Blog vermarkten: Die richtige Werbeform

Geschrieben von am 29. Apr 2011 in Geld verdienen - 3 Kommentare

Wer einen eigenen Blog betreibt, der will damit unter Umständen auch Geld verdienen. Denn Serverkosten müssen gedeckt werden, vielleicht hat man Geld in ein „Premium“-Theme investiert oder man möchte einfach die eigene Kasse etwas aufbessern. Wer das Bloggen sogar vollständig professionalisiert hat, der verdient somit vielleicht gar seinen gesamten Lebensunterhalt.

Was auch immer man macht und für welchen Bereich man schreibt: Es kostet nicht nur Zeit sondern auch Geld. Der Wunsch dann mit dem Blog wenigstens seine Ausgaben wieder einzunehmen ist durchaus nachvollziehbar.

Doch stellt sich dann die Frage, welche Vermarktungsstrategie man am besten wählt: Beauftragt man ein Werbenetzwerk damit, sucht man zu den Inhalten selbst passende Partnerprogramme oder verkauft man ganze Werbeflächen oder gar Content und Links? So vielfältig die Einnahmemöglichkeiten sind, so vielfältig sind auch die Strategien, die man am besten wählen sollte.

Ich möchte daher versuchen, verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten vorzustellen und deren Vor- und Nachteile gegeneinander abzugrenzen.

Meistgewählt: Contentsensitive Werbung

Google Adsense

Google Adsense

Unter contentsensitiver (manchmal auch kontextsensitiv genannt) Werbung verstehen die meisten Blogger erst einmal „Google AdSense“. Das ist insoweit auch richtig, dass sich contentsensitive Werbung vollkommen selbstständig zu bestimmten Inhalten die passenden Anzeigen heraussucht. Blogst duetwa über Pferde, so wird den Besuchern zum Reitsport passende Werbung angezeigt. Schreibst du über das iPad, so wird die Werbung auf das iPad ausgerichtet sein.

Dass die meisten Blogger daher recht schnell zu AdSense greifen hat seinen Grund: Einmal implementiert, arbeitet das System relativ selbstständig. Es wird passende Werbung angezeigt, jeder Klick wird vergütet. Meistens. Denn contentsensitive Werbung hat auch einen Nachteil: Gibt es im System mal keine Anzeigen zu einem Thema, so werden entweder weit entfernte Anzeigen platziert oder die Fläche bleibt einfach mal weiß. Als Blogger verdienst du dann nichts.

Ein weiterer Nachteil: Ich selbst stelle nun nach einiger Zeit des ausgiebigen Testens fest, dass viele Besucher entweder AdBlocker installiert haben und die Werbung gleich ausfiltern oder aber sehr, sehr „werbeblind“ geworden sind. Es bleibt dann bei einer Klickrate von 1-2%. Besonders bei jungen oder sehr spezialisierten Blogs (die nur wenige Besucher über die Suchmaschinen gewinnen können), ist die Ausbeute daher mehr als gering. Oftmals sind dann nur wenige Cent Einnahmen am Tag drin.

Es ergibt sich bei solcher Werbung aber noch ein weiterer Nachteil: Da die meisten Vermarkter „pro Klick“ vergüten (also jeder Klick auf ein Werbemittel mit der Summe X vergütet wird), sind Einnahmen auch bei konstanten Zugriffszahlen und Klickraten nicht vorhersehbar. Denn: Die Vergütung richtet sich in aller Regel nach dem Interesse der Werbetreibenden an einem Keyword. Ähnlich einer Auktion werden die bestbezahlten Anzeigen zuerst ausgeliefert. Ist der Werbebuchung jedoch erschöpft, so werden weniger gut bezahlte Anzeigen ausgeliefert. Bringt ein Klick zuerst 20 Cent ein, so ist er später am Tag oder nach einigen Tagen vielleicht nur noch 5 Cent wert.

Das führt jedoch gleich zu einem weiteren Problem. Je nach generellen Interesse an einem Keyword sind die Einnahmen manchmal sehr hoch, manchmal aber nur unglaublich gering. Können Klicks im Finanzbereich schnell einmal 1,- EUR oder mehr wert sein, ist die Ausbeute in weniger stark frequentierten Bereichen und Nischen deutlich geringer und die Vergütung liegt vielleicht nur bei einem Cent pro Klick.

Highlighter-Werbung

Highlighter-Werbung

Highlighter-Werbung

In letzter Zeit zunehmender Beliebtheit erfreut sich sogenannte „Highlighter-Werbung“. Auch sie ist contentabhängig. Hierbei werden Keywords in einem Text direkt zu einem Link umgewandelt, bei einem Mouse-Over oder Klick öffnet sich dann eine kleine Werbeanzeige.

Aber auch diese Form hat mit den grundsätzlichen Einschränkungen contentsensitiver Werbung zu kämpfen: Oftmals sind nicht mehr als 4 Cent pro Klick drin. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Werbeform besonders nervig ist und daher von Besuchern in zunehmenden Maße ignoriert wird. Damit tritt jedoch noch gleich ein anderes Problem auf: Kann der Besucher echte Links von Highlighter-Links nicht mehr unterscheiden, so meidet er vielleicht auch weiterführende echte Links in deinem Artikel und ist daher als Besucher vielleicht früher verloren. Das kann nicht Ziel deiner Arbeit sein.

Vorteile contentsensitiver Werbung

Die Vorteile contentsensitiver Werbung liegen klar auf der Hand:

  • Der Anzeigencode muss nur einmal an der richtigen Stelle implementiert werden.
  • Danach arbeitet das System vollkommen automatisch.
  • Die Werbung passt sich dem Inhalt eines Artikels an.
  • Oftmals gibt es eine Vergütung pro Klick, von einem späteren Kauf, etc. des Besuchers ist man daher nicht abhängig.

Nachteile contentsensitiver Werbung

Doch so schön contentsensitive Werbung auf den ersten Blick sein mag, sie bringt auch entscheidende Nachteile mit:

  • Gibt es zu einem Thema keine passende Werbung, so wird auch nichts angezeigt. Die Werbefläche liegt dann brach.
  • Die Verfütungen richten sich nach der Attraktivität eines Keywords. Ist das Thema für viele Werbetreibende uninteressant, so sind auch die Vergütungen schlecht.
  • Besucher reagieren zunehmend mit Werbeblindheit auf derlei Anzeigen.
  • Die Einnahmen können nicht am Monatsanfang mit eingeplant werden. Je nach Themen, Klickrate und Besucherströmen können sie von Monat zu Monat stark variieren und sind daher nicht planbar.

Besser: Partnerprogramme nutzen

Partnerprogramme

Partnerprogramme

Effizienter kann daher manchmal das Nutzen passender Partnerprogramme sein. Klassische Partnerprogramme bieten – oftmals über sogenannte Affiliate-Netzwerke – viele Werbemittel an und provisionieren Webseitenbetreiber für eine Aktion (etwa eine Newsletter-Anmeldung) oder aber auch einen Kauf (dann gibt es zum Beispiel 2% vom Umsatz des Beuschers als Provision).

Da es mittlerweile für beinahe jedes Themengebiet ein passendes Partnerprogramm gibt, stehen Blogger vor der großen Auswahl, wann sie welches Programm an welcher Stelle einsetzen.

Das kann gute Verdienste einbringen, denn die Provisionen sind mitunter doch recht üppig: Da zahlt ein Onlineshop 5% vom Umsatz oder ein anderer zahlt 1,20 EUR pro Anmeldung zu einem Gewinnspiel.

Doch liegt der Nachteil solcher Partnerprogramme klar auf der Hand: Sie benötigen extrem viel Pflege. Denn mit der Auswahl des Partnerprogramms zur Veröffentlichung eines Artikels ist es nicht getan. In regelmäßigen Abständen müssen die Werbeplätze aktualisiert werden, weil es beispielsweise neue Werbemittel gibt, ein Partnerprogramm überraschend beendet wird oder die Klick- bzw. Lead- und Saleraten nicht besonders hoch sind. Wer mit klassischen Partnerprogrammen das Maximum herauswollen will, auf den wartet viel Aufwand.

Erschwerend kommt – wie schon bei contentsensitiver Werbung – hinzu, dass es für besonders kleine Nischen und spezielle Themen vielleicht gar kein Partnerprogramm gibt. Eine Werbefläche liegt dann schnell brach und muss anderweitig genutzt werden.

Da man bei Partnerprogrammen zudem von der Kauffreudigkeit seiner Besucher abhängig ist, können zum Monatsanfang keine festen Umsätze eingeplant werden, die Planung basiert dann auf eher vagen Schätzungen, die Einnahmen selbst können von Monat zu Monat stark variieren.

Vorteile klassischer Partnerprogramme

Klassische Partnerprogramme können Bloggern Möglichkeiten zum Geld verdienen eröffnen:

  • Zu vielen Themengebieten gibt es schon Partnerprogramme.
  • Es werden fixe oder fest prozentuale Vergütungen gewährt.
  • Es gibt eine oftmals reichhaltige Werbemittelauswahl.

Nachteile klassischer Partnerprogramme

  • Blogger sind vom Kaufverhalten oder Aktionen ihrer Besucher abhängig.
  • Einnahmen können nur schwer prognostiziert werden.
  • Um das Maximum aus Werbeplätzen herauszuholen, bedarf es großem administrativen Aufwands.

Sichere Einnahmen: Werbeplätze selbst vermarkten

Eine dritte, zunehmend anzutreffende Form der Vermarktung ist der Verkauf von Werbeflächen.. Blogger vermieten hierbei ihre Werbeplätze zu einem festen Preis an interessierte Werbetreibende. Oftmals wird hierbei ein Laufzeitvertrag über einige Monate oder Wochen vereinbart. Für den Blogger ist das von Vorteilm da er bereits am ersten Tag des Monats weiß, wieviel er am Ende des Monats mindestens in der Kasse hat. Zudem kann er selbst bestimmen, wie teuer ein Werbeplatz ist und kann nach eigenen Launen Einschränkungen vornehmen, Kunden ablehnen oder Rabatte – für besonders lange Vertragslaufzeiten – gewähren.

Der Verkauf eigener Werbeflächen ist aber sicherlich auch eine der arbeitsintensivsten Strategien: Es müssen Statistiken über Besucher und deren Verhalten erstellt und komprimiert werden, um Werbeflächen besonders schmackhaft zu machen. Der Blogger muss sich ggf. selbst aktiv auf die Suche nach Werbekunden machen. Es müssen Rechnungen geschrieben werden. Die Werbekunden müssen betreut werden, damit sie Verträge nach Laufzeitende vielleicht verlängern, und und und. Das macht viel Arbeit, obwohl vielleicht nicht alle Werbeflächen vermietet werden können.

Vorteile vom Werbeplatzverkauf

  • Die Preise können selbst festgelegt werden. Ein gebuchter Werbeplatz bedeutet dann auch eine sichere Einnahme.
  • Es gibt eine vollständige Kontrolle über alle Werbeplätze.
  • Die Erträge sind oftmals höher als bei anderen Vermarktungsstrategien.

Nachteile vom Werbeplatzverkauf

  • Der Verkauf von Werbeflächen ist mit viel Arbeit verbunden.
  • Es muss ggf. aktiv nach Kunden gesucht werden.
  • Nicht gebuchte Werbeflächen bedeuten im Umkehrschluss auch keine Einnahmen.

Advertorials: Verkauf der eigenen Seele

Ein anderes Modell, das hohe Einnahmen verspricht, ist das Schreiben von Advertorials. Darunter versteht man Werbung, die aber aussieht wie ein ganz normaler Artikel. Besonders aktiv auf diesem Feld ist das Netzwerk Trigami.

Für einen solchen Artikel erhält der Blogger dann – je nach Umfang – zwischen 10,- und 50,- EUR pauschal. Das ist ein durchaus guter Stundenlohn für einen Artikel und deckt in den allermeisten Fällen wahrscheinlich auch die Serverkosten eines ganzen Monats. Ich sehe dieses Thema aber dennoch problematisch.

Zwar ist die Angabe, dass es sich bei einem Artikel um ein Advertorial oder eine „bzehalte Rezension“ handelt bei Trigami Pflicht und viele Blogger weisen auch freiwillig daraufhin. Andererseits verkaufen so einige Blogger – so zumindest mein Gefühl – doch relativ schnell ihre Seele, nur um durch eine solche Rezension vielleicht auch Folgeaufträge zu erhalten. Ganz dem Reziprozitätsprinzip der Wirtschaftspsychologie folgend: „Du gibst mir Geld, dann bewerte ich dich ziemlich gut!“ geben einige Autoren doch schnell eigene Prinzipien auf.

Bei einem Produkt, von dem man echt überzeugt ist oder es schon besonders lang einsetzt, mag das okay sein. Vielleicht hätte man dann auch unbezahlt die gleiche Lobhudelei geschrieben. Bei Produkten, die eigentlich nicht das Wahre sind, aber trotzdem in den Himmel gelobt werden, bekomme ich so meine Bauchschmerzen.

Denn: Kein Blogger sollte käuflich sein, denn gerade die Unabhängigkeit macht dieses Genre ja aus.

Vorteile von Advertorials

  • Hohe, sichere Vergütungen.
  • Einfache Abarbeitung des Auftrags (oftmals nur ein Artikel).
  • Manchmal dürfen getestete Produkte behalten werden.

Nachteile von Advertorials

  • Unter Umständen verkauft man die eigene Seele.
  • Die Unabhängigkeit des Blogs ist gefährdet.
  • Kommt lange kein Advertorial-Auftrag, gibt es auch lange kein Geld.

Links verkaufen: Vorsicht!

Nicht wenig beliebt ist auch der Verkauf von Links. Über große und kleine Netzwerke vermarkter oder vollkommen selbstständig organisiert, lassen sich mit Links aus Keywords durchaus viele Euros verdienen. Mal gibt es einstellige Summen pro Monat, mal winken dreistellige Summen als Pauschalvergütung für nur einen Link.

Die buchenden Unternehmen und Agenturen hoffen mit diesen Links einen großen Beitrag zu den SEO-Aktivitäten eines Unternehmens leisten zu können, doch genau da liegt der Knackpunkt: Google ist bekannt dafür, ziemlich konsequent gegen Webseiten vorzugehen, die den Google-Algorithmus täuschen wollen. Das Kaufen von Links gehört dazu. Weil aber zu einem solchen Geschäft immer zwei gehören, bestraft Google eben auch gleich beide Partner: Nicht nur der Linkkäufer, sondern auch der -verkäufer wird bei Entdecken solcher unzulässiger Maßnahmen abgestraft und fliegt wohlmöglich sogar aus dem Index.

Dazu bedarf es nicht immer einer „Ratte“. Vielmehr ist der Algorithmus mittlerweile so gut, solche Linkkäufe aufzudecken. Ein bisschen manuelle Arbeit reicht dann, um Verstöße aufzudecken

So entspannt diese Form der Vermarktung auch sein mag und so hohe Erträge auch winken mögen: Wer Links verkauft, sollte dabei äußerst vorsichtig vorgehen und etwa die Bewerbung dieser Werbeform auf der eigenen Webseite von vornherein vermeiden.

Vorteile vom Linkverkauf

  • Sichere und fest kalkulierbare Einnahmen
  • Unscheinbare Werbeform
  • Ggf. sogar ein Mehrwert für Besucher

Nachteile von Linkverkäufen

  • Bekommt Google Wind von der Sache, geht’s nach hinten los: Für beide Parteien, Käufer und Verkäufer.
  • Hoher Aufwand der Kundenakquise.
  • Bei monatlichen Buchungen hoher administrativer Aufwand.

Spenden lassen: flattr und Co.

Seit einiger Zeit nimmt – so zumindest mein Eindruck – die Spendenbereitschaft vieler Internetnutzer zu. Für gute Inhalte ist man auch bereit zu zahlen. Als äußerst wirksam und beliebt hat sich dabei flattr herausgestellt.

Das Prinzip ist einfach: Der Spender tätigt bei Gefallen einen Klick auf den flattr-Button. Am Ende des Monats wird sein zur Verfügung gestelltes Spendenbudget durch alle getätigten Klicks geteilt, so ergibt sich dann eine Vergütung pro Klick, die direkt dem Blog zufließt.

Das System hat aus meiner Sicht jedoch zwei entscheidende Haken:

  1. Wirklich geläufig ist das System nur Bloggern, Netzaktivisten und wirklich gut informierten Surfern. Das Gros der Besucher (das wahrscheinlich von Suchmaschinen kommt), sucht eine bestimmte Information. Diesen Besuchern käme aber niemals in den Sinn für die Dienstleistung „Blog“ zu bezahlen. So spenden am Ende doch nur die Bloggerkollegen und -freunde.
  2. Das Prinzip beruht auf Gegenseitigkeit. Wenn alle nur kassieren, aber niemand spenden will, so funktioniert diese Idee nicht lang. Im Zweifelsfall heißt das, dass Geld nur in im virtuellen Zahlungsstrom stecken bleibt.

Von flattr und Co. können nur die wenigsten Blogger leben. Das mag bei einigen großen Blogs noch funktionieren, stößt bei Nischenprodukten aber schnell an seine Grenzen. flattr kann daher zusätzlich eingesetzt werden, sollte aber niemals als alleinige Einnahmenquelle betrachtet werden.

Fazit: Der Mix macht’s!

Wer Geld im Internet und mit seinem eigenen Blog verdienen will, der sollte sich nach Möglichkeit nicht auf nur eine Vermarktungsstrategie festlegen. Wie so oft im Leben, macht’s die Mischung.

Ein gutes Partnerprogramm in diesem Artikel, AdSense in der Sidebar und ab und zu ein bezahlter Artikel, wenn man denn seine Seele nicht verkauft. Eine langfristig vermietete Werbefläche rundet dieses Paket dann ab.

Denn nur durch einen solchen Mix kann man überhaupt das Maximum aus seiner Webseite herausholen und hat gleichzeitig noch eine gewisse Planungssicherheit, die Investitionen ermöglicht und ab und zu auch mal auch etwas Luxuskonsum verspricht.

Bild: Kevin Rawlings (Lizenz, 29.04.2011)

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Über den Autoren

Mein Name ist Christian. Ich blogge bereits seit 5 Jahren - manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich. Weil ich in der Anfangszeit meiner Erfahrungen mit den von WordPress gebotenen Möglichkeiten unzufrieden war, habe ich mir einiges Wissen zu dieser tollen Software selbst beigebracht. Aus diesen Erfahrungen ist das Projekt wpLove.de geboren. Neben WordPress bringe ich mir aber auch das Thema SEO selbst etwas näher.

3 Kommentare zu "Blog vermarkten: Die richtige Werbeform"

  1. Vasco 2. Mai 2011 um 13:53 · Antworten

    Hi Adrian, Blogvermarktung ist unser täglich Brot, wir haben dazu auch schon einiges publiziert, z.B. hier:
    http://bit.ly/ii5yLm oder auf unserem eigenen Blog unter mokono. Beste Grüße.

    • adkorte 2. Mai 2011 um 14:07 · Antworten

      Hallo Vasco.

      Ja, euren Artikel bei t3n kenne ich. Ich finde nur problematisch: Die Rechnung dürfte m.E. für 90% aller deutschen Blogger nicht gelten.
      Denn wenn das doch so wäre, dann würde kein Blog über Finanznöte klagen, kein Blog würde eingestellt werden. 😉
      Eure Rechnung wird Ausnahmen darstellen. Blogger, die den Blog vermarkten werden aber wohl eher froh sein, wenn sie mal 10, 20, 30 Euro im Monat zusammenbekommen. 😉

  2. florian 12. November 2011 um 23:48 · Antworten

    DAnke für den gelungenen Artikel. Ich bin auch auf der Suche nach immer besseren Einnahmemöglichkeiten und verkaufe derzeit nur Links. Mit Affiliate Marketing braucht man wohl auch mehr User…

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