen &#8220;Schöne neue Welt&#8221; in der Kategorie &#8220;Geografie&#8221; würde mein Link am Ende also so aussehen:</p>
<blockquote><p>www.mein-beispiel-blog.de/geografie/schoene-neue-welt.html</p></blockquote>
<p>Um diese Ausgabe zu erreichen, wählt man unter den benutzerdefinierten Permalink-Einstellungen einfach den Ausdruck</p>
<blockquote><p>/%category%/%postname%.html</p></blockquote>
<p>Aber schon hat man wieder das Problem, dass bei gleicher Benenung zweier Beiträge in der selben Kategorie die Ausgabe so nicht klappen würde. Mein Tipp daher: Einfach die Post-ID mit anhängen. Die Suchmaschinenoptimierung beeinflusst das nicht negativ, man ist aber vor Problemen gefeit.</p>
<p>Hierfür wird bei den Einstellungen einfach</p>
<blockquote><p>/%category%/%postname%-%post_id%.html</p></blockquote>
<p>Die Ausgabe dieses Ausdrucks erfolgt dann durch:</p>
<blockquote><p>www.mein-beispiel-blog.de/geografie/schoene-neue-welt-154.html</p></blockquote>
<p>Alles kein Hexenwerk!</p>
<p>Einzig und allein sollte man bedenken, dass die <strong>.htaccess</strong>-Datei natürlich <strong>beschreibbar</strong> sein muss! Denn sonst verweist WordPress zwar richtig, der Browser erfährt davon aber nichts, weil die entsprechenden Informationen fehlen. Es folgt dann eine 404-Fehlerseite. Aber auch das sollte auffallen, denn WordPress weist auf eine nicht beschreibbare .htaccess-Datei ausdrücklich hin!</p>
<p>Wenn man die Permalink-Struktur noch weiter ändern möchte, so findet man alle möglichen Ausdrücke im <a title="Wordpress Codex: Permalinks" href="http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks">WordPress Codex</a>!</p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bknittle/3475668193/">Beth Knittle</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Eigenes Lexikon mit WordPress erstellen</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/</link>
		<comments>http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[glossar]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[links]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Tutorial ist die Weiterführung und Korrektur des Tutorials auf &#8220;Das Internet lebt&#8221;. Dieses Tutorial wird jedoch weitaus umfangreicher, besser erklärt und in SEO-Belangen verbessert. Kommentare, Verbesserungshinweise, Feedback und Fragen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Tutorial ist die Weiterführung und Korrektur des Tutorials auf &#8220;Das Internet lebt&#8221;.<br />
Dieses Tutorial wird jedoch weitaus umfangreicher, besser erklärt und in SEO-Belangen verbessert.</p>
<p>Kommentare, Verbesserungshinweise, Feedback und Fragen können direkt hier, als auch im WordPress Forum gepostet werden.<br />
Bei Fragen oder Schwierigkeiten bitte nur daran denken: Je umfangreicher ihr das Problem erklärt, umso besser kann es beantwortet werden.</p>
<h3>Vorwort</h3>
<p>Für verschiedene Zwecke habe ich immer wieder den Wunsch nach einem Lexikon in meinen WordPress-Blogs verspürt.<br />
Die dazu vorhandenen All-in-One-Lösungen wie &#8220;<a title="Wordpress Plugin: lexicon" href="http://wordpress.org/extend/plugins/lexicon/">Lexicon</a>&#8221; oder &#8220;<a title="Wordpress Plugin: IMM Glossary" href="http://www.internetmarketingmonitor.org/word-press-plugins/imm-glossary-wordpress-plugin">IMM Glossary</a>&#8221; habe ich jeweils ausführlich getestet und war jedes mal mehr als enttäuscht: Die Ergebnisse entsprachen nie meinen Wünschen, ich habe manchmal gar nicht verstanden, was das Plugin da überhaupt für mich löst und Verwalten funktionierte auch nie dem, was ich mir darunter vorgestellt habe.</p>
<p>Eine eigene Lösung für ein WordPress Lexikon musste her.</p>
<p>Sehr gelegen kam mir da die Anleitung für ein eigenes WordPress Lexikon mittels <a title="Wordpress Plugin: WP SNAP" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-snap/">WP SNAP!</a> von <a title="Wordpress Glossary" href="http://blog.grapii.com/index.php/2008/02/29/create-a-glossary-with-wordpress/">grapii</a>. Ohne dieses Tutorial, gäbe es dies hier auch nicht.</p>
<h3>Plugins einrichten</h3>
<p>[adsgross]Bevor es mit der eigentlichen Arbeit losgeht, müssen einige Dinge vorbereitet werden, um sich am Ende viel Zeit zu ersparen.</p>
<h4>Kategorie anlegen</h4>
<p>Wir müssen zunächst eine Kategorie für das WordPress Lexikon anlegen.<br />
Diese Kategorie sollte nach Möglichkeit auch gleich &#8220;Lexikon&#8221; oder &#8220;Glossar&#8221; genannt werden.</p>
<p>Das wichtigste bei diesem Schritt ist aber, dass du dir die ID der Kategorie fest notierst! Du benötigst sie bei weiteren Schritten und jedes mal nachschauen wäre dann äußerst blöd.<br />
Also: Zettel raus und ID aufschreiben.</p>
<p>Wie du die ID ermittelst, kannst du dir in diesem kleinen Video anschauen.<br />
<object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J_ivZTSeeRc&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/J_ivZTSeeRc&amp;hl=de&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h4>Plugins installieren und einrichten</h4>
<p>Für das WordPress Lexikon benötigen wir insgesamt zwei Plugins. Das erste ordnet die Beiträge des Lexikons in alphabetischer Reihenfolge, das zweite hingegen verlinkt automatisch vom Autor definierte Keywords.</p>
<h5>WP SNAP!</h5>
<p><a title="Wordpress Plugin: WP SNAP" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-snap/">WP SNAP!</a> ist das Plugin, das die Beiträge einer vorher definierten Kategorie (da brauchen wir gleich zum ersten Mal die ID) alphabetisch ordnet und übersichtlich darstellt.<br />
Zunächst lädst du WP SNAP! herunter und installierst es wie angegeben.</p>
<h6>Template für WordPress Lexikon anlegen</h6>
<div id="attachment_186" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-19.jpg"><img class="size-medium wp-image-186" title="Kategorie anlegen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-19-211x300.jpg" alt="Kategorie anlegen" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kategorie anlegen</p></div>
<p>Danach kommt der wichtigste Teil, um das WordPress Lexikon zu erstellen: Du musst eine passende Kategorie anlegen.<br />
Dazu eine kurze Vorbemerkung zur Funktionsweise von WordPress:</p>
<p>Bei der Ausgabe der Kategorie sucht sich WordPress das passendste Template aus. Prinzipiell kann eine Kategorie auch mit dem Haupttemplate dargestellt werden, denn WordPress geht nach folgender Reihenfolge vor:</p>
<ol>
<li>category-id.php</li>
<li>category.php</li>
<li>archive.php</li>
<li>index.php</li>
</ol>
<p>Bedeutet konkret: Für den Fall, dass es kein extra Kategorien-Template gibt, nimmt WordPress einfach das nächstfolgende.<br />
Und für diesen Fall sehr komfortabel: Wir können ein Template erstellen, sodass die Darstellung des Lexikons vollkommen unabhägig von der normalen Ansicht einer Kategorie ist.<br />
Und genau das wollen wir ja!</p>
<p>Wir nehmen in diesem Fall erst einmal (der Kreativität sind dabei aber keine Grenzen gesetzt, du kannst das Lexikon so gestalten, wie du willst. In dieser &#8220;Standard-Installation&#8221; machen wir das aber erst mal ganz einfach) das Standard-Theme für die Kategorie, kopieren es, nennen es (WICHTIG) <code>category-NUMMER.php</code> (NUMMER bitte durch die eben notierte ID ersetzen) und richten es uns erstmal optisch so ein, wie wir es gern hätten.<br />
Insbesondere Informationen wie Autor, Erstellungsdatum, etc. kannst du löschen. So etwas habe ich in einem klassischen Lexikon noch nie gesehen&#8230;<br />
Wenn du willst, kannst du es aber auch drin lassen, das ist letztlich deine Entscheidung. An der Funktionalität ändert das nichts.</p>
<p>Dann müssen wir WP SNAP! einbauen.<br />
Relativ simpel: Einfach den folgenden Quelltext direkt unter den Loop kopieren:<br />
<code>&lt;?php if (function_exists('wp_snap')) { echo wp_snap(); } ?&gt;</code><br />
Der Schnippsel, der letztlich WP SNAP! ausgibt (also hinter dem echo) hat in diesem Fall noch zwei Argumente:</p>
<ul>
<li>NUMMER: Hier muss wieder die vorhin notierte ID rein, damit das Plugin weiß, welche Beiträge welcher Kategorie überhaupt &#8220;gesammelt&#8221; werden sollen.</li>
<li>FALSE: Gibt in diesem Fall an, dass die Unterkategorien nicht mit einbezogen werden. Das könntest du machen, würde aber keinen tieferen Sinn ergeben. Für ein Lexikon sicherlich nicht sonderlich interessant.</li>
</ul>
<p>WP SNAP! bringt von Haus aus noch zwei weitere Argumente mit, die in diesem Fall aber nicht so interessant sind. Mehr Informationen dazu findest du bei Bedarf direkt in der Installationsanweisung des Plugins.</p>
<h6>Navigation des Lexikons anpassen</h6>
<p>Falls du jetzt schon einmal getestet hast, wirst du feststellen, dass die Navigation im Lexikon (also die Auswahl der Buchstaben) noch ganz grauselig aussiehst.<br />
Das änderst du jetzt mit dem mitgelieferten Stylesheet.</p>
<p>Kopiere folgendes bitte in deine <code>style.css</code>:<br />
<code>ol.snap_nav {<br />
display: inline;<br />
float: left;<br />
clear: both;<br />
list-style: none;<br />
}</code></p>
<p><code>ol.snap_nav li {<br />
display: block;<br />
float: left;<br />
padding: 0 2px 10px 0;<br />
}</code></p>
<p>ol.snap_nav li a {<br />
font-weight: bold<br />
}</p>
<p>ol.snap_nav li.snap_selected a {<br />
cursor: text;<br />
}</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><code>ol.snap_titles {<br />
clear: both;<br />
display: block;<br />
border: 0;<br />
list-style: none;<br />
}</code></p>
<p>Wie genau du das jetzt formatieren möchtest, ist dir überlassen. Die Argumente sorgen aber für eine richtige Ausrichtung der Navigation. Wie immer gilt: Der künstlerischen Freiheit sind hier keine Grenzen gesetzt!</p>
<p>Das war die Einrichtung von WP SNAP!</p>
<h5>Crosslinker</h5>
<p>Nun ist es ja normalerweise so, dass man aus den Beiträgen heraus direkt auf das Lexikon verweisen möchte.<br />
Z.B. dass jedes &#8220;WordPress&#8221; in deinem Text auf deinen Lexikon-Eintrag zu WordPress verlinkt.</p>
<p>Du kannst dir viel Arbeit machen und das jedes Mal händisch verlinken, oder du überlässt einem Plugin diese Arbeit.<br />
Ich habe hierfür <a title="Wordpress Plugin: Crosslinker" href="http://www.web-developers.net/blog/?page_id=28">Crosslinker</a> ausgewählt.</p>
<p>Das Plugin scheint zwar die Datenbank total zu überladen, aber ich habe derzeit noch keine gute Alternative gefunden (bzw. gibt es diese Alternative nicht mehr).<br />
Daher: Wenn eure Datenbank nicht schon riesig ist, verwendet erst mal Crosslinker. So lang bis es eine gute Alternative gibt.<br />
Über Alternativen würde ich mich in den Kommentaren übrigens sehr freuen!</p>
<p>Installiere Crosslinker wie vorgegeben und trage ggf. schon einige Keywords mit den zugehörigen Links ein.<br />
Du kannst das Plugin übrigens für alles verwenden: Interne Links, externe Links, Affiliate-Links, etc.</p>
<h6>Crosslinker anpassen</h6>
<p>Crosslinker vergisst normalerweise leider den <code>title</code>-Tag im Link. Das sollte man aus SEO-Gründen direkt nach/bei der Installation bereinigen.<br />
Der Schritt ist auch nicht besonders schwer.</p>
<p>Öffne crosslink.php einfach in einem geeigneten (PHP)-Editor und gehe zu Zeile 1696 (in der Plugin-Version 1.4.3). Dort findest du normalerweise:<br />
<code>$new_part         = @str_replace($supplemental,"&lt;a href=\"".assign_correct_uri($temporary_uri.$remember_slash)."\" ".$link_attribute[$j]."&gt;".$supplemental."&lt;/a&gt;",$old_part);</code><br />
Dieser Teil sorgt nun dafür, dass der Link überhaupt ausgegeben wird. Aber dem Link fehlt der Titel. Aus SEO-Sicht ganz schön blöd.</p>
<p>Geändert wird das durch das Hinzufügen einiger Wörter und Zeichen:<br />
<code>$new_part         = @str_replace($supplemental,"&lt;a href=\"".assign_correct_uri($temporary_uri.$remember_slash)."\" title=\"".$supplemental." im Lexikon\" ".$link_attribute[$j]."&gt;".$supplemental."&lt;/a&gt;",$old_part);</code><br />
Jetzt wird dem Link ein Titel gegeben. Und zwar (in diesem Fall) in der Form: &#8220;Keyword im Lexikon&#8221;. Keyword ist dabei das ausgewählte Wort, das verlinkt werden soll.</p>
<p>Ist Crosslinker dann installiert, so ist dein Lexikon eigentlich schon voll einsetzbar:<br />
Du erstellst die Beiträge in deiner Lexikon-Kategorie und trägst die Keywords mit Link in Crosslinker ein. Das war&#8217;s!</p>
<h3>Feinarbeiten</h3>
<p>Jetzt funktioniert dein Lexikon zwar schon, aber es gibt noch einige Dinge, die nicht sein sollten:<br />
So werden die Beiträge deines Lexikons z.B. auch im Feed und auf der Startseite angezeigt, das ist sehr untypisch für ein Lexikon in WordPress.<br />
Und auch optisch gibt es zwischen normalen Beiträgen und den Erklärungen deines Lexikons keinen Unterschied. Im Prinzip sehen beide gleich aus.</p>
<p>Doch auch diese zwei Dinge kann man mit etwas Arbeit schnell beheben!<br />
Das ist zwar kein Muss, als Feinschliff machen die Arbeiten aber durchaus Sinn.</p>
<h4>Eigenes Template für Lexikon-Beiträge</h4>
<div id="attachment_187" class="wp-caption alignright" style="width: 207px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-20.jpg"><img class="size-full wp-image-187" title="Einzelansicht ändern" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-20.jpg" alt="Einzelansicht ändern" width="197" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Einzelansicht ändern</p></div>
<p>Im Prinzip könnten wir an dieser Stelle auch das normale Beitragstemplate für das Lexikon lassen.<br />
Allerdings stehen dann auch alle Informationen dieses Templates in deinem Lexikon. Wie etwa Meta- und Autor-Informationen oder es gibt weiterhin eine Kommentarfunktion. Macht in einem Lexikon nur wenig Sinn.</p>
<p>Deshalb können wir durch eine kleine IF-ELSE-Konstruktion das Template für das Lexikon ändern, ohne dafür eine neue Datei anlegen zu müssen.</p>
<p>Normalerweise sieht die Struktur deiner <code>single.php</code>-Datei in etwa so oder so ähnlich aus:<br />
<code><br />
&lt;?php while (have_posts()) : the_post(); ?&gt;<br />
&lt;h5 class="inline"&gt;&lt;?php the_category(', ') ?&gt;&lt;/h5&gt;&lt;span class="small"&gt;&lt;?php the_time('d. F Y'); ?&gt;&lt;/span&gt;<br />
&lt;h2&gt;&lt;?php the_title(); ?&gt;&lt;/h2&gt;<br />
...<br />
</code></p>
<p>Damit wird der Beitrag direkt aufgerufen (das ist der sogenannte Loop). Es gibt dabei keine Unterscheidung zwischen den Beiträgen, alle werden in der selben Form dargestellt.</p>
<p>Die oben erwähnte IF-ELSE-Konstruktion kann das aber ändern.<br />
Dafür setzt du direkt vor den Loop folgenden Schnippsel:<br />
<code>&lt;?php if (in_category(71)): ?&gt;</code><br />
NUMMER ersetzt du abermals mit der vorhin notierten Kategorie-ID deiner Lexikon-Kategorie.</p>
<p>Nach diesem Code-Schnippsel kannst du nun dein &#8220;Template&#8221; für die Beiträge des Lexikons einfügen.<br />
In aller Regel reicht das normale Template, beiu dem du solche Informationen wie Datum der Veröffentlichung, Kategorie, Autor, etc. löschst und auf die Kommentarfunktion verzichtest.</p>
<p>Wenn du damit fertig bist, musst du WordPress noch die beginnende Alternative aufzeigen:<br />
<code>&lt;?php else: ?&gt;</code></p>
<p>Hinter diesem Else folgt nun dein &#8220;altes&#8221; Template für die Beiträge.<br />
Wenn auch das beendet ist (normalerweise nach der Kommentarfunktion) musst du die IF-ELSE-Schleife dann aber auch noch schließen, weil es sonst nur Fehler gibt:<br />
<code>&lt;?php endif; ?&gt;</code></p>
<p>Ganz wichtig in diesem Schritt ist aber, dass du jeden Loop (du hast ja jetzt nun zwei) auch wieder schließt. Das geht mit dem allseits bekannten:<br />
<code>&lt;?php endwhile;  ?&gt;</code></p>
<p>Machst du das nicht, wirst du dich auf eine sinnlose Fehlersuche begeben müssen! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war&#8217;s auch schon: Jetzt sehen für Besucher und Suchmaschine normale Beiträge und Beiträge für das Lexikon komplett verschieden aus.<br />
Auch in diesem Fall sind &#8211; wie immer eigentlich &#8211; der künstlerischen Freiheit keine Grenzen gesetzt. Rein theoretisch könnte dein Lexikon sich auch ganz vom sonstigen Look &amp; Feel deines Blogs unterscheiden.</p>
<h4>Beiträge aus dem Feed und von der Startseite ausschließen</h4>
<div id="attachment_188" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-21.jpg"><img class="size-full wp-image-188" title="Funktion einfügen" src="http://www.wplove.de/wp-content/uploads/2009/03/screen-21.jpg" alt="Funktion einfügen" width="167" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">Funktion einfügen</p></div>
<p>Wenn du willst, dass die Beiträge deines Lexikons auch in Feed und Startseite auftauchen, dann überspringe diesen Schritt einfach.<br />
Allerdings würde das wenig Sinn machen!<br />
Denn wenn ich aus eigener Erfahrung spreche: Feeds, in denen nur uninteressantes Zeug steht, lösche ich nach wenigen Tagen. Und kein Abonnent möchte täglich neue Lexikon-Erklärungen lesen, wenn er einen Feed abonniert.</p>
<p>Auch auf die Startseite eines klassischen Blogs gehören solche Beiträge nicht.<br />
Anders sieht es aus, wenn du ein Magazin-Theme im Einsatz hast. Dann kann man eine Spalte durchaus für das Lexikon reservieren.</p>
<p>Dieser Fall wird jetzt aber erst einmal nicht betrachtet, für Fragen dazu bitte ins Forum oder einen Kommentar schreiben!</p>
<p>Um die Beiträge von Feed und Startseite auszuschließen, musst du folgende Funktion in deiner <code>functions.php</code> schreiben:<br />
<code><br />
function myFilter($query) {<br />
if ($query-&gt;is_feed || $query-&gt;is_home) {$query-&gt;set('cat','-NUMMER');<br />
}<br />
return $query;<br />
}<br />
add_filter('pre_get_posts','myFilter');<br />
</code><br />
Wie immer steht NUMMER für die Kategorie-ID, die du vorhin notiert hast.<br />
Bitte achte aber darauf, dass du die Funktion richtig einsetzt. Ggf. musst du sie mit <code>&lt;?php</code> eröffnen und mit <code>?&gt;</code> schließen!</p>
<p>Das war&#8217;s auch in diesem Fall schon.</p>
<h3>Weitere Tipps und Tricks</h3>
<p>Zwar funktioniert dein Lexikon jetzt wunderbar (wenn du nichts falsch gemacht hast), aber es gibt noch einige Dinge, die du beachten solltest!</p>
<h4>SEO richtig machen</h4>
<p>Dank <a title="Marc Querling" href="http://www.nethosting24.de/">Marc</a> bin ich darauf hingewiesen worden, dass das Lexikon bei falscher Anwendung auch tödlichen Dublicate Content erzeugen kann. Dann sind alle Vorteile des Lexikons gleich wieder ad absurdum geführt.</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, dieses Problem zu umgehen:<br />
Entweder nutzt du die WordPress-Funktion &#8220;Auszug&#8221;. Bei richtiger Anwendung unterscheidet sich der Content auf der Übersichtsseite und im Lexikon dann und stört die Suchmaschinen auch nicht.</p>
<p>Oder du schließt die Übersichtsseiten mit deiner robots.txt gleich von vornherein aus:<br />
<code><br />
# Alle Robots ausschließen<br />
User-agent: *<br />
Disallow: /lexikon/buchstabe-A/<br />
..<br />
..<br />
..<br />
Disallow: /lexikon/buchstabe-Z/<br />
</code> (Oder so, wie es bei dir halt aussieht)</p>
<h4>Fragen und Antworten</h4>
<p>Ich helfe gern, keine Frage!</p>
<p>Aber:</p>
<ul>
<li>Ich kann nur helfen, wenn du das Problem auch ausführlich beschreibst. Dafür stehen die Kommentarfunktion und Forum zur Verfügung.</li>
<li>Ich mache das ganze hier in meiner Freizeit und bekomme dafür kein Geld. Da aber auch ich genau das verdienen muss, geht meine richtige Arbeitsstelle und Studium eindeutig vor!</li>
</ul>
<p>Daher kann es dann mit der Beantwortung auch schon mal (wenn&#8217;s ganz schlimm kommt) einen Tag oder gar zwei dauern. Und auch auf alle Fragen habe ich keine Antwort.<br />
Wer damit nicht klar kommt, den bitte ich von Kommentaren gleich Abstand zu nehmen. Ich lasse mich von niemandem vollmachen, weil ich hier eine kostenlose Anleitung veröffentliche. <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Für alle freundlichen Kommentare gilt dieser Hinweis natürlich nicht! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Anregungen, Änderungen, Hilfe</h2>
<p>Ich würde mich über Anregungen, etc. in den Kommentaren sehr freuen.<br />
Vielleicht gelingt es uns dann gemeinsam das Tutorial hier noch weiter zu verbessern! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Und ein Kommentar ist wirklich schnell geschrieben! <img src='http://www.wplove.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/tweng/2168837846/">My Name&#8217;s Alex</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">Lizenz</a>, 22.04.2011)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloß nicht weiter klicken!</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/bloss-nicht-weiterklicken/146/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[bild]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[click]]></category>
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		<category><![CDATA[klick]]></category>
		<category><![CDATA[klicken]]></category>
		<category><![CDATA[optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Sorry für diese Überschrift. Aber genau diesen Eindruck habe ich, wenn ich auf manchen Blogs unterwegs bin! &#8220;Bloß nicht weiter klicken, es könnte uns beiden schaden!&#8221; schreien mir da manche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry für diese Überschrift.</p>
<p>Aber genau diesen Eindruck habe ich, wenn ich auf manchen Blogs unterwegs bin! &#8220;Bloß nicht weiter klicken, es könnte uns beiden schaden!&#8221; schreien mir da manche Bilder förmlich entgegen. Nicht aufgrund des gewählten Bildes oder weil es zu klein oder zu groß ist. Nein, nur deshalb, weil sie nicht verlinkt sind! Bilder in Blogbeiträgen gehören verlinkt! Und zwar auf den Artikel, zu dem sie gehören.</p>
<p>Der Hintergrund ist ein ganz einfacher: Besucher klicken Bilder nachweislich häufiger als Überschriften! Jeder der eine eigene <a title="Heatmap" href="http://www.labsmedia.com/clickheat/index.html">Heatmap</a> auf seiner Seite einsetzt, wird genau das bestätigen können: Textlinks werden häufig weniger gut geklickt, als verlinkte Grafiken.</p>
<p>Aus dieser Erkenntnis sollte man Kapital schlagen. Wenn man ein Bild einbindet, so muss dieses per Link auf den Beitrag verweisen.</p>
<p>Wenn man die Bilder über benutzerdefinierte Felder direkt in den Artikel einbindet (und ggf. noch von einer Funktion automatisch beschneiden lässt), so muss man sich die die Arbeit nur einmal machen und direkt in den Theme-Dateien einen Link integrieren. Basierend auf den <a title="Wordpress Template Tags" href="http://codex.wordpress.org/Template_Tags">WordPress Template-Tags</a> hat sich dabei diese Struktur bei mir positiv ausgewirkt:</p>
<p><code>&lt;a href="&lt;?php the_permalink(); ?&gt;" title="&lt;?php the_title(); ?&gt;"&gt;&lt;img src="URL ZUM BILD" alt="&lt;?php the_title(); ?&gt;" title="&lt;?php the_title(); ?&gt;" /&gt;&lt;/a&gt;</code></p>
<p>Anders ist es, wenn man die Bilder händisch einpflegt &#8211; Könnte man meinen!</p>
<p>Dem ist aber nicht so! Es gibt eine Reihe von Plugins, die genau diese Arbeit ganz ohne großen Aufwand selbstständig übernehmen. Einmal eingerichtet verlinken sie das erste oder alle Bilder auf den Beitrag und sorgen so für eine bessere interne Verlinkung aber auch für eine größere Verweildauer des Benutzers auf der Seite und verbessern sein Klickverhalten.</p>
<p>Alles in allem gilt also: Verlinken der Bilder muss sein und sorgt auch nicht für große Mehrarbeit, bringt aber enorme Vorteile!</p>
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		<item>
		<title>Plugin-Empfehlung: Google (XML) Sitemaps Generator</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/plugin-empfehlung-google-xml-sitemaps-generator/126/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[suchmaschinen]]></category>
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		<category><![CDATA[yahoo]]></category>
		<category><![CDATA[zip]]></category>

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		<description><![CDATA[Google (XML) Sitemaps Generator sollte in keiner WordPress-Installation fehlen: Das kostenlose Plugin von Arne Brachhold erstellt selbstständig eine Sitemap im XML und G-Zip-komprimierten Format, die den Richtlinien von Google entspricht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Google Sitemap Generator" href="http://www.arnebrachhold.de/projects/wordpress-plugins/google-xml-sitemaps-generator/">Google (XML) Sitemaps Generator</a> sollte in keiner WordPress-Installation fehlen:<br />
Das kostenlose Plugin von <a title="Arne Brachhold" href="http://www.arnebrachhold.de/">Arne Brachhold</a> erstellt selbstständig eine Sitemap im XML und G-Zip-komprimierten Format, die den Richtlinien von Google entspricht.<br />
Die Sitemap umfasst dabei dann alle Seiten und Artikel, per Ping werden Suchmaschinen wie Google, Aks und Altavista über Änderungen informiert.<br />
In einem umfangreichen Konfigurationsmenü kann man zudem Änderungszeiten und Prioritäten, bestimmte Seiten aus der Sitemap entfernen oder fremde Seiten hinzufügen.</p>
<p>Alles was man dafür machen muss: Eine beschreibbare Sitemap im Stammverzeichnis anlegen und beschreibbar machen (CMOD 666). Der Rest wird vom Plugin erledigt.<br />
Die manuelle Anmeldung der Sitemap bei Google und Co. kann allerdings auch nicht schaden!</p>
<p>Ein großartiges kostenloses Plugin, um die Suchmaschinenoptimierung weiter voranzutreiben.<br />
Und wer ein paar Euro an Werbeeinnahmen übrig hat, der kann sie dem Autoren des Plugins via Paypal spenden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tutorial zum Linkaufbau in WordPress &#8211; Lexikon</title>
		<link>http://www.wplove.de/seo/tutorial-zum-linkaufbau-in-wordpress-lexikon/28/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier: WordPress Lexikon erstellen Hier: WordPress Lexikon erstellen habe ich ein Tutorial veröffentlicht, das für viele interessant sein dürfte: Dort findet man die Anleitung, wie man mit zwei Plugins und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="2009-06-01T13:19:58+00:00">Hier: <a title="Tutorial Lexikon in WordPress erstellen" href="http://blog.akpix.de/wordpress/wordpress-tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/">WordPress Lexikon erstellen</a></del> Hier: <a title="Tutorial Lexikon in WordPress erstellen" href="http://www.wplove.de/seo/tutorial-eigenes-lexikon-mit-wordpress-erstellen/114/">WordPress Lexikon erstellen</a> habe ich ein Tutorial veröffentlicht, das für viele interessant sein dürfte:<br />
Dort findet man die Anleitung, wie man mit zwei Plugins und etwas Arbeit sein eigenes Lexikon unter WordPress erstellt.<br />
Das Ergebnis ist toll und hilft enorm beim internen Linkaufbau.</p>
<p>Wer möchte kann ja einmal einen Blick drauf werfen!</p>
]]></content:encoded>
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